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Leben Sehen

12 von 12 | Juli

12. Juli 2017

Puh, was für ein Tag… Ganz, ganz anders als geplant! Immerhin habe ich aber direkt daran gedacht, das ein oder andere fotografisch festzuhalten, sodass ich mich dennoch gern bei Caro einreihe, die hier 12 Bilder vom 12. eines Monats sammelt.

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Der Morgen startet recht entspannt. Der Liebste und ich waren seit Freitag in Berlin und haben heute unseren letzten Tag hier. Um halb neun wache ich auf und kurz danach stehen wir auf, klären kurz ab, ob es im Lieblings-Frühstücks-Café noch zwei freie Plätze gibt, dann packen wir unsere letzten Sachen zusammen und brechen auf. Die Ferienwohnung war wirklich richtig schön und entsprach genau meinem Geschmack. Noch dazu ist sie wunderbar gelegen!

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Bevor wir gehen, muss ich nochmal die wunderschöne alte Tür fotografieren. So eine als Eingangstür, das hätte ja schon was…
Im Café gibt es dann für den Liebsten und mich das Standardfrühstück und wir sind beide ziemlich zufrieden und glücklich.

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Ich schreibe noch eben eine Geburtstagskarte, dann brechen wir auf. Mit dem Gepäck geht es erst mal zum Hauptbahnhof, wo wir einen Großteil einschließen. Dann fahren wir weiter.

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Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, ein bisschen Geld in neue (Schwangerschafts-)BHs zu investieren, also gehe ich gleich in einen entsprechenden Laden. Die Bedienung selbst ist super nett, super kompetent und selbst in der 7. Woche schwanger. Mit drei neuen, tollen BHs die noch dazu himmlisch gut sitzen (nichts piekt, nichts schneidet ein, keine Rückenschmerzen), verlasse ich den Laden.

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Dann geht alles ein bisschen schnell: Meine Mama ruft an und erzählt mir, dass sie gestern Abend mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, dass sie nun auf der Intensivstation ist und später Stents gesetzt bekommt… Uff! Eigentlich wollten wir erst spät heute Abend heimkommen, doch da die nette Mitarbeiterin am Hauptbahnhof wirklich toll und kulant ist, können wir schon um halb vier einen Zug nach Hause nehmen! Also gibt es ncoh schnelles, fieses Fastfood gegen den Hunger, dann sitzen wir auch schon im Zug.

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Nach einer verregneten, unspektakulären Fahrt kommen wir an und fahren gleich weiter ins Krankenhaus. Auch dort sind die Mitarbeiter ziemlich nett; wir dürfen unser gesamtes Gepäck abstellen und so sehe ich meine Mama heute nochmal kurz, der es zum Glück soweit gut geht.

Jetzt gibt es gleich noch einen Tee und einen Keks und ich glaube, dann falle ich auch bald ziemlich platt ins Bett!

Leben Sehen

12 von 12 | Juni

13. Juni 2017

Es ist der 12. Juni und so versammelt Caro wieder alle, die an diesem Tag 12 Bilder machen und teilen möchten, auf ihrem Blog. Ich bin zwar einen Tag später dran, wollte meine Bilder aber dennoch gern teilen, denn dass der 12. ist, daran habe ich direkt beim Aufwachen gedacht!

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Nach langer, langer Zeit muss auch ich heute mal wieder früh aufstehen. Der Liebste weckt mich und bringt mir ein kleines Frühstück ans Bett, sodass ich langsam in den Tag starten kann.

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Fertig angezogen geht es um halb acht los, wir fahren in die Tagesklinik, wo ich heute zwei Infusionen bekommen soll. Natürlich kommt, was kommen muss: Ich habe mein Portemonnaie samt Krankenkassenkarte zu Hause vergessen! Während ich warte, saust der Liebste nochmal los, um sie zu holen.

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Leider findet die Schwester nicht auf Anhieb meine Vene und so muss nach mehreren Versuchen die „Kindervene“ (so nennt es der Arzt) an meiner Hand genommen werden. Das ziept ein bisschen, ist dann aber für mich angenehmer, denn so kann ich den Arm anwinkeln und muss ihn nicht die ganze Zeit auf der Lehne ruhen lassen.
Während die Infusionen durchlaufen, kuschele ich mich ein und döse immer wieder. Nach knapp zwei Stunden geht es dann wieder nach Hause…

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…und direkt aufs Sofa. Ich bin ziemlich müde (das kommt durch die Medikamente) und kuschel mich gemütlich ein. Der Liebste (er ist übrigens auch der Beste!), hat mir Tiefkühlpizza und Eistee gekauft, bevor er zur Arbeit gefahren ist. Das gibt es also beides, als ich am späten Mittag Hunger bekomme.

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Der Rest des Tages sieht in etwa so aus. Die Katze und ich wechseln immer mal wieder die Position, zum Lesen bin ich zu müde. aber Radio hören und fernsehen geht. Leider schlafe ich nicht wirklich ein, aber immerhin ruhe ich aus. Der Liebste kommt von der Arbeit und nach der Probe mit seiner Band gesellt er sich zu mir.

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Allmählich bekomme ich leichte Kopfschmerzen (bestimmt vom rumliegen, das bekommt mir leider nicht so gut), also trinke ich noch ein großes Glas Wasser, sehe auf dem Balkon nach all den Pflanzen und gehe dann ins Bett, wo ich ziemlich schnell einschlafe.

 

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12 von 12 aus dem Urlaub | Mai

19. Mai 2017

…So ganz wollte ich dann doch nicht darauf verzichten! Hier sind sie also, meine 12 von 12 aus dem Schweden-Urlaub – bisher der schlimmste Urlaub aller Zeiten, der jedoch glücklicherweise jeden Tag etwas besser wurde.
Mehr Bilder vom 12. Mai gibt’s wie immer bei Caro.

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Osterwochenende in Bildern 15./16. April 2017

17. April 2017

Hach, das war bisher wirklich ein schönes und ereignisreiches Wochenende. Zwar war es ziemlich grau, heute kommt mir das aber zugute, denn nach unserem Ausflug nach Wuppertal bin ich immer noch etwas müde und freue mich, wenn ich mich gleich mit einem Tee auf’s Sofa kuscheln und ein bisschen an einem Geburtstagsgeschenk für den Liebsten herumwerkeln kann.
Vorher möchte ich mich aber gerne noch bei Susannes „Wochenende in Bildern“ einreihen.

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Unser langes Wochenende beginnt eigentlich schon am Donnerstagabend. Morgens  habe ich grüne Sauce angesetzt und die gibt es nun mit kleinen Kartoffeln und Eiern zu Essen – das perfekte Soulfood für mich.

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Der Freitag startet mit einem kleinen, entspannten Frühstück. Danach räume ich noch ein bisschen auf, gieße die Blumen und schließelich steigen wir ins Auto zu unserem Wochenendausflug nach Wuppertal…

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…vorher machen wir aber noch einen Abstecher nach Bochum. Als ich die kleine Reise plante hatte ich überhaupt nicht im Kopf, dass es sich ja um das Osterwochenende handeln würde.
Dementsprechend los ist natürlich nicht nur auf der Autobahn. Das Bergbaumuseum hat aber geöffnet und ist, das weiß ich nun, definitiv einen Besuch wert. Informativ und wirklich toll gemacht, zweieinhalb Stunden dort vergehen wie im Flug.

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Kurz entschlossen fahren wir im Anschluss daran noch zur Zeche Hannover, um uns eine Ausstellung über Auswanderer anzuschauen.

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Die ist sogar kostenlos und ebenfalls ziemlich toll gemacht.

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Schon ziemlich platt kommen wir im Hotel in Wuppertal an und checken ein. Nach einer kurzen Pause zieht es uns aber doch nochmal nach draußen…

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…denn etwas Essen wollen wir dann doch noch gern. Wir werden auch, nicht weit vom Hotel, fündig.

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Kurz vor dem Schlafengehen nehme ich noch ein ausgiebiges Bad – seit unserem Umzug in den Fuchsbau haben wir ja keine Badewanne mehr und so genieße ich diese Form der Entspannung sehr.

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Der Samstag startet mit dem sehr leckeren Buffet.

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Leider regnet es ziemlich, doch wir haben sowieso etwas vor, bei dem wir nicht auf’s Wetter angewiesen sind: Schwebebahn fahren!

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Auf der Homepage der Schwebebahn gibt es für Besucher Audiodateien und so lassen wir uns etwas über Wuppertal erzählen, während wir zweimal die Strecke fahren.

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Danach hat auch der Regen deutlich nachgelassen und so gehen wir im Luisenviertel spazieren.

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Ziemlich hungrig gehen wir nachmittags etwas Essen und Trinken und gönnen unseren Füßen eine Pause.

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Schließlich geht es zurück zum Hotel, wo wir an diesen wunderschönen Kirschblüten vorbeikommen. Im Hotel haben wir sogar noch etwas Zeit, bevor wir abends zum Hauptgrund unseres Besuchs kommen…

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…einem Konzert in der historischen Stadthalle. Die ist wirklich beeindruckend und das Konzert macht ziemlich viel Spaß!

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Glücklicherweise müssen wir am Sonntag nicht so früh auschecken und können in aller Ruhe nochmal das Buffet genießen. Danach geht es auf einer recht leeren Autobahn nach Hause, wo sogar der Osterhase schon fleißig war.

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Aber nicht nur der, auch meine Mama hat für uns gekocht und gemeinsam mit meinem Bruder verbringen wir bei ihr einen wunderbaren Nachmittag und Abend; mit gutem Essen, Kartenspielen und ganz viel Reden.

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Dementsprechend ruhig sind wir heute in den Tag gestartet. Zum Frühstück gab es Waffeln und Lost in Translation und auch sonst steht heute nicht mehr viel an, bevor die neue Arbeitswoche startet.

Leben Sehen

12 von 12 | April

12. April 2017

Heute ist der 12. April – das heißt für mich und viele Andere: 12 Bilder vom Tag machen und dann bei „Draußen nur Kännchen“ teilen. Ich habe dieses Mal gleich daran gedacht und bevor ich bald müde ins Bett falle, gibt’s noch meine 12 Bilder des Tages:

 

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Der Tag startet wie eigentlich jeder Arbeitstag: Der Lichtwecker erhellt den Raum und schließlich beginnt das Radio, Musik zu spielen. Je nachdem was gerade läuft, kann das manchmal schon ziemlich gemütlich sein… Heute bin ich aber sogar mal ziemlich ausgeschlafen und bleibe nicht zuuu lange liegen.
Danach wie immer die Frage: Was zieh‘ ich an? Draußen ist es kühl und grau, da muss es etwas warmes sein.

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Danach gibt es recht kurzes aber gemütliches Frühstück und wie anschließend zu sehen ist: Ich bin fündig geworden und habe mir etwas angezogen. So geht’s dann auch direkt an die Arbeit; heute sind nicht so viele Menschen unterwegs und ich komme sogar gut durch.

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An der Arbeit wartet eine süße Überraschung – unsere Teamleiterin hat Ostersüßigkeiten verteilt. Die passen sehr gut zu meinem Tee, der mir außerdem noch die Hände wärmt. Heute ist vorostermäßig wenig los, trotzdem geht die Zeit aber recht schnell und unspektakulär vorbei.

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Nach der Arbeit geht es noch kurz ein paar Kleinigkeiten einkaufen (da haben wir es wieder: Ostern…) und im Anschluss zu meinem liebsten Trödel. Heute werde ich zwar nicht fündig, aber ich schaue gern alle paar Wochen (oder auch Tage, je nachdem ;)) vorbei.
Noch kurz bei der Post reingehüpft und dann geht es nach Hause…

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…Aber nur kurz, denn der Liebste und ich müssen endlich mal unsere Fahrräder bei den ehemaligen Vermietern abholen, ähäm… Mit Fahrrädern (die leider platte Reifen haben und dringend geputzt werden müssen) geht es wieder nach Hause und dort gibt es erst mal einen Tee!

Nun werde ich erst mal essen machen, darum gibt’s etwas später als sonst meine letzten beiden Bilder.

Leben Sehen

Wochenende in Bildern 01./02. April 2017

3. April 2017

Das letzte Wochenende verging ziemlich schnell und war voller (schöner) Arbeit. Eigentlich begann es schon am Freitagnachmittag im Garten (mit Angrillen) – und dort endete es dann gestern auch. Zwischendurch waren der Liebste und ich Samstagmorgen einkaufen und frühstücken und am Sonntag verkauften wir unser altes kleines Auto, nachdem wir uns vor einer Woche ein ganz neues zugelegt hatten.

Samstag

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Sonntag

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Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

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12 von 12 | März

12. März 2017

Hui – schon ist März und noch dazu der 12. Das heißt, dass ich heute 12 Bilder von meinem Tag gemacht habe und diese gern teilen möchte!

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Der Tag startet, obwohl der Liebste und ich (für unsere Verhältnisse) spät ins Bett gekommen sind, bereits um acht Uhr. Die Katze kratzt an der Schlafzimmertür und kurz darauf stehen wir auf. Da ja der 12. ist (haha…) muss ich natürlich ganz dringend Wäsche machen. 😉
Während die erste Wäsche läuft, bereite ich alles für die Apfelwaffeln vor, die es zum Frühstück geben soll. Sie sind mit Buttermilch und (neben Mehl) Haferflocken und schmecken wirklich richtig gut!

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Während die Waffeln backen und mein Teewasser kocht, mahle ich Kaffeebohnen für den Liebsten, der sonntags gern Kaffee trinkt. Dann frühstücken wir im <i>blauen Salon</i> wie ich das Fuchsbau’sche Wohnzimmer nach unserer Streichaktion am Freitagabend getauft habe. Der Farbton gefällt mir wirklich unglaublich gut; nicht zu knallig, eher irgendwie „staubig“.

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Nach dem Frühstück bleiben wir noch ein bisschen sitzen und musizieren gemeinsam.
Schließlich fällt mir ein, dass ich meiner Mama ja auch Waffeln versprochen habe, also bringe ich ihr diese nach unten und nehme gleich mal auf der Terasse Platz.

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Der Liebste werkelt im Garten, ich gehe eigentlich mehr herum und fotografiere all die schönen Frühlingsblumen, die nun mehr und mehr erblühen.
Wieder oben im Fuchsbau wird ein bisschen mit der Katze gekuschelt, die es sich in der Sonne gemütlich gemacht hat.

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Nun, da wir einen Balkon haben, kann ich auch endlich unsere Wäsche draußen trocknen. Das geht so unglaublich schnell und die Wäsche duftet nach Frühling und Sonnenschein.
Nachmittags bekommen wir bei dem schönen Wetter Lust, nochmal rauszugehen, außerdem haben wir Hunger. Also machen wir uns auf den Weg und essen Baguettes.

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Anschließend bummeln wir noch einmal durch das Viertel und schauen uns die schönen Häuser an. Auch hier beginnt langsam alles zu blühen.
Auf dem Rückweg zum Auto kommen wir an einer Eisdiele vorbei und wie sich das gehört, nehmen wir uns für den Rest des Wegs jeder noch ein Eis mit!

Nun ist dieser Tag zwar noch nicht vorbei, aber viel wird wohl nicht mehr passieren. Vielleicht noch ein bisschen lesen, dann alles für die nächste Woche vorbereiten und vermutlich falle ich ziemlich früh ins Bett (immerhin bin ich jetzt schon müde…).
Alle anderen „12 von 12“ tummeln sich wie immer auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„.

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Wochenende in Bildern 04./05. März 2017

5. März 2017

Dieses Wochenende war wirklich rundum gut – mit Zeit, Gemütlichkeit, Arbeit draußen im Garten und im Fuchsbau.

Samstag

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Der Samstag beginnt ungewöhnlich früh – zur besten Weckerzeit wache ich auf, drehe mich noch ein paar Mal hin und her und spüre, wie ich immer wacher werde, während sich draußen ein paar Sonnenstrahlen erahnen lassen. Immerhin ist auch der Liebste wach und gemeinsam beschließen wir, heute außerhäusig (in der Stadt) zu frühstücken.

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Nach dem Frühstück gehen wir in die Markthalle, um das einzukaufen, was wir für’s Wochenende und die nächste Woche so brauchen. Endlich, endlich, endlich gibt es auch wieder grüne Sauce und wir decken uns gleich mit zwei Päckchen ein. Auf dem Rückweg geht es noch im Naturkostladen und im Buchgeschäft vorbei und kurz vor dem Parkplatz holen wir uns das erste Eis der Saison.

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Wieder im Fuchsbau angekommen, treffen wir meine Mama, die gerade draußen rumkruschelt. Wir schließen uns an und nehmen uns nun mal den Garten vor – leider wurde hier seeehr lange nichts gemacht und die komplette Fläche ist vermoost. Da müssen wir also mit dem Rechen dran. Glücklicherweise geht das aber ganz gut und wir schaffen gut die Hälfte. Zwischendurch gibt es eine Pause mit Tee und Zwiebelbrötchen zur Stärkung.

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Als es dämmert hören wir auf und bestellen – ziemlich platt – nur noch etwas zu Essen. Bis das Essen kommt ist immerhin Zeit für eine heiße Dusche und danach geht es sofort in die gemütlichen Klamotten.

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Leider nimmt der Abend (trotz Donuts zum Nachtisch) dann doch noch eine unschönere Wendung und so finde ich mich um zehn Uhr Wäsche zusammenlegend im Wohnzimmer wieder, während der Liebste mit der Katze mal kurz zum Diensthabenden Tierarzt fährt. Zwei Spritzen bekommt sie, dann sind beide wieder da und nachdem wir sie noch ein bisschen beobachtet haben, fallen wir müde ins Bett.

Sonntag

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Der Sonntag startet später und ziemlich gemütlich. Wir schlafen aus und kuscheln dann noch im Bett, während der Regen an die Scheiben prasselt. Kurz darauf scheint die Sonne herein und wir stehen auf.

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Der Liebste holt – gerade noch rechtzeitig – Baguette und Croissants, ich decke in seiner Abwesenheit den Tisch und bereite alles für einen gemütlichen Tagesbeginn vor. Ganz entspannt und mit viel Zeit frühstücken wir, unterhalten uns und sind sehr erfreut darüber, dass es der Katze schon viel besser geht.

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Schon ein paar Tage lang dachte ich darüber nach, im Wohnzimmer ein bisschen umzustellen und nun beschließen wir, das einfach mal auszuprobieren… Also wird zuerst das Sofa auseinander gebaut und ziemlich schnell sieht es im Fuchsbau sehr wüst aus. Das Enderegbnis gefällt dann aber wirklich gut.

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Die Katze braucht zwischendurch etwas Ruhe und kuschelt sich ein, dann kommt auch die Sonne wieder heraus und scheint ihr aufs Fell. Das macht mich ebenfalls ziemlich müde; irgendwann wird sie aber wieder wach und ich kann dem Liebsten weiterhelfen.

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Als die Sonne gerade wieder einmal scheint und wir auch so weit sind, dass das Wohnzimmer wieder in einem halbwegs guten Zustand ist, geht es natürlich nochmal raus; hier wird heute der Bürgermeister gewählt. Auf dem Rückweg gehen wir durch den Park – überall duftet es bereits nach Frühling.

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Zum Abendessen gibt es das, was wir noch so (eingefroren) haben und nun werde ich es mir auf dem Sofa mit Tee gemütlich machen!

 

Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

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12 von 12 | Februar

12. Februar 2017

Hui – und schon ist der Februar in vollem Gange… Glücklicherweise habe ich heute gleich beim Aufwachen daran gedacht, dass Caro ja die „12 von 12“ auf ihrem Blog sammelt und so war es kein Problem, 12 Bilder von meinem (Wochenend-)Alltag zu machen.
Der Tag war allerdings wirklich unspektakulär… Der Liebste, die Katze und ich haben ganz viel entspannt und da das Wetter nicht gut war, waren wir auch nicht draußen. Morgen beginnt meine zweite Woche im neuen Job und so tat es sehr gut, dass Wochenende ohne Termine oder ähnliches verbringen zu können!

 

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Der Tag beginnt nach einer für mich sehr guten Nacht – endlich habe ich mal wieder durchgeschlafen und nicht so viel wirres Zeug durcheinandergeträumt. Dementsprechend bin ich sehr erholt und gut gelaunt. Zum Frühstück soll es Pancakes geben, also werden schnell die wichtigsten Utensilien aus dem Schrank geholt. Während der Liebste sich dem Teig widmet, nehme ich mir die Wäsche vor, was in meinen 12 von 12 ja ziemlich oft Thema ist – obwohl wir tatsächlich nur einmal in der Woche dunkel und alle zwei bis drei Wochen hell waschen. ^^

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Ein bisschen Zeit ist noch, um die über Nacht gelaufene Spülmaschine auszuräumen, dann gibt es Frühstück! Die Pancakes sind wirklich, wirklich gut (das Rezept hat sich bewährt) und wir frühstücken ganz entspannt und mit viel Zeit.

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Nach dem Frühstück bin ich ziemlich platt (das geht mir momentan häufig so), also machen der Liebste und ich es uns auf der Couch bequem. Die Katze folgt natürlich auf dem Fuße und rollt sich ebenfalls gemütlich ein. Das ist definitiv ein Vormittag nach ihrem Geschmack…
Irgendwann fällt mir ein, dass ich ja am Montag meine Urlaubswünsche für dieses Jahr abgeben soll! Also setze ich mich an den PC und gleich ab, wann es am Besten passt. Ich hoffe natürlich, dass alles so klappt – dann habe ich vor allem im Frühling immer mal wieder frei.

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Danach ist die Wäsche auch schon fertig und darf in den Trockner wandern. Dabei fällt mir mal wieder der Stapel Bettwäsche auf – die sollte ich endlich mal wegräumen… Unser Wäscheschrank steht inzwischen im Kellerflur und da es dort momentan noch recht kalt ist und wir gerade kein Licht haben, habe ich den Schrank nach unserem Umzug in den Fuchsbau einfach irgendwie eingeräumt und demensptrechend wenig Platz ist dort momentan.
Wieder am PC gucken der Liebste und ich gemeinsam, ob wir nicht doch in diesem Jahr irgendwohin in den Urlaub fahren können und wollen. Zwar müssen wir nach unserem Umzug erst einmal wieder sparen, aber vielleicht im Mai, Juni…?

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Nachmittags spielen der Liebste und ich ein paar Runden Carcassonne (ja, das macht auch zu zweit Spaß!) und als ich um 18:00 Uhr aus dem Fenster schaue fällt mir auf: Es ist noch gar nicht komplett dunkel! Das freut mich sehr, denn gerade habe ich große Sehnsucht nach dem Frühling. Im Garten gibt es schon die ersten kleinen Blümchen und ich freue mich über jeden Tag, an dem die Sonne scheint.
Glücklicherweise ist unser Balkon sehr geschützt und so konnten wir gestern schon draußen sitzen – natürlich warm eingepackt, aber immerhin!

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Am Wochenende wird hier gerne mal auf dem Sofa gegessen und so halten wir es auch heute. Ich merke, dass ich wirklich müde bin und während der Liebste sich nochmal an den Schreibtisch setzt, sehe ich etwas fern und stricke dabei noch ein paar Reihen.

Schließlich lade ich meinen Beitrag für die 12 von 12 hoch und dann zieht es mich wohl ziemlich bald ins Bett – ich bin sooo müde!

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Februarsonne und viel Zeit

5. Februar 2017

Eigentlich wollte ich ganz einfach von meinem Wochenende berichten und ein paar Bilder zeigen… Uneigentlich hatte ich aber eben einige Probleme damit, meine Bilder bei WordPress hochzuladen und nachdem ich über eine Stunde damit verbracht habe, das Problem erst einmal festzustellen und dann zu beheben, werde ich mich nun ganz kurz fassen und einfach meine Bilder zeigen.
Mein Wochenende war wirklich schön, geprägt von ganz viel Sonne, Zeit, Entspannung und Muße. Der Liebste und ich konnten die Sonne auf unserem gute geschützten Balkon schon ein wenig nutzen und draußen sitzen, außerdem haben wir gemeinsam Neues entdeckt.

Samstag

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Sonntag

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Ich lege jetzt noch den Rest Wäsche zusammen, beziehe das Bett neu und packe dann meine Tasche – morgen beginnt mein neuer Job und ich bin schon voller Vorfreude darauf!
Noch viel mehr Bilder vom Wochenende sammelt Susanne auf ihrem Blog.