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Wochenende in Bildern 15./16. Juli

16. Juli 2017

Susanne sammelt auch an diesem Wochenende wieder das „Wochenende in Bildern“ für die, die mögen. Eigentlich war mir mein Wochenende erst viel zu unspektakulär – doch dann habe ich mich entschieden, es einfach trotzdem zu teilen. Schließlich ist hier nicht an jedem Wochenende etwas los und nach fünf Tagen Urlaub in Berlin war mir viel eher nach Ruhe und Entspannung.


Samstag

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Der Samstag startet recht früh und leider unentspannt – seit der Nacht habe ich fiese Magenprobleme und war fast stündlich auf. Ich vermute, etwas falsches gegessen zu haben, aber sicher weiß ich es nicht. Passend zu meiner Müdigkeit ist auch der Himmel ziemlich grau und so mache ich es uns zum Frühstück richtig gemütlich.

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Bananenbrot geht immer und ist so ein Seelenessen für mich. Danach fühle ich mich auch etwas besser.

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Während ich meiner Erschöpfung nachgebe, macht sich der Liebste ans Schnippeln und Kochen meiner Lieblingssuppe. Es duftet richtig köstlich und ich freue mich sehr, als die dampfende Schüssel vor mir steht.

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Danach tun wir es der Katze gleich und machen es uns gemeinsam auf dem Sofa gemütlich.

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…Der Liebste hat nicht nur gekocht, er hat auch nocht die superleckeren Kekse nach dem Rezept aus Veronikas Buch „Gesund kochen ist Liebe“ gebacken (Veronika verbloggt übrigens auch auf „Carrots for Claire“ regelmäßig tolle Rezepte) . Dazu ein Fencheltee und ich fühle mich schon wieder richtig gut.

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Am Abend bekomme ich plötzlich richtig Lust auf etwas kräftiges zu essen. Also überlege ich kurz und entscheide mich dann, mal ein neues Bolognese-Rezept auszuprobieren. Das ist wirklich unfassbar köstlich und ergibt zum Glück so viel, dass es noch für einige Essen reichen wird.
Dazu schauen der Liebste und ich eine Dokumentation und gehen schließlich (eigentlich viiiel zu spät) ins Bett.

Sonntag

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In den Sonntag starten wir reichlich spät, nachdem wir uns ungefähr fünf Mal umgedreht und „nochmal kurz“ hingelegt haben. Das macht aber nichts, der Himmel ist nach wie vor grau und wir haben auch nichts vor.

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Zum Frühstück gibt es Brötchen, die zum Glück noch eingefroren waren. Nach so viel Schlaf fühle ich mich deutlich besser als gestern.

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Nach dem Frühstück staubsaugt und wischt der Liebste, während ich mich nochmal der Bolognese widme. Drei Gläser voll koche ich ein und trotzdem haben wir heute noch genug für ein Abendessen übrig.

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Anschließend hänge ich noch die Wäsche raus – und hoffe, dass es nicht gleich anfängt zu regnen. Es bleibt aber glücklicherweise trocken und ich freue mich schon auf die frisch duftende Kleidung.

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Meine Mama hat Mohnschnecken gebacken und lädt uns ein, zu ihr auf die Terasse zu kommen. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen!

Nun werde ich gleich noch die Wäsche abhängen, während die Nudeln kochen und dann lasse ich den Tag ruhig und entspannt ausklingen.

Leben Sehen

12 von 12 | Juli

12. Juli 2017

Puh, was für ein Tag… Ganz, ganz anders als geplant! Immerhin habe ich aber direkt daran gedacht, das ein oder andere fotografisch festzuhalten, sodass ich mich dennoch gern bei Caro einreihe, die hier 12 Bilder vom 12. eines Monats sammelt.

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Der Morgen startet recht entspannt. Der Liebste und ich waren seit Freitag in Berlin und haben heute unseren letzten Tag hier. Um halb neun wache ich auf und kurz danach stehen wir auf, klären kurz ab, ob es im Lieblings-Frühstücks-Café noch zwei freie Plätze gibt, dann packen wir unsere letzten Sachen zusammen und brechen auf. Die Ferienwohnung war wirklich richtig schön und entsprach genau meinem Geschmack. Noch dazu ist sie wunderbar gelegen!

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Bevor wir gehen, muss ich nochmal die wunderschöne alte Tür fotografieren. So eine als Eingangstür, das hätte ja schon was…
Im Café gibt es dann für den Liebsten und mich das Standardfrühstück und wir sind beide ziemlich zufrieden und glücklich.

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Ich schreibe noch eben eine Geburtstagskarte, dann brechen wir auf. Mit dem Gepäck geht es erst mal zum Hauptbahnhof, wo wir einen Großteil einschließen. Dann fahren wir weiter.

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Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, ein bisschen Geld in neue (Schwangerschafts-)BHs zu investieren, also gehe ich gleich in einen entsprechenden Laden. Die Bedienung selbst ist super nett, super kompetent und selbst in der 7. Woche schwanger. Mit drei neuen, tollen BHs die noch dazu himmlisch gut sitzen (nichts piekt, nichts schneidet ein, keine Rückenschmerzen), verlasse ich den Laden.

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Dann geht alles ein bisschen schnell: Meine Mama ruft an und erzählt mir, dass sie gestern Abend mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, dass sie nun auf der Intensivstation ist und später Stents gesetzt bekommt… Uff! Eigentlich wollten wir erst spät heute Abend heimkommen, doch da die nette Mitarbeiterin am Hauptbahnhof wirklich toll und kulant ist, können wir schon um halb vier einen Zug nach Hause nehmen! Also gibt es ncoh schnelles, fieses Fastfood gegen den Hunger, dann sitzen wir auch schon im Zug.

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Nach einer verregneten, unspektakulären Fahrt kommen wir an und fahren gleich weiter ins Krankenhaus. Auch dort sind die Mitarbeiter ziemlich nett; wir dürfen unser gesamtes Gepäck abstellen und so sehe ich meine Mama heute nochmal kurz, der es zum Glück soweit gut geht.

Jetzt gibt es gleich noch einen Tee und einen Keks und ich glaube, dann falle ich auch bald ziemlich platt ins Bett!

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Wochenende in Bildern 01./02. Juli 2017

2. Juli 2017

So langsam finde ich Gefallen daran, zumindest versuchsweise jedes zweite Wochenende bildlich festzuhalten um es mit euch und bei Susanne zu teilen. Nun ist es also so weit und trotz schlechtem Wetter habe ich ein paar Bilder machen können.


Samstag

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Das Wochenende beginnt für mich – momentan typisch – recht früh. Abends falle ich zwischen neun und zehn sooo müde ins Bett, dafür wache ich dann aber auch zwischen sieben und acht wieder auf. Der Liebste und ich gehen einkaufen und gemeinsam frühstücken. Das hat sich so ein bisschen etabliert und ist wirklich ein wunderbares Ritual, um gemeinsam ins Wochenende zu starten.

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Bis zum Mittag vergeht die Zeit wie im Flug, es gibt Ofenkartoffeln mit Falafel und Frühlingsquark, ich pausiere noch eine halbe Stunde auf dem Sofa und dann ist es auch schon Zeit, aufzubrechen. Die Band des Liebsten wird am frühen Abend auftreten und so machen wir uns auf den Weg.

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Nachdem meine Mama und ich den Liebsten schon auf dem Gelände rausgelassen haben, schlendern wir noch ein wenig durch das kleine Städtchen und machen halt in einem Café. Für mich gibt es einen hausgemachten Eistee und eine Nussschnecke. Schließlich kehren wir zum Festivalgelände zurück, ich treffe meine liebste Brieffreundin und leider regnet es gerade sehr stark, sodass nicht viel los ist…

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Zwischenzeitlich bessert sich das Wetter ein wenig, sodass immerhin ein paar mehr Zuschauer eintrudeln. Der tollen Musik tut das aber zum Glück keinen Abrruch und ich genieße es, die Band (und vor allem den Liebsten) auf der Bühne zu sehen. Wie toll er das macht!
Nach dem Auftritt bleiben wir noch ein wenig da und essen eine Kleinigkeit. Als der Regen aber immer schlimmer wird und mein Bauch allmählich zwickt und der Rücken schmerzt, fahren wir nach Hause und so falle ich um kurz nach neun auf das Sofa. Lange hält mich dort nichts mehr, früh falle ich ins Bett.

Sonntag

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Der Sonntag startet ein bisschen später mit gemütlichem Frühstück. Zwar wache ich um sieben Uhr das erste Mal auf und bin dann eine Stunde wach, döse aber schließlich noch bis um neun. Dann mault die Katze immer lauter und mein Magen knurrt!

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Gemeinsam mit dem Liebsten musiziere ich ein Stündchen, wir unterhalten uns über den gestrigen Abend und vertrödeln den Vormittag, bis wir das Mittagessen vorbereiten.

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Es gibt eine asiatische Nudelpfanne mit gaaanz viel Gemüse und eingelegtem Hühnchenfleisch. Pappsatt verabschiede ich mich ein halbes Stündchen aufs Sofa, der Liebste kruschelt derweil an seinem Schreibtisch herum (ich darf nicht gucken, am Dienstag ist nämlich mein Geburtstag…).

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Nachdem ich wieder wach bin, beschließen wir trotz des schlechtes Wetters wenigstens einen kurzen Spaziergang zu machen, also geht es ab in die Aue. Der Regen lässt schließlich auch nach und es tut wirklich gut, draußen zu sein. Außer uns sind noch ein paar andere Spaziergänger unterwegs, aber es ist wenig los und wir laufen weiter als gedacht.

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Zuhause hüpfe ich erst mal unter die Dusche, während der Liebste improvisierten Waffelteig vorbereitet.

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Die Waffeln schmecken (wie eigentlich immer) wunderbar und wir machen es uns am Esstisch gemütlich. Mit den grauen Regenwolken und den Kerzen ist es schon ziemlich herbstlich – das gefällt mir sehr.

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Ich schreibe noch eine Postkarte, telefoniere mit meinem Papa und dann gibt es ein Resteabendessen. Anschließend lese ich noch etwas und plumpse dann seeehr müde aber zufrieden ins Bett.
Nur noch zweimal schlafen, dann hab ich Geburtstag!

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Im Juli möchte ich…

30. Juni 2017
  • den Sommer in vollen Zügen (und hoffentlich ganz oft draußen) genießen.
  • viel tun, was mir guttut.
  • mit dem Liebsten einige Tage in Berlin verbringen (ich freu‘ mich schon so sehr darauf!).
  • meinen Geburtstag feiern.
  • hoffentlich wieder mehr (und geplanter) bloggen und ein bisschen am Layout herumbasteln.

 

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Im Juni habe ich…

  • mit dem Liebsten viel gemeinsame Zeit verbracht.
  • das Winterbaby gefühlt. <3
  • neue Energie bekommen, nachdem es mir so lange schlecht ging.
  • ausgemistet, umgeräumt und umsortiert.

 

 

[Eine tolle Idee von Frische Brise]

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Wochenende in Bildern 17./18. Juni 2017

19. Juni 2017

Das vergangene Wochenende war wirklich schön und obwohl ich gerade unglaublich müde bin und am Liebsten direkt auf den Balkon (oder aufs Sofa, oder ins Bett, …) möchte, mag ich doch noch eben meine Bilder mit euch teilen.
Damit husche ich dann auch direkt zu Susanne, die auf ihrem Blog „Geborgen Wachsen“ alle Wochenenden sammelt.


Samstag

Der Tag startet sehr entspannt und ausgeschlafen. Da der Kühlschrank leer ist, beschließen der Liebste und ich, gleich vor dem Einkaufen zu frühstücken.

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Vollbepackt geht es dann mit den Einkäufen nach Hause. Ich freue mich über ganz viel frisches Obst und ein (bestimmt leckeres) Mittagessen.

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Bevor es soweit ist, wartet aber erst einmal die frisch gewaschene Wäsche auf mich. Bei jeder Benutzung freue ich mich so sehr über unsere Wäschespinne. Im Nu sind die Sachen trocken, noch dazu duften sie ganz frisch.

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Mittags mache ich dann für meine Mama, den Liebsten und mich Bagel mit Frischkäse, Pesto und Gemüse, außerdem dazu gesalzene Kartoffelchips (diese Kombination liebe ich)!

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Meine Mama kocht Vanillepudding und ich bekomme ein bisschen was ab – mit frischen Erdbeeren, mhhh! Ansonsten mache ich nicht viel, das Wetter ist eher mäßig, aber der Liebste beseitigt tapfer das Unkraut im Garten und ich leiste ihm Gesellschaft.

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Zum Abend gibt es noch ein schnelles Resteessen und dann falle ich platt ins Bett und schlafe zum Glück endlich mal wieder ziemlich gut.

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Sonntag

Auch am Sonntag können wir ausschlafen – ich wache aber trotzdem gegen halb acht auf und bleibe wach. Der Liebste und ich machen ein kleines, schnelles Frühstück, dann brechen wir auf: Heute geht es zum Lichtenborner Kräuterfest.

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Dort angekommen schlendern wir einmal über das Gelände und überlegen uns, welche Pflanzen wir mitnehmen wollen. Da der Weg ein bisschen weiter ist, ist es schnell Mittag und wir stärken uns mit den dort angebotenen leckeren Sachen. Für mich gibt es eine Suppe mit frischen Kräutern vom Hof.

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Außerdem gönne ich mir noch ein Zitronenverbene-Eis; lecker und schön frisch bei diesem seltsam drückendem Wetter.

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Bepackt mit frischen Kräutern machen wir uns auf den Heimweg. Dieser dauert leider etwas länger – Stau. Zu Hause wartet dann aber eine Überraschung: meine Mama hat uns zum zweiten Hochzeitstag, der heute ist, eine Biskuitrolle gebacken.

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Wir genießen sie und sitzen noch ein bisschen beisammen, ehe es dann zum Essen weitergeht.

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Mit einem kleinen Spaziergang lassen wir den Tag ausklingen und zu Hause falle ich sehr glücklich und sehr müde ins Bett.

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Leben Sehen

12 von 12 | Juni

13. Juni 2017

Es ist der 12. Juni und so versammelt Caro wieder alle, die an diesem Tag 12 Bilder machen und teilen möchten, auf ihrem Blog. Ich bin zwar einen Tag später dran, wollte meine Bilder aber dennoch gern teilen, denn dass der 12. ist, daran habe ich direkt beim Aufwachen gedacht!

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Nach langer, langer Zeit muss auch ich heute mal wieder früh aufstehen. Der Liebste weckt mich und bringt mir ein kleines Frühstück ans Bett, sodass ich langsam in den Tag starten kann.

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Fertig angezogen geht es um halb acht los, wir fahren in die Tagesklinik, wo ich heute zwei Infusionen bekommen soll. Natürlich kommt, was kommen muss: Ich habe mein Portemonnaie samt Krankenkassenkarte zu Hause vergessen! Während ich warte, saust der Liebste nochmal los, um sie zu holen.

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Leider findet die Schwester nicht auf Anhieb meine Vene und so muss nach mehreren Versuchen die „Kindervene“ (so nennt es der Arzt) an meiner Hand genommen werden. Das ziept ein bisschen, ist dann aber für mich angenehmer, denn so kann ich den Arm anwinkeln und muss ihn nicht die ganze Zeit auf der Lehne ruhen lassen.
Während die Infusionen durchlaufen, kuschele ich mich ein und döse immer wieder. Nach knapp zwei Stunden geht es dann wieder nach Hause…

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…und direkt aufs Sofa. Ich bin ziemlich müde (das kommt durch die Medikamente) und kuschel mich gemütlich ein. Der Liebste (er ist übrigens auch der Beste!), hat mir Tiefkühlpizza und Eistee gekauft, bevor er zur Arbeit gefahren ist. Das gibt es also beides, als ich am späten Mittag Hunger bekomme.

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Der Rest des Tages sieht in etwa so aus. Die Katze und ich wechseln immer mal wieder die Position, zum Lesen bin ich zu müde. aber Radio hören und fernsehen geht. Leider schlafe ich nicht wirklich ein, aber immerhin ruhe ich aus. Der Liebste kommt von der Arbeit und nach der Probe mit seiner Band gesellt er sich zu mir.

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Allmählich bekomme ich leichte Kopfschmerzen (bestimmt vom rumliegen, das bekommt mir leider nicht so gut), also trinke ich noch ein großes Glas Wasser, sehe auf dem Balkon nach all den Pflanzen und gehe dann ins Bett, wo ich ziemlich schnell einschlafe.

 

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Pfingsmontag – Mühlentag

5. Juni 2017

Hach, heute war ein wirklich wunderbarer Tag. Die Sonne schien, trotzdem war es (für meinen Geschmack) nicht zu warm und auch körperlich werde ich zur Zeit jeden Tag etwas fitter – hoffentlich bleibt das so…
Ich hatte also mal wieder richtig Lust auf einen kleinen Ausflug und erinnerte mich daran, dass ja jedes Jahr an Pfingsten der sogenannte „Deutsche Mühlentag“ stattfindet, bei dem man Mühlen besichtigen kann.
Nach kurzer Überlegung entschieden der Liebste und ich uns für die Hagenmühle und machten uns kurz darauf auf den Weg. Es war richtig schön dort und hat mir sehr gut gefallen. Man konnte alles in Ruhe besichtigen, Fragen stellen und dazu gab es frisch gebackenes Brot, Kuchen und natürlich Getränke. Auch der Hofladen hatte geöffnet und dort deckten wir uns gleich mit Mehl und Brot ein.

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Nachdem wir erst einmal genug gesehen und uns gestärkt hatten, liefen wir den kurzen Weg zu den Denklehrpfaden, die wirklich toll gemacht sind und uns immer wieder zum Gedankenaustausch inspirierten.

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Ziemlich müde kamen wir schließlich zur Mühle, wo wir auch geparkt hatten, zurück, tranken noch schnell eine Kleinigkeit und traten dann den Heimweg an.

Leben

Im Juni möchte ich…

4. Juni 2017
  • den 30. Geburtstag des Liebsten feiern (okay – da ich diesen Monat spät dran bin mit meinen Plänen, ist das bereits geschehen).
  • wieder arbeiten gehen.
  • mich auf den Berlin-Urlaub im Juli freuen – und auf meinen Geburtstag!
  • hoffentlich viel Zeit draußen verbringen.
  • wieder mehr kochen.
  • mal wieder ein bisschen im Fuchsbau ausmisten und dann Sperrmüll bestellen.
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Im Mai habe ich…

  • leider einen total blöden Urlaub gehabt, der aber immerhin zum Ende besser wurde.
  • trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen.
  • ungeplant viel Zeit (krankgeschrieben) zu Hause verbracht.
  • wunderbare Neuigkeiten verbreitet.

 

 

[Eine tolle Idee von Frische Brise]

Leben Sehen

12 von 12 aus dem Urlaub | Mai

19. Mai 2017

…So ganz wollte ich dann doch nicht darauf verzichten! Hier sind sie also, meine 12 von 12 aus dem Schweden-Urlaub – bisher der schlimmste Urlaub aller Zeiten, der jedoch glücklicherweise jeden Tag etwas besser wurde.
Mehr Bilder vom 12. Mai gibt’s wie immer bei Caro.

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Im Mai möchte ich…

30. April 2017
  • zwei wundervolle Wochen in Schweden verbringen.
  • nur acht Tage arbeiten.
  • viel lesen.
  • hoffentlich vollgepackt mit schönen Erinnerungen, Bildern und dem ein oder anderen Mitbringsel nach Hause zurückkommen.
  • viel, viel, viel Zeit draußen verbringen.
  • hoffentlich alles für den Geburtstag des Liebsten vorbereiten.
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Im April habe ich…

  • ein tolles Konzert besucht und dabei Wuppertal kennengelernt
  • schöne Osterfeiertage verbracht.
  • den Balkon hübsch(er) gemacht und einiges im Garten ge- und bearbeitet.

 

[Eine tolle Idee von Frische Brise]