12 von 12 | Juli

Juchhu, in diesem Monat habe ich wieder daran gedacht und 12 Bilder (eigentlich sogar viiiel mehr) von meinem Tag gemacht. Los geht’s:

Ich denke schon beim Zubettgehen daran, dass ja morgen (also heute, ehm…) der 12. ist und mache das erste Bild: Da die letzte Maschine Wäsche im Trockner schier ewig lang brauchte, geht es erst nach Mitternacht ins Bett.
Der nächste Morgen startet ganz entspannt, ich kann ausschlafen. Der Himmel ist bedeckt, aber das macht mir (noch) nichts aus, bleibe ich eben noch ein bisschen im Bett liegen.

Da wir später zum Streetfood-Festival wollen, gibt es nur ein kleines Frühstück. Dazu: Tee aus meiner neuen Tasse, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Sie entspricht sehr meinem morgendlichen Gemüt und ich liebe sie – nicht nur wegen des Bildes, sondern auch, weil so viel Tee hineinpasst!
Während der Mann etwas für sein morgiges Seminar vorbereitet, packe ich Geschenke für eine Freundin ein.

Anschließend gehe ich zu meiner Mama, die gestern mit ihrer besten Freundin bei deren Schwester war (es wird noch verworrener…). Diese Schwester hat wiederum eine Freundin, die vor kurzem ein Haus gekauft hat. In diesem Haus lebte eine ehemalige Apothekerin und das Haus ist bis obenhin voll mit alten Möbeln, Koffern, Flaschen, Bildern, … Als meine Mama davon hörte, dachte sie sofort an mich und so komme ich heute zu einem neuen alten Koffer, einer wunderschönen Kiste und ganz vielen Apothekerflaschen und -fläschchen. Außerdem wird in Kürze ein etwa Hundertjähriger Schreibtisch einziehen – ich kann es kaum erwarten!
Wieder zu Hause schaffe ich es noch, mir meine Nägel zu lackieren, bevor wir uns dann auf den Weg zum Streetfood Festival machen.

Dort probieren wir uns einmal beinahe durch das gesamte Angebot. Es gibt so viele tolle Sachen, dass ich mich fast nicht für ein Bild hätte entscheiden können… Leider regnet es permanent, wir versuchen aber, uns davon nicht weiter beeindrucken zu lassen.
Auf dem Rückweg besorgen wir noch schnell ein paar Kleinigkeiten (Kontaktlinsenflüssigkeit, Haarspray, …) und fahren dann schnell nach Hause.

Da ich wirklich sehr nassgeregnet bin und zudem friere, nehme ich ein schönes heißes Bad. Das tut so gut – nun merke ich wirklich, wie müde ich bin.
Auf dem Sofa kann ich allerdings nur eine kurze Pause machen, dann muss ich mich auch schon anziehen, denn heute Abend geht es ins Theater.

Wir schauen die Derniere von „Sound of Music“, bei der eine Freundin mitspielt und -singt. Es ist ganz wunderbar, macht großen Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug! Ich befürchte allerdings, dass ich

Raindrops on roses and whiskers on kittens
Bright copper kettles and warm woollen mittens
Brown paper packages tied up with strings
These are a few of my favorite things

ewig nicht aus dem Kopf bekommen werde.
Anschließend machen wir uns auf den Heimweg und nun geht es gleich ins Bett – morgen beginnt wieder eine Woche voller Arbeit, doch es ist auch zugleich die letzte Woche im Semster. Unglaublich, dass die Zeit schon wieder so weit vorangeschritten ist.

Mehr 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro

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