12 von 12 | Dezember

12. Dezember 2016

Hach, nachdem es auf dem Blog umzugsbedingt lange Zeit doch sehr ruhig war, freue ich mich nun, heute mal wieder Bilder von meinem Tag zeigen zu können. Glücklicherweise (und recht kurzfristig) hatte ich frei, was mir sehr gelegen kam, da am Wochenende der Umzug meiner Mama anstand und es viel zu tun gab. Heute aber konnte ich den Tag fast ganz unbeschwert genießen – neben einem Boiler, der ausfiel und Lärm, weil in der unteren Wohnung des Fuchsbaus ein Wanddurchbruch gemacht und eine Tür eingesetzt wurde.

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Der Morgen beginnt zunächst eigentlich ganz entspannt – bis es dann (gefühlt viel zu früh, tatsächlich nur 20 Minuten früher, als angekündigt) an der Tür klingelt. So sieht also das Bett aus, wenn man es der Handweker wegen ziemlich zügig verlassen musste. 😉
Während der Liebste sich darum kümmert, dusche ich erst einmal und versuche, dabei wach zu werden. Auch wenn ich nicht schlecht geschlafen habe, so bin ich durch die letzten Wochen (zwei Umzüge, ein Vorstellungsgespräch, das Bangen um das Ergebnis und dann schließlich die Zusage) doch noch immer ziemlich geschlaucht. Was freue ich mich auf die Zeit zwischen den Jahren, wenn ich Zeit habe, um mich zu erholen.

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Nach dem Duschen führt der erste Gang – klar – zum Adventskalender. Der Liebste und ich schenken uns gegenseitig einen, seitdem wir uns kennen, dieses Jahr ist also bereits das fünfte Mal. Ich freue mich immer sehr darüber!
Zum Frühstück gibt es Kuchen und Brötchen von gestern; kein schlechter Start.

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Da es im Wohnzimmer unerträglich laut ist, bleiben wir nach dem Frühstück gemütlich in der Küche sitzen und planen, was wir für die Woche einkaufen müssen. Erfreulicherweise ist es gar nicht viel, da wir noch einiges im Kühlschrank haben. So müssen wir für’s Mittagessen eigentlich gar nichts mehr besorgen. Es gibt Curry-Falafel, Backofenkartoffeln und Möhren. Mhhh, lecker! Könnte ich ja eigentlich jede Woche essen.

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Nachdem der Liebste zur Arbeit aufgebrochen ist, setze ich einen Hefeteig an. Naa, was das wohl wird? Es duftet jedenfalls schon ganz köstlich!
Anschließend mache ich eine Blog- und Twitter-Runde am PC und freue mich dabei über die Blumen, die meine Mama mir geschenkt hat.

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Der Teig ist fertig aufgegangen und duftet wunderbar! Nach und nach rolle ich daraus insgesamt knapp 70 „Lussekatter“ – morgen ist ja Luciatag, dass ich jedoch auch genau rechtzeitig Lussekatter gebacken habe, ist eher Zufall. Eigentlich war mir nur mal danach, meinen neuen (fabelhaften!) Backofen auszuprobieren, ich hatte Lust auf einen Hefeteig und noch dazu in diesem Jahr bisher kein Weihnachtsgebäck hergestellt; eine sehr gute Kombination. Die ersten Stückchen genieße ich natürlich direkt vom Blech, viele werden aber eingefroren, um bis Weihnachten immer mal wieder sas Frühstück zu versüßen.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen aber später, da gleich erst einmal unser Boiler repariert werden muss…

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

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  • holunder 12. Dezember 2016 at 19:22

    Lussekatter, wie wunderbar!! Die können einen vergangene stressige Tage gewiss im Hintergrund verblassen lassen.
    Liebe Grüße
    Andrea

  • nossy 12. Dezember 2016 at 21:11

    Ich habe noch nie zuvor etwas von Lussekatter gehört. Sehen aber ganz lecker aus die Teilchen. 🙂
    Viele Grüße, nossy