Sonnige Tage

10. März 2014

Die letzten Tage (genauer gesagt von Dienstag bis Sonntag) verbrachten der Liebste und ich in Berlin. Zunächst allein, ab Donnerstagnachmittag dann mit meiner Mama, ihrer besten Freundin samt Mann und deren Sohn. Es war lustig, es war anstrengend, es war wunderschön!
Ich konnte endlich meine Bachelor-Arbeit anmelden, nachdem ich mich am Mittwoch mit meinem Erst- und Zweitkorrektor traf (nacheinander) und am Donnerstag dann beim Prüfungsvorsitzenden saß, um die letzte wichtige Unterschrift zu bekommen. Es hat alles ohne Probleme funktioniert und nun habe ich drei Monate Zeit. Ich plane jedoch, Ende April soweit wie möglich fertig zu sein (am Besten komplett, wenigstens aber mit der Rohfassung), damit ich, sobald es wieder in die Luft geht, nichts mehr bzw. nur noch wenig zu tun habe.
Am Samstag waren wir dann noch mit den Eltern und dem Bruder des Liebsten essen und es hat wirklich viel Spaß gemacht! Leider sind seine Eltern nicht immer ganz einfach (er benutzt andere Worte dafür…), aber am Samstag waren alle entspannt, haben sich gut unterhalten und gut gegessen.
So fiel es mir auch nicht schwer, die negativen Gedanken zu fasten, darüber möchte ich aber gesondert noch einmal mehr Worte verlieren.
Gestern Abend kamen wir dann wieder nach Hause, wo unser Katzenkind uns schon sehnsüchtig (wenn auch gut versorgt) erwartete.
Auch Post erwartete mich: Es geht nun also wirklich im April mit Schulungen los und ab Mai fliege ich wieder – ich kann es noch immer kaum glauben! Es gibt noch so viel zu organisieren und zu planen. Deshalb stand ich heute morgen auch gleich mit meinem Liebsten auf und konnte so schon einiges von meiner Liste erledigen. Nun gibt es gleich Frühstück und ich habe das Gefühl, schon einiges geschafft zu haben! Dann scheint auch noch die Sonne und so kann heute eigentlich (hoffentlich!) nichts schief gehen. Lediglich finanziell muss ich mir noch ein paar Gedanken machen, ich hoffe aber, dass ich ganz schnell eine Lösung finde, die mir kein Bauchweh bereitet. Es warten ein paar größere Ausgaben auf mich (eine neue Brille, ein neuer Trolley, ein paar Bücher für die Bachelor-Arbeit, die es nicht auszuleihen gibt, außerdem noch diverse Kleinigkeiten) und ich weiß noch nicht ganz genau, wie ich das Geld dafür aufbringen soll, doch wenn es gar nicht anders geht, werde ich meinen Vater um eine Leihgabe bitten müssen (etwas, das ich gar nicht gern tue!).
Nun genieße ich aber erst einmal ein schönes Frühstück und begebe mich dann auf Literatursuche für meine Abschlussarbeit!

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