Fasten: In sieben Wochen zu einem glücklicheren, erfüllten Leben

1. März 2014
http://natturadottir.de/?p=2331

Schon vor einigen Wochen fing ich an, mir darüber Gedanken zu machen, was ich fasten könnte. Weder rauche ich, noch trinke ich Alkohol, also fielen diese Laster schon einmal weg. Fleisch nehme ich ebenfalls nicht zu mir, meine Milch ist aus Reis oder Sojabohnen (ebenso der Joghurt), und warum ich wieder angfeangen habe, Eier beim backen zu verwenden, zeigte ich ja bereits an dieser Stelle.
Mir fiel also nicht wirklich etwas ein, bis ich gestern einen Eintrag bei Karmi las.
Ihr Ziel ist es, in der Fastenzeit (also vom 5. März bis zum 19. April) Negativität zu fasten. DIeser Vorschlag sprach mich sofort an und so beschloss ich, daran teilzunehmen!
Da sie selbst die genauen Ziele in ihrem Eintrag so toll zusammenfasst, zitiere ich sie hier einfach einmal:

Konkret bedeutet dies also:

  • Vermeidung negativer Schlagzeilen, Nachrichten, Medien etc. Das
    heißt zum Beispiel keine Bücher mehr über Massentierhaltung, keine
    Zombie- und Horrorfilme, keine Nachrichten im TV oder in den Printmedien
    (man wird ja über Internet, Radio und seine Umwelt immer auf dem
    laufenden gehalten über das Geschehen in der Welt). Die
    Berichterstattung unserer Medien ist extrem einseitig und auf negative
    Geschehnisse ausgerichtet.
  • Arbeit mit positiven Gedanken und Affirmationen. Sich beim Blick in
    den Spiegel ein Lächeln schenken und “ich liebe dich” sagen anstatt “man
    sieht du heute fertig auf” oder “ich muss dringend abnehmen”. Wenn man
    einmal aufmerksam auf seine Gedanken achtet, stellt man fest wieviele
    dieser Gedanken destruktiver, negativer und abwertender Natur sind. Ich
    möchte versuchen diese Gedanken einfach bewusst wahrzunehmen und wenn
    möglich um zu formulieren.
  • Katastrophenphanatsien einschränken. Ich bin ein Mensch der dazu
    neigt sich viele Sorgen zu machen (um mich selbst genau so wie um
    andere). Wenn ich merke das ich Horrorphantasien nachhänge und mir
    ausmale was für schlimme Dinge passieren könnten, möchte ich dieses
    negativen Gedankenkreisen unterbrechen und versuchen,
    positive/schöne/lustige Gedanken/Vorstellungen zu haben.
  • Nichts Negatives über irgend einen Menschen sagen sondern versuchen
    das positive sowohl in jeder Situation, als auch in jeder Person zu
    sehen.

Ich bin gespannt auf diese Zeit und die Erfahrungen, die ich machen werde, denn besonders mit dem zweiten und dritten Punkt habe ich im Alltag häufig zu kämpfen. Gemeinsam kann man sich bestimmt besser motivieren und auch darauf aufmerksam machen, wo eventuell Fallen sind, in die man immer wieder tappt. Wenn ich es schaffe, würde ich gern jede Woche etwas darüber schreiben und reflektieren. Macht noch jemand mit?

You Might Also Like