1. Adventswochenende in Bildern 02./03. Dezember

4. Dezember 2017

Nun ist es vorüber, das erste Adventswochenende. Es war wirklich schön und rundum vollkommen. Zu meinem Geburtstag im Juli hatte der Liebste mir Konzertkarten geschenkt – gekauft hatte er sie allerdings, bevor wir vom Winterbaby wussten. So waren wir immer wieder ein bisschen unsicher, ob wohl alles klappen würde, doch zum Glück waren unsere Sorgen unbegründet. Noch dazu lag ganz viel Schnee und wir waren auf einem Weihnachtsmarkt. Falls das Winterbaby sich also dazu entschließen sollte, demnächst zu kommen: meinetwegen! 🙂
Die anderen Wochenenden in Bildern sammelt, wie in jeder Woche, Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Morgen beginnt entspannt; ich habe ausnahmsweise mal recht gut geschlafen und bin dann sogar ziemlich fit. Während der Liebste noch etwas döst, stehe ich auf und kümmere mich um die Küche; ich räume die Spülmaschine aus, spüle das, was nicht hinein durfte und sammel‘ den ganzen Kleinkram mal ein.

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Zum Frühstück gibt es heute nicht nur Bagel, sondern auch Kuchen. Ich mag es ja morgens gerne süß und so passt das sehr gut.

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Nach einem langen, entspannten Frühstück und dem Öffnen der zweiten Türchen des Adventskalenders wartet noch ein bisschen Haushalt: Wäsche aufstellen, Bad putzen und dann auch endlich mal die Wärmelampe anbringen. Leider ist unser Badezimmer nicht groß genug und so wird das Winterbaby im kühlen Schlafzimmer gewickelt werden – das ist wahrscheinlich auch nachts angenehmer.

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Wo wir schon mal dabei sind, wird auch gleich das Bett frisch bezogen und der Balkon angebracht. Da unser Bett 2×2 Meter groß ist, braucht das Baby kein Extrabett sondern darf von Anfang an bei uns schlafen. Ich glaube, jetzt ist wirklich alles, was vorbereitet sein kann, vorbereitet. Ein gutes Gefühl.

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Nach einem schnellen Mittagessen machen wir uns auf den Weg, den vor uns liegt noch eine längere Autofahrt, bevor wir erst einen Weihnachtsmarkt und dann das Konzert besuchen.

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Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es noch eine Stärkung und der Liebste und ich merken mal wieder, dass wir beide eher kleine Märkte bevorzugen – die vielen Menschen, die sich überall hindurchdrängeln, sind einfach nichts für uns. Dafür sind die Crêpes ausnahmsweise mal wirklich, wirklich gut.

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Das Konzert ist fabelhaft und es werden auch einige meiner Lieblingslieder gespielt. Noch dazu ist es bestuhlt – und wir sitzen in der ersten Reihe! Auf dem Weg nach Hause fallen mir fast die Augen zu, ich halte aber noch ein bisschen durch und krieche dann in das frisch bezogene Bett.

 

Sonntag

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Als ich am Sonntag ausgeschlafen habe und mich aufsetze, bemerke ich sofort die Helligkeit: Es hat geschneit! Der ganze Raum leuchtet hell und ich stehe schnell auf, um vom Wohnzimmer aus nach draußen zu sehen. Der Balkon, der Garten – alles ist bedeckt und still. Wie wunderschön und passend, denn heute ist der erste Advent.

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Die erste Kerze am Advents“kranz“ brennt und der Liebste und ich machen es uns zum Frühstück gemütlich. Überall im Wohnzimmer leuchten Kerzen und es schneit weiterhin.

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Bevor wir uns zu einem Weihnachtsmarkt aufmachen wollen, wird noch ein bisschen Wäsche zusammengelegt, dann suchen wir warme Kleidung aus dem Schrank.

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Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt ist richtig schön und es ist – wohl dank der Kälte – nicht zu viel los, sodass wir einen guten Parkplatz bekommen.

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Wir wärmen uns mit Fruchtpunsch und einem frisch gebackenenen Schokoring auf, gehen dann noch ein bisschen über den Weihnachtsmarkt und durch den Tierpark spazieren, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.

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Am späten Nachmittag gibt es eine große Kanne Tee und selbst gebackene Plätzchen auf dem Sofa. Während es langsam dunkelt, wird es immer gemütlicher. Ich liebe die Vorweihnachtszeit!

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Eigentlich wollten wir uns nun zum Raclette bei meiner Mama treffen – leider geht es einer ihrer Katzen jedoch gar nicht gut und so fahren wir erst einmal zur Tierklinik, um das abklären zu lassen. Anderthalb Stunden und zwei Spritzen später sind wir wieder zu Hause, die Katze ruht sich auf dem Sofa aus und wir essen doch noch zusammen.
Schließlich falle ich seeehr müde, satt und glücklich ins Bett.

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