12 von 12 | Juli 2016

12. Juli 2016

Hui, dass der letzte Monat wirklich wie im Flug vergangen ist, merke ich vor allem daran, dass tatsächlich schon wieder „12 von 12“ ist. Am Morgen habe ich gleich daran gedacht, doch an einem Arbeitstag ist es manchmal gar nicht so leicht, 12 Bilder meines Tages zu sammeln – die Tage laufen ja schon meist ähnlich ab und an der Arbeit gibt es selten etwas zu fotografieren.

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Der Morgen startet mit einer kleinen Morgenrunde, während der Liebste noch schläft. Das mache ich gern, wenn ich noch müde bin, aber aus irgendeinem Grund (meist Pflichtgefühl) denke, dass ich wachbleiben sollte; so werde ich langsam wach und die Katze freut sich über Gesellschaft.
Direkt danach wasche ich mir die Haare – seitdem ich sie wachsen lasse, brauchen sie natürlich immer länger, um komplett durchzutrocknen. Zudem sind sie seit einer kleinen Änderung vor einigen Wochen gefühlt auch viel dicker. Für Flechtfrisuren freut mich das allerdings schon.
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Das obligatorische Wäsche-Bild darf natürlich nicht fehlen. Gestern habe ich zwei Maschienn Wäsche gewaschen, die ich abends nicht mehr zusammenlegen wollte. Das muss jetzt nachgeholt werden.
Eigentlich waren für Heute (nagut, schon für gestern) Schauer und Gewitter angesagt, doch der Himmel ist blau und die Sonne strahlt. Nagut, dann also alle Rollos wieder runter, damit es nicht zu warm wird.
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Endlich ist Zeit für ein entspanntes Frühstück. Lange sitzen, sich unterhalten, Tee trinken und in einer Zeitschrift blättern – hachja.
Weil das so schön ist und weil ich gestern sehr fleißig war, geht’s danach dann auf die Couch, mit meinem neuen Buch. Es ist wirklich so gut, wie ich es mir erhofft habe und ich tauche gleich richtig in die Geschichte ein.
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Dann muss ich mal ein bisschen was für die Arbeit vorbereiten: Essen machen und Anziehsachen rauslegen. Melone geht bei diesen Temperaturen immer gut und passend zum Wetter ist auch das Kleid sommerlich. Dank Klimaanlage geht das allerdings nicht so gut ohne Leggings; ich mag es überhaupt nicht, zu frieren!
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Mittags gibt es veganes Kartoffelgratin. Das hatten wir schon lange nicht mehr und ich esse es so gern. Heute mit extratollem Gewürz, so schmeckt es noch besser.
Tja, das nächste Bild zeigt schon meinen Blick vom Arbeitsplatz aus. Noch immer keine Spur von Regen oder Gewitter. Später regnet es mal ganz kurz, allerdings nicht genug, um die Luft wirklich abzukühlen, fürchte ich. Die Zeit geht irgendwie schneller rum als sonst, das ist auf jeden Fall gut.
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In der Küche bzw. dem Pausenraum werden gerade Tassen und Gläser aussortiert, überall steht etwas herum. Die Firma steigt auf einen Wasserspender (mit eigenem Anschluss, nicht mit Kanistern) um und so haben alle Mitarbeiter_innen Glaskaraffen und -gläser bekommen. Die Idee finde ich echt prima, keine Plastikflaschen mehr, yey!
Als ich nach Hause komme, wartet eine tolle Überraschung auf mich: Der Liebste hat einen phänomenal guten, superschokoladigen und veganen Kuchen gebacken. Der schmeckt so toll wie er aussieht, das habe ich inzwischen getestet.
Nun bin ich ziemlich platt, eigentlich wollte ich noch meiner liebsten Brieffreundin antworten (und da wären auch noch ein paar andere Mails…), aber durch das Wetter ist mein Kopf ganz matschig und ich glaube, ich gehe lieber bald ins Bett – vielleicht bin ich dann ja morgen wieder fitter.

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle.

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