12 von 12 | April 2016

12. April 2016

Heute ist wieder der 12. – Zeit für 12 Bilder von meinem Tag! Beim Aufwachen hatte ich kurz vergessen, dass ich ja Bilder machen wollte, doch dann fiel es mir glücklicherweise wieder ein.
Mehr 12 von 12 gibt’s wie jeden Monat bei Caro.
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Nach dem Aufwachen ist es eigentlich jeden Morgen dasselbe: Ich gehe ins Bad, wo die Miez schon sitzt und darauf wartet, bepuschelt und gekuschelt zu werden. Wenn sie mal nicht dasitzt und auch nicht gleich angelaufen kommt, mache ich mir direkt Sorgen und schaue nach, wo sie ist. Heute sitzt sie aber bereit und nachdem ich sie ausgiebig gestreichelt und gekrault habe, lässt sie mich sogar nochmal ohne Murren zurück ins Bett.
Ins Schlafzimmer darf sie aber nicht, denn zum Einen möchte ich für die Arbeit doch ein paar Kleidungsstücke, die keine weißen Haare haben (doof, wenn man gern schwarz trägt) und zum Anderen habe ich in jedem Jahr ziemlich fiesen Heuschnupfen und stets Angst, irgendwann doch auch auf die Katze allergisch zu reagieren…
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Vor dem Frühstück ist erst einmal die Wäsche an der Reihe. Sonst schaffe ich es oft nicht rechtzeitig (ehem) die Wäsche anzuschalten, sodass sie dann fertig ist, wenn ich zur Arbeit muss…
Der Liebste hat den Tisch schon gedeckt und entspannt frühstücken wir zusammen.
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Danach schaue ich mir meine erschreckend lange „Zu erledigen“-Liste der Woche an und beschließe, lieber gleich mit ihrer Abarbeitung zu beginnen. Mails schreiben, Dinge klären, telefonieren… Und – natürlich – Wäsche zusammenlegen. Irgendwie taucht diese Aktivität in fast jedem meiner 12 von 12 auf (oder habe ich nur den Eindruck?), dabei waschen wir eigentlich nur einmal in der Woche Wäsche. Hm. Vielleicht ist das aber auch nur besonders repräsentativ und deshalb lässt mich mein Unterbewusstsein damit jeweils bis zum 12. warten.
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Ums Mittagessen muss ich mich heute nicht kümmern, ich werde bekocht – und sogar nach meinen Wünschen! Es gibt einen riesigen Topf mit superguter Tomatensuppe und dazu frischen Basilikum und Brot. Mhhh, daran kann ich mich gar nicht sattessen!
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Nach dem Essen ist ausnahmsweise mal nicht direkt Zeit, zur Arbeit aufzubrechen, also kann ich mich nochmal kurz aufs Sofa kuscheln und die Füße hochlegen… Ja. Hätte ich das mal besser gelassen! Meine Haare sind ausnahmsweise sehr widerspenstig und ich brauche ewig, bis ich fertig bin. Ich mag es wirklich überhaupt nicht, gehetzt zur Arbeit zu fahren. Vor allem, wenn der Morgen so entspannt war!
Noch dazu sind (natürlich! 😉 ) jede Menge Menschen auf den Straßen, die alle Zeit der Welt haben. Pfff.
An der Arbeit passiert dann nichts aufregendes. Der Tee zwischendurch hellt meine Stimmung auf; und außerdem gibt es auch ein paar richtig nette Gespräche! Trotzdem vergehen die ersten drei Stunden quälend langsam. Danach wird es etwas besser und ich freue mich, dass ich nach der Arbeit nur ganz wenig einkaufen muss und ziemlich schnell nach Hause kann.
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An der Arbeit blüht der Rhododendron so schön, dass ich noch schnell ein Foto davon machen muss, so lannge die Sonne scheint.
Regen, Sonne, Wolken, Wind, … Heute war irgendwie alles dabei! Der Liebste reagiert prompt darauf und bekommt eine richtig diese Migräne, die ihn dazu bringt, schon jetzt im Bett zu liegen.
Ich hingegen werfe schnell Brötchen in den Ofen (daher auch das verwackelte Bild) und werde nun noch einen Teller Suppe dazu essen – mein Magen knurrt schon freudig.

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  • nic 12. April 2016 at 23:13

    *ggg* Ja, die Wäsche…bei mir auch Dauerthema! Wobei ich allerdings auch keinen Tag ohne davonkomme, dafür sorgen schon zwei Teens. Und Migräne erst – beide Männer! Gibt’s für sowas eine Selbsthilfegruppe? 🙂 ♥nic

    • Waldgängerin 13. April 2016 at 12:18

      Das Lustige ist, wir sind zu zweit und ich habe trotzdem manchmal das Gefühl, dass da jeden Tag Wäsche wartet… 😉 Zum Waschen, zusammenfalten, wegräumen, oder – wenn sonst gar nichts los ist – zum bügeln. ^^
      Migräne ist echt unglaublich blöd, die kann gleich ganz weg. 😀