Wochenende in Bildern 07./08. Januar

7. Januar 2018

So langsam, gaaanz langsam kehrt hier ein bisschen was wie ein neuer Alltag ein (zumindest, so lange der Liebste noch zu Hause ist) und so komme ich wohl tatsächlich mal wieder dazu, ein Wochenende in Bildern zu verbloggen und dann, wie alle anderen auch, bei Susanne zu verlinken.
Natürlich ist das Wochenende ganz voll mit dem Winterbaby, das so wunderbar geduldig mit uns ist und immer ganz genau zeigt, was es mag und was nicht (nur das auch zu Erkennen üben wir noch)


Samstag

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…Eigentlich wollte ich mir das Winterbaby nach dem Aufstehen ins Tragetuch binden. Dafür habe ich es kurz in meinem Bademantel in den Stubenwagen gelegt. Es dauert nicht lange (nicht einmal so lange wie ich brauche, um das Tuch zu binden), da schläft es friedlich. Also hole ich mir eine Wolldecke und kuschele mich daneben in den Sessel. Dem Liebsten gönne ich noch etwas Schlaf, den hat er sich definitiv verdient.

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Als er aufsteht und das Winterbaby übernimmt (dieses Mal aber wirklich im Tuch), spüle ich schnell ein bisschen und sterilisiere die Fläschchen, damit wir für den Tag gerüstet sind. Außerdem heize ich den Ofen für die Frühstücksbrötchen vor.

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Vormittags hat das Winterbaby eine längere Schlafphase und so frühstücken wir ganz gemütlich und in Ruhe und haben ganz viel Zeit, uns zu unterhalten und den heutigen Tag ein bisschen zu planen.

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Nachmittags ein ähnliches Bild: Mein Vater kommt mit seiner Frau und ihrer Tochter zu Besuch. Wir sitzen zusammen, unterhalten uns und das Winterbaby verschläft fast alles. Nach einer guten Stunde wacht es auf, ich füttere es und dann darf der stolze Opa sein erstes Enkelkind natürlich auch endlich mal in den Arm nehmen. Nach dem Besuch merke ich, wie erschöpft ich bin. Mal wieder freue ich mich darüber, dass der Liebste mein Wochenbett bisher so streng behütet und auf mich aufgepasst hat. In den ersten zwei Wochen war nur meine Mama ab und zu mal kurz da (meist mit etwas zu Essen für uns <3), sonst haben wir Besuch bisher ferngehalten.

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Den Abend lassen wir entspannt auf dem Sofa ausklingen, der Liebste kocht uns etwas leckeres und wir schauen noch ein paar Folgen einer Serie. Während Mann und Baby schon mal ins Bett gehen, räume ich noch ein bisschen auf und komme dann nach.

Sonntag

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Die Nacht war leider recht anstrengend – das arme Winterbaby kam nicht zur Ruhe, ist häufiger hochgeschreckt und der Liebste hat sie lange durch den Fuchsbau getragen. Trotzdem lässt er (der Beste!) mich ausschlafen und bereitet schon das Frühstück vor, sodass ich vom Geräusch des Kaffeemahlens erwache. Ich schnappe mir derweil das Winterbaby zum Kuscheln und Füttern.

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Nachdem das Winterbaby soweit zufrieden ist, packe ich es mir in das Tragetuch, wo es schnell einschläft. Das ist immer wieder so schön und ich bin froh darüber, dass wir kurz vor der Geburt doch noch zwei Tücher erstanden und nicht damit gewartet haben.

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Der Liebste hat Waffeln gemacht; so ein Frühstück nach einer anstrengenden Nacht tut auf jeden Fall ziemlich gut und wir genießen die Zeit.

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Der Tag trödelt so vor sich hin und nach einer weiteren Mahlzeit schnappe ich mir das Winterbaby und meine Mama, für den ersten Spaziergang im Kinderwagen. Das Baby findet alles ganz furchtbar interessant; kurz vor dem Rückweg drückt dann aber doch die volle Windel und ich trage es die letzten Meter bis nach Hause.

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Bei meiner Mama gibt es Kakao und Apfelkuchen, genau richtig an so einem grauen, nasskalten Tag. Wir sitzen gemütlich beisammen und unterhalten uns. Wie schön es sich anfühlt, dass nach zwei Wochen langsam so etwas wie eine neue Normalität einkehrt. Besonders die ersten Tage nur zu Hause haben mich ganz unruhig und unzufrieden gemacht.

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Wieder im Fuchsbau nehme ich eine lange, entspannte Dusche. Diese Zeit tut mir richtig gut und hinterher bin ich so wunderbar müde-entspannt.
Nun werden der Liebste und ich es uns mit Katze und Baby auf dem Sofa gemütlich machen und dann mal schauen, wie die kommende Nacht wird. So Schübe sind schon echt total doof und ich bin einmal mehr froh, dass ich so einen tollen Mann an meiner Seite habe, der mich wundervoll unterstützt.

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