Erinnerungen | 2011

5. April 2016

Dienstag, 5. April 2011

Dann lass‘ es uns doch einfach offiziell machen.
GUT
Ein
(letztes) klärendes Gespräch führen. Dabei weinen, aber nicht aus
Trauer, sondern darüber, dass man seit Monaten schlecht geschlafen und
zu wenig gegessen hat, dass man zuviel nachgedacht hat und zu wenig
unbeschwert war. Dann in der Dunkelheit nach Hause gehen und eine Hand
in der Eigenen fühlen. Noch etwas trinken und reden und lachen und
telefonieren und irgendwann zu zweit nebeneinander liegen. Reden und
fühlen und küssen. Und nun schauen, was daraus wird. Und sich plötzlich
so leicht fühlen, als sei eine Riesenlast verschwunden (und eigentlich
sind es zwei). „Wie kamen wir auf die Idee, dass es so einfacher sei? Es ist viel schwieriger und unsicherer.“ und „Was essen wir heute Abend?„.
Sich auf die nächsten Tage freuen und auf das Grillen am Donnerstag.
Nach vorne blicken und neugierig und unsicher sein, aber mit einem guten
Gefühl in Bauch, Herz und Kopf.

 

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