12 von 12 | Januar

Vor einer Woche hätte ich das noch nicht geglaubt, aber ich habe heute tatsächlich daran gedacht, 12 Bilder von meinem Tag zu machen – und ich habe gerade sogar die Möglichkeit, diese hochzuladen und mit einem Text zu versehen, unglaublich. Darum nur noch ganz schnell: alle „12 von 12“ gibt es wie immer bei Caro.


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Der Tag startet ziemlich entspannt… Momentan ist der Liebste noch zu Hause und übernimmt die Nachtschichten (was er noch dazu viel, viel besser wegsteckt, als ich das könnte) und heute habe ich es sogar mal geschafft, auszuschlafen. Natürlich werde ich nachts trotzdem wach, wenn das Winterbaby sich meldet – ich genieße aber den Luxus, dass ich mich dann einfach rumdrehen und weiterschlafen oder -dösen darf; auch wenn ich meine Hilfe stets anbiete.

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Einen Moment bleibe ich noch im Bett liegen, dann stehe ich auf und – ihr wisst es, es gehört quasi zu „12 von 12“ dazu – lege Wäsche zusammen. Zum Frühstück gibt es leckerstes Apfelporridge mit Tee.

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Anschließend machen wir uns und das Winterbaby fertig, um ein bisschen einkaufen zu gehen. Vorher gibt’s natürlich noch etwas zu Essen. Momentan ist das Winterbaby sehr unleidlich und ich vermute, dass uns der erste Schub bevorsteht… Füttern ist blöd, wickeln ist blöd, schlafen ist blöd (müde sein aber auch) und anziehen ist schon mal total blöd. Immerhin: Auto fahren geht so, da fallen einem schon mal kurz die Augen zu. 😉

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Leider ist es draußen heute ziemlich grau, aber es tut mir trotzdem immer gut, unterwegs zu sein. Körperlich fühle ich mich heute, zweieinhalb Wochen nach der Geburt, eigentlich schon ziemlich wiederhergestellt und fit.
Natürlich gibt’s auch etwas Nervennahrung. Nicht mit im Bild: Zwei Bodys und eine Krabbeldecke für das Winterbaby, aus dem schönen Second-Hand-Laden im Lieblingsviertel.

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Auch für mich wandert etwas in die Tasche: Handcreme und Bodylotion, sehr fein. Nachmittags ist meine Mama früher von der Arbeit zurück und wir gehen mit Gebäck zu ihr, um uns auf Tee und Kaffee einzuladen. Sie kuschelt mit dem Winterbaby (das sofort aufhört zu möpern und einschläft), wir sitzen einfach nur da und Essen und Trinken – gleichzeitig!

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Anschließend geht der Liebste mit dem Winterbaby im Tuch nach oben und ich helfe meiner Mama, Regalböden vorzubereiten, Löcher zu bohren und zu streichen.
Gleich werde ich mich dann mal ans Kochen machen und dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.

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