Arbeit, Studium, Alltag

11. März 2015

Momentan komme ich gar nicht zum Bloggen. Zwar habe ich ganz viele Ideen – bei einer Fastenaktion wollte ich mitmachen, außerdem von meinem Studium schreiben und der neuen Arbeit – aber wenn ich dann nach der Arbeit gegen 20.30 Uhr nach Hause komme, will ich eigentlich nur noch ins Bett. Ich gewöhne mich nur langsam an die neue Arbeit, doch ich merke, dass sie mir Spaß bereitet und dass ich sie gut mache(n kann). Ich bekomme positives Feedback, was mich bestärkt.
Daneben versuche ich, schon mal etwas für meine beiden Hausarbeiten zu machen, die noch geschrieben werden müssen. Außerdem bin ich gerade dabei, die Wohnung zu entrümpeln, nicht mehr benötigtes wegzuwerfen und alles einmal auf den Kopf zu stellen. Ein paar Räume habe ich schon geschafft, momentan habe ich mir die Küche vorgenommen. Es wird alles, auch wenn das Gästezimmer momentan eher eine Abstellkammer gleicht. Doch da erst zu Ostern ein Studienfreund des Liebsten und mir aus Berlin kommt, haben wir noch Zeit dazu, auch diesen Raum wieder schön herzurichten.
Ich lese quasi gar nichts, Hörbücher mag ich auch nicht hören (nach all der Telefoniererei an der Arbeit sicher nachvollziehbar) und außer ein paar Folgen der aktuellen Serie, bleibt auch der Fernseher aus. Meine Lieblingsblogs durchstöbere ich, ich höre Musik und versuche, mich zu entspannen.
Ich weiß: Bald habe ich wieder ganz viel Muße, um zu bloggen. Das neue Semester beginnt Mitte April und dann werde ich auch wieder weniger arbeiten. Die Wochenenden werde ich frei haben – und mit etwas Glück auch Montag oder Freitag noch dazu.
Bis dahin stöbere ich (manchmal) in alten Bildern und sehne mich nach etwas Urlaub… Wie zum Beispiel nach Colmar, wo ich im Mai 2013 auf Exkursion war.

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