Ruhe.

13. November 2014

Kein Mittwochsschön, kein Freitags-Füller, keine 12 von 12… Das ist immer ein gutes Indiz dafür, dass im echten Leben gerade so viel passiert, dass ich mal wieder nicht hinterher komme. Und tatsächlich: Nicht nur hat die Uni begonnen, ist angelaufen und fordert so langsam ein bestimmtes wöchentliches Pensum. Vor knapp zwei Wochen habe ich einen neuen Job angetreten. Es macht mir unglaublich viel Spaß, ist aber auch sehr anstrengend. Ich untersützte einen kleinen regionalen Radiosender als freie Mitarbeiterin und arbeite eigentlich nur montags und mittwochs. Eigentlich. Denn im Moment ist eine Kollegin krank und eine andere im Urlaub, sodass ich in dieser Woche viermal und in der letzten dreimal arbeite bzw. gearbeitet habe. Das ist sehr gut für meinen studentischen Geldbeutel und die Zeit geht ganz schnell um, weil so viel zu tun ist, aber wenn ich dann nach acht Stunden Arbeit nach Hause komme und um 4.35 Uhr aufgestanden bin (Frühschicht), dann möchte ich eigentlich nur noch etwas essen und ins Bett. Meist geht das aber nicht, denn da ist ja noch das eben erwähnte Uni-Pensum. So bleibt für’s Bloggen momentan nur ganz, ganz wenig Zeit und Muße übrig: Zum Beispiel heute, weil ich Spätschicht (bis 21.00 Uhr) habe. Hiermit sei also ein kleines Lebenszeichen von mir gesendet. Sobald sich Uni und Job noch etwas mehr eingependelt haben, bin ich bestimmt auch nicht mehr dauermüde und erschöpft. Achja, ganz vergessen: Morgen und übermorgen sind ja die Handwerker den ganzen Tag da! Es ist also wirklich viel los.

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