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»Wie knüpft man an, an ein früheres Leben?«

31. Januar 2016

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Schon lange – sicherlich ein halbes Jahr oder mehr – habe ich darüber nachgedacht, von Blogger zu WordPress zu wechseln. Ich hatte das Gefühl, manchmal nicht ganz frei schreiben zu können, vielleicht zu persönlich zu werden. Bei WordPress gibt es die Möglichkeit, solche Beiträge mit einem Passwort zu schützen, bei Blogger nicht. Das Ganze schien jedoch kompliziert und nicht so wirklich zügig zu erledigen, wie ich mir das wünschte. Nun lag ich in der letzten Woche mit einem grippalen Infekt entweder im Bett oder auf dem Sofa und hatte viel Zeit, darüber nachzudenken, ein bisschen zu planen und schließlich – als die Kopfschmerzen und die Erschöpfung endlich etwas zurückgingen – auch zu schauen und nachzulesen, wie so ein Wechsel möglich sei.

Da gab es jedoch noch einen anderen Gedanken… Der alte Name, das alte Layout und überhaupt alles schien mir nicht mehr so richtig zu passen. Ich war auf der Suche nach einem neuen Namen und wünschte mir, alles möge etwas zurückgenommener, schlichter aussehen. Bei Solo Pine fand ich ein Layout, das wirklich zu meinen Wünschen passte und nach einer Nacht Bedenkzeit entschied ich mich dazu, das Geld zu investieren. Darüber bin ich sehr froh, denn auch der Support ist wirklich toll und all meine Fragen wurden entweder in den FAQs oder persönlich schnell und wunderbar beantwortet.

Der neue Name fand mehr mich, als ich ihn. Waldgänger (skoggaengare) ist ein schwedischer Spitz- oder Kosename für den Fuchs. Was hätte da wohl besser gepasst, als diesen Namen nun selbst zu wählen? Mal abgesehen davon, dass ich es liebe, am Wochenende mit meinem Mann durch die Wälder zu streifen…

Nach einiger Überlegung habe ich mich schließlich dazu entschieden, die alten Blogposts mitzunehmen. Ich wollte sie doch nicht einfach hinter mir lassen!

 

Ich möchte euch also nun ganz herzlich Willkommen heißen – hier bei mir, der Waldgängerin.

In den nächsten Tagen werden sich sicherlich immer wieder mal ein paar Kleinigkeiten ändern, aber das Gröbste ist geschafft. Schaut euch um, macht es euch gemütlich… Ich freue mich über Gesellschaft!

One lovely Blog Award

11. Oktober 2014

Hui, ich wurde nominiert und da ich nur zu gern 7 Dinge über mich berichte, mache ich mal mit.

Los geht’s:

  • Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese.
  • Blogge die Regeln und zeige den Award.
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich.
  • Nominiere 15 andere Blogger und teile ihnen die Nominierung mit.

Bekommen habe ich den Award von @Endwinterwunder, die als Gast auf dem Blog von Chaos² die Fakten über sich veröffentlicht hat.

  1. Ich liebe es, zu studieren. Von Anfang an war ich begeistert von meinen Fächern (Germanistik und Geschichte) und spätestens, nachdem ich mein erstes Tutorium gegeben hatte, wollte ich unbedingt eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen. Dass ich nach meinem Master-Studium (Germanistik) promovieren möchte, steht nach wie vor fest. Wie es danach weitergeht? Mal sehen, denn
  2. ich interessiere mich für viele verschiedene Dinge. Früher dachte ich immer, ich könnte nichts richtig gut, weil ich mich für alles mögliche begeistern kann. Heute weiß ich, dass ich einfach viele Dinge sehr gut kann und es ist gut, dass ich mich so leicht für Dinge motvieren und einsetzen kann. Ich habe ein breit gefächertes Interesse und auch, wenn mich das manchmal überfordert, so hilft es mir doch auch. Ich habe einige Menschen in ihrem absoluten Traumberuf scheitern sehen – ich habe durchaus mehrere Traumberufe und glaube fest daran, dass sich einer von ihnen verwirklichen lässt.
  3. Während meines Studiums (und auch schon davor) hatte ich viele verschiedene Nebenjobs, manche davon wurden mir zugetraut, manche nicht. Je nachdem, in welchem Umfeld man mich kennenlernt, können manche Menschen zum Beispiel nur schwer glauben, dass ich immer mal wieder (u.a. in den Semesterferien) als Flugbegleiterin oder während der Vorlesungszeit im Deutschen Bundestag gearbeitet habe.
  4. Ich lese beinahe jedes Buch, das mir zwischen die Finder kommt; seitdem ich lesen gelernt habe. Durch mein Studium muss ich zwar immer viel lesen, doch ich liebe es, dazwischen mal etwas ganz anderes zu lesen – und ich habe auch kein Problem mit Fast Food Literatur, um meinen Kopf zu entspannen. Zum Glück lese ich sehr schnell und kann so neben meinem Studium immer noch das ein oder andere Buch lesen. Wenn ich ganz viel Freizeit habe, lese ich auch mal ein bis zwei Bücher am Tag. Danach brauche ich allerdings immer eine Weile, um mich zu orientieren und wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Manchmal versinke ich so in einem Buch, dass ich mich sehr erschrecke (und manchmal laut aufschreie), wenn jemand den Raum betritt (meine Mama kann da Geschichten erzählen…).
  5. Ich plane gerne alles durch und kann kaum etwas dagegen tun. Manchmal versuche ich, mich zu entspannen, mich zurückzulehnen und die Dinge einfach laufen zu lassen, doch es fällt mir nie leicht (auch wenn es mir inzwischen gelingt). Das für mich faszinierendste daran ist, dass meine Pläne meist aufgehen. Vielleicht brauche ich einfach etwas, an dem ich mich festhalten kann, eine Liste, die sich abhaken lässt, um an einer Sache dranzubleiben, daran zu glauben und sie umzusetzen.
  6. Ich bin (auch nach beinahe vier Jahren) noch so verliebt in den Liebsten – neben der tiefen Liebe, dich ich für ihn empfinde. Er ist mein engster Vertrauter, mein bester Freund und mein Fels in der Brandung. Alles Klischees, sie alle sind wahr. Er verkopfter, ich mehr Bauchmensch, ergänzen wir uns gegenseitig und können uns helfen. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche, tröstet mich, liebt mich und findet mich fabelhaft, wenn ich mich einfach nur verkriechen möchte. Von ihm habe ich gelernt, dass sich für etwas zu entschuldigen nicht bedeutet, eine Schwäche zu zeigen. Er ist immer geduldig und würde alles für mich tun – ein paar Mal hat er mir das auch schon zeigen müssen. Ich spüre einfach, dass er mein Mann ist; und meinen Verlobungsring trage ich mit Stolz.
  7. Ich würde mich selbst als introvertiert bezeichnen, weiß aber, dass viele, die mich (noch nicht so gut) kennen, dass vielleicht anders sehen. Tatsache ist, dass ich unheimlich viel reden kann (wenn ich mich wohlfühle), doch es dauert unendlich lange, bis ich nicht mehr nur rede, sondern tatsächlich etwas sage, etwas von mir preisgebe. Wer sich mein Vertrauen aber einmal erarbeitet hat, wird es so schnell nicht mehr los; selbst, wenn er es vielleicht gar nicht (mehr) verdient hat.

Das hat noch mehr Spaß gemacht, als ich dachte!
Ich nominiere (natürlich nur, falls diese Personen mitmachen mögen):
Frau M. vom zehnten Stock links
Frau Halbbluthobbit
Sophie von Valentinesdiary

Liebster-Award

23. September 2014

Maren hat mir den Liebster-Award verliehen, über den ich mich sehr freue! Ich weiß aber gar nicht genau, an wen ich ihn weitergeben könnte, deshalb beantworte ich – erst einmal – nur die Fragen, die sie mir gestellt hat.

  1. Bist du ein spontan-drauf-los-Blogger oder planst du deine Artikel?
    Normalerweise plane ich meine Artikel nicht. Es gibt zwar ein paar Dinge, die immer wiederkehren (Mittwochsschön, Freitags-Füller, 12 von 12), aber im voraus schaffe ich es nur ganz selten, etwas zu schreiben.
  2. Hat das Bloggen dein Tagebuch verdrängt?
    Ja, in der Tat. Mit 15 öffnete ich meinen ersten Blog und damit verstaubte auch mein Tagebuch. Heute habe ich einen Kalender, in den ich auch immer wieder persönliches schreibe, doch das Bloggen ist noch einmal etwas anderes.
  3. Hast du durchs Bloggen Freundschaften geschlossen, die sich auch außerhalb des Internets fortsetzen?
  4. Ohja, ein paar Freundschaften haben sich ergeben, die bis heute bestehen.

  5. Würdest du die Gesichter hinter deinen Blog-Abonnements gerne einmal persönlich treffen?
  6. Darauf bin ich sehr neugierig – wie wäre es, wenn ich Kuchen backe und euch alle einmal einlade? So etwas finde ich immer spannend!

  7. Was war der schönste Gedanke, den du heute hattest?
  8. Heute? Hmm, der, an den bevorstehenden Kurzurlaub mit dem Liebsten nächste Woche. Ich kann es kaum erwarten; ein bisschen Wir-Zeit, Museen besuchen, lecker essen, die Zeit einfach genießen.

  9. Was ist dein Geheimtipp für gute Laune?
    Musik! Sie beeinflusst mich wirklich sehr und so habe ich natürlich auch eine Gute-Laune-Playlist die mir hilft, wenn ich alles blöd finde. Und wenn gar nichts mehr geht: Tee und Schokolade.
  10. Was tust du gegen akute Selbstzweifel?
    Puh, da habe ich leider auch noch nicht soo gute Tipps. Manchmal lese ich alte Liebesbriefe, in denen steht, was Andere an mir toll finden und fanden – so fällt es mir leichter, mit einem besseren Blick auf mich zu schauen.
  11. Wann fühlst du dich ganz in deinem Element?
    Wenn ich ganz selbstbestimmt den Tag verbringen kann.
  12. Was kannst du besser, Zuhören oder Reden?
    Eigentlich höre ich lieber zu, reden fällt mir jedoch (meistens) auch nicht schwer. Es kommt immer darauf an, ob mein Gegenüber gerade etwas erzählen möchte, z.B. Sorgen loswerden. Dann höre ich zu und versuche anschließend, Trost zu spenden und zu helfen. Wahrscheinlich hält es sich die Waage.
  13. Was ist dein typischster Jammersatz?
    Was, wenn ich scheitere?
  14. Hast du ein Vorbild?
    Das hängt davon ab, um was es geht. Ich habe einige Vorbilder, z.B. meine Mama. 🙂

Layout

6. Januar 2013

Lange hat sich hier am Layout nicht getan – hauptsächlich deshalb, weil ich nicht wusste, was ich will. Ich hatte keine Ideen und beließ deshalb alles so, wie es war. Doch nun sind mir beim Stöbern einige Ideen gekommen und so sieht das Ergebnis aus. Ganz fertig ist es noch nicht, doch das sind nur Kleinigkeiten, die sicherlich kaum auffallen werden.
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