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Wochenende in Bildern 24./25. Februar

Das war wirklich ein schönes Wochenende mit tollem Wetter und endlich mal wieder einem Ausflug. Okay, Schlaf hätte ein bisschen mehr sein dürfen, aber sonst will ich mich nicht beklagen.
Alle Wochenenden in Bildern sammelt, wie in jeder Woche, Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Samstag startet mit Sonne und einem klaren Himmel. Ich stehe mit dem Winterbaby auf, damit der Liebste noch ein wenig schlafen kann, doch er bleibt auch nicht mehr lange liegen.

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Zu dritt machen wir einen Spaziergang zum Bäcker, um Brötchen für unser Frühstück zu holen.

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Das Wetter bleibt schön und wir beschließen, später am Tag noch einen Ausflug zu machen. Erst einmal geht es aber nach Hause; inzwischen habe ich ziemlich Hunger!

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Bei Brötchen und Croissants sitzen wir gemütlich zusammen und trinken Tee.

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Dann machen wir uns auf den Weg und fahren gemeinsam mit meiner Mama in eine nahegelegene Kleinstadt. Wir bummeln ein bisschen, schauen hier und da und nehmen ein paar Frühlingsblumen mit. Auf dem Weg nach Hause nehmen wir uns noch etwas zu Essen mit.

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Wieder zu Hause angekommen beziehe ich erst einmal das Bett und wasche die dritte Maschine Wäsche an diesem Tag. Außerdem fahre ich kurz mit meiner Mama einkaufen.

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Der Liebste und ich machen noch eine Teepause und räumen etwas auf, dann gehen wir zu meiner Mama, die lecker gekocht hat. Gemeinsam mit ihr und ihrem Freund sitzen wir noch viel zu lange zusammen und verquatschen uns bis in die Nacht hinein…

Sonntag

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Dementsprechend unausgeschlafen beginnt der Sonntag und auch wenn das Winterbaby nur einmal Hunger hatte – ich fühle mich gerädert!

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Zum Frühstück gibt es die restlichen Brötchen von gestern und wir machen es uns wieder gemütlich.

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Das Winterbaby bekommt endlich ein Regal im Wohnzimmer – so langsam haben sich doch mehr und mehr Sachen eingefunden, die nun einen Platz brauchen. So gefällt mir das schon besser und alle Sachen sind an einem Ort.

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Ich gehe noch kurz auf den Dachboden und bringe die Winterdeko hinauf. Auf Winter habe ich eigentlich keine Lust mehr – viel mehr freue ich mich auf bunte Farben und hoffentlich viel mehr Sonne. Also bringe ich gleich ein bisschen Frühlingsdeko mit hinunter.

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Zwischendurch schaffe ich es sogar, ein wenig zu lesen. Das Buch habe ich schon zu meinem Geburtstag im Sommer letzten Jahres bekommen und es bisher nicht geschafft, damit zu beginnen…

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Nachmittags kommt mein Bruder zu Besuch und es gibt selbstgebackene Amerikaner und natürlich Tee dazu. Er freut sich sehr, seine Nichte zu sehen und ich freue mich darüber, dass er schon so oft bei uns war, um sie zu sehen.

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Am späten Nachmittag topfe ich noch ein paar Frühlingsblumen ein und verteile sie in der Wohnung; so gefällt mir das schon besser. Anschließend gibt es noch ein schnelles Abendessen und dann zieht es den Liebsten und mich ins Bett.

12 von 12 | Februar

Das war ein richtig schöner, runder Tag – allerdings gefühlt so vollgepackt wie zwei Tage. Das liegt aber wohl auch daran, dass die Tage mit dem Winterbaby einfach mehr Stunden haben; früher aufstehen und länger bzw. öfter wach sein. Heute vor sieben Wochen hielt ich sie zum ersten Mal im Arm und seitdem hat sie sich schon so sehr verändert und zeigt nach und nach ihre Persönlichkeit. Aber ich schweife ab – heute geht es schließlich um 12 Bilder aus meinem Alltag, die – wie in jedem Monat – direkt zu Caro wandern.


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Die Nacht war anstrengend, doch ich hoffe, dass sie die letzte im aktuellen Schub war… Das Winterbaby hat eher unruhig geschlafen und verlangt um 04:03 Uhr (wie auch schon knapp drei Stunden zuvor) nach etwas zu Essen. Anschließend wickelt der Liebste sie noch und wir schlafen noch ein wenig, leider jedoch nicht mehr sehr gut.
Schließlich stehen wir gemeinsam auf und ich packe mir das Winterbaby ins Tuch. Da sie momentan unglaublich neugierig ist, stelle ich mich dazu ans Fenster; so hält sie etwas länger still… In der Nacht hat es geschneit, wie schön!

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Wie gern würde ich mich jetzt noch einmal ins Bett legen, doch das ist leider mit wachem Baby so gar nicht drin. Das Winterbaby kommt wohl eher nach mir: wenn sie wach ist, mag sie nicht gern rumliegen sondern möchte etwas sehen!
Schließlich schläft sie doch ein und ich trinke meinen Tee…

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…und mache mir noch schnell ein Brot mit Hagebuttenmarmelade, lecker! Dann schaffe ich es doch noch, mich ein Stündchen hinzulegen. Ich dämmere zwar nur kurz weg, fühle mich aber wenigstens ein bisschen ausgeruhter.

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Nach einer Fütter- und Wickelpause mache ich mich daran, die frisch gewaschene Wäsche wegzuräumen, zwischendurch muss ich aber noch die wunderschöne Aussicht genießen. Es schneit immer wieder und dazwischen zeigt sich die Sonne. So gefällt mir der bisher eher graue Februar.

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Das Winterbaby ist im Tuch wieder eingeschlafen und ich räume in der Küche auf und spüle, wie immer mit „Sherlock Holmes“-Hörbuch. Schließlich kommt der Liebste nach Hause und wir fahren los, einkaufen. Das Baby schläft weiter und wir können in Ruhe alles besorgen, was wir so brauchen.

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Wieder zu Hause angekommen verräume ich die Einkäufe und erfreue mich an meinen neuen Blumen. Zwischendurch gibt’s eine Kleinigkeit zu essen und wir bereiten das Abendessen vor, außerdem schaffe ich es endlich mal, das Schlafzimmer aufzuräumen.
Mit einem wunderschönen Abendhimmel verabschiedet sich der Tag langsam; nach diesem Eintrag werde ich wohl gleich mal duschen, dann essen wir und schließlich hoffe ich auch eine halbwegs ruhige Nacht.

Wochenende in Bildern 20./21. Januar

Eigentlich hatte ich schon am Sonntagabend einen Blog-Eintrag schreiben wollen… Es gab jedoch Probleme mit dem Programm, mit dem ich meine Bilder hochlade und so reiche ich meinen Beitrag zum „Wochenende in Bildern“ also heute, am 26.01., nach.
Alle anderen Wochenenden finden sich – wie in jeder Woche – bei Susanne.


Samstag

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Sonntag

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12 von 12 | Januar

Vor einer Woche hätte ich das noch nicht geglaubt, aber ich habe heute tatsächlich daran gedacht, 12 Bilder von meinem Tag zu machen – und ich habe gerade sogar die Möglichkeit, diese hochzuladen und mit einem Text zu versehen, unglaublich. Darum nur noch ganz schnell: alle „12 von 12“ gibt es wie immer bei Caro.


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Der Tag startet ziemlich entspannt… Momentan ist der Liebste noch zu Hause und übernimmt die Nachtschichten (was er noch dazu viel, viel besser wegsteckt, als ich das könnte) und heute habe ich es sogar mal geschafft, auszuschlafen. Natürlich werde ich nachts trotzdem wach, wenn das Winterbaby sich meldet – ich genieße aber den Luxus, dass ich mich dann einfach rumdrehen und weiterschlafen oder -dösen darf; auch wenn ich meine Hilfe stets anbiete.

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Einen Moment bleibe ich noch im Bett liegen, dann stehe ich auf und – ihr wisst es, es gehört quasi zu „12 von 12“ dazu – lege Wäsche zusammen. Zum Frühstück gibt es leckerstes Apfelporridge mit Tee.

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Anschließend machen wir uns und das Winterbaby fertig, um ein bisschen einkaufen zu gehen. Vorher gibt’s natürlich noch etwas zu Essen. Momentan ist das Winterbaby sehr unleidlich und ich vermute, dass uns der erste Schub bevorsteht… Füttern ist blöd, wickeln ist blöd, schlafen ist blöd (müde sein aber auch) und anziehen ist schon mal total blöd. Immerhin: Auto fahren geht so, da fallen einem schon mal kurz die Augen zu. 😉

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Leider ist es draußen heute ziemlich grau, aber es tut mir trotzdem immer gut, unterwegs zu sein. Körperlich fühle ich mich heute, zweieinhalb Wochen nach der Geburt, eigentlich schon ziemlich wiederhergestellt und fit.
Natürlich gibt’s auch etwas Nervennahrung. Nicht mit im Bild: Zwei Bodys und eine Krabbeldecke für das Winterbaby, aus dem schönen Second-Hand-Laden im Lieblingsviertel.

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Auch für mich wandert etwas in die Tasche: Handcreme und Bodylotion, sehr fein. Nachmittags ist meine Mama früher von der Arbeit zurück und wir gehen mit Gebäck zu ihr, um uns auf Tee und Kaffee einzuladen. Sie kuschelt mit dem Winterbaby (das sofort aufhört zu möpern und einschläft), wir sitzen einfach nur da und Essen und Trinken – gleichzeitig!

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Anschließend geht der Liebste mit dem Winterbaby im Tuch nach oben und ich helfe meiner Mama, Regalböden vorzubereiten, Löcher zu bohren und zu streichen.
Gleich werde ich mich dann mal ans Kochen machen und dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.

Wochenende in Bildern 07./08. Januar

So langsam, gaaanz langsam kehrt hier ein bisschen was wie ein neuer Alltag ein (zumindest, so lange der Liebste noch zu Hause ist) und so komme ich wohl tatsächlich mal wieder dazu, ein Wochenende in Bildern zu verbloggen und dann, wie alle anderen auch, bei Susanne zu verlinken.
Natürlich ist das Wochenende ganz voll mit dem Winterbaby, das so wunderbar geduldig mit uns ist und immer ganz genau zeigt, was es mag und was nicht (nur das auch zu Erkennen üben wir noch)


Samstag

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…Eigentlich wollte ich mir das Winterbaby nach dem Aufstehen ins Tragetuch binden. Dafür habe ich es kurz in meinem Bademantel in den Stubenwagen gelegt. Es dauert nicht lange (nicht einmal so lange wie ich brauche, um das Tuch zu binden), da schläft es friedlich. Also hole ich mir eine Wolldecke und kuschele mich daneben in den Sessel. Dem Liebsten gönne ich noch etwas Schlaf, den hat er sich definitiv verdient.

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Als er aufsteht und das Winterbaby übernimmt (dieses Mal aber wirklich im Tuch), spüle ich schnell ein bisschen und sterilisiere die Fläschchen, damit wir für den Tag gerüstet sind. Außerdem heize ich den Ofen für die Frühstücksbrötchen vor.

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Vormittags hat das Winterbaby eine längere Schlafphase und so frühstücken wir ganz gemütlich und in Ruhe und haben ganz viel Zeit, uns zu unterhalten und den heutigen Tag ein bisschen zu planen.

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Nachmittags ein ähnliches Bild: Mein Vater kommt mit seiner Frau und ihrer Tochter zu Besuch. Wir sitzen zusammen, unterhalten uns und das Winterbaby verschläft fast alles. Nach einer guten Stunde wacht es auf, ich füttere es und dann darf der stolze Opa sein erstes Enkelkind natürlich auch endlich mal in den Arm nehmen. Nach dem Besuch merke ich, wie erschöpft ich bin. Mal wieder freue ich mich darüber, dass der Liebste mein Wochenbett bisher so streng behütet und auf mich aufgepasst hat. In den ersten zwei Wochen war nur meine Mama ab und zu mal kurz da (meist mit etwas zu Essen für uns <3), sonst haben wir Besuch bisher ferngehalten.

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Den Abend lassen wir entspannt auf dem Sofa ausklingen, der Liebste kocht uns etwas leckeres und wir schauen noch ein paar Folgen einer Serie. Während Mann und Baby schon mal ins Bett gehen, räume ich noch ein bisschen auf und komme dann nach.

Sonntag

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Die Nacht war leider recht anstrengend – das arme Winterbaby kam nicht zur Ruhe, ist häufiger hochgeschreckt und der Liebste hat sie lange durch den Fuchsbau getragen. Trotzdem lässt er (der Beste!) mich ausschlafen und bereitet schon das Frühstück vor, sodass ich vom Geräusch des Kaffeemahlens erwache. Ich schnappe mir derweil das Winterbaby zum Kuscheln und Füttern.

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Nachdem das Winterbaby soweit zufrieden ist, packe ich es mir in das Tragetuch, wo es schnell einschläft. Das ist immer wieder so schön und ich bin froh darüber, dass wir kurz vor der Geburt doch noch zwei Tücher erstanden und nicht damit gewartet haben.

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Der Liebste hat Waffeln gemacht; so ein Frühstück nach einer anstrengenden Nacht tut auf jeden Fall ziemlich gut und wir genießen die Zeit.

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Der Tag trödelt so vor sich hin und nach einer weiteren Mahlzeit schnappe ich mir das Winterbaby und meine Mama, für den ersten Spaziergang im Kinderwagen. Das Baby findet alles ganz furchtbar interessant; kurz vor dem Rückweg drückt dann aber doch die volle Windel und ich trage es die letzten Meter bis nach Hause.

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Bei meiner Mama gibt es Kakao und Apfelkuchen, genau richtig an so einem grauen, nasskalten Tag. Wir sitzen gemütlich beisammen und unterhalten uns. Wie schön es sich anfühlt, dass nach zwei Wochen langsam so etwas wie eine neue Normalität einkehrt. Besonders die ersten Tage nur zu Hause haben mich ganz unruhig und unzufrieden gemacht.

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Wieder im Fuchsbau nehme ich eine lange, entspannte Dusche. Diese Zeit tut mir richtig gut und hinterher bin ich so wunderbar müde-entspannt.
Nun werden der Liebste und ich es uns mit Katze und Baby auf dem Sofa gemütlich machen und dann mal schauen, wie die kommende Nacht wird. So Schübe sind schon echt total doof und ich bin einmal mehr froh, dass ich so einen tollen Mann an meiner Seite habe, der mich wundervoll unterstützt.

Ein Rückblick | 2017

Die letzten vier Jahre habe ich es getan und auch in diesem Jahr (wenn auch mit vorbereitetem Eintrag, bei dem nur noch das Dezember-Bild fehlt):
Ein Bild für jeden Monat des vergangenen Jahres. 2017 war ziemlich abwechslungsreich und – wie in all den vielen Jahren zuvor – ich bin froh, dass der Liebste dabei stets an meiner Seite war. Gemeinsam haben wir viel erlebt, waren im Urlaub, haben mehrere Städte erkundet, Konzerte, Theater und Museen besucht.
Auch 2013, 2014, 2015 und 2016 habe ich schon in Bildern auf das Jahr zurückgeschaut.


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Januar

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Februar

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März

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April

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Mai

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Juni

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Juli

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August

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September

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Oktober

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November

(Folgt)

Dezember

3. Adventswochenende in Bildern 16./17. Dezember

Nun ist der dritte Advent schon beinahe vorbei, ist das zu glauben? Das Winterbaby lässt noch etwas auf sich warten, doch da es ihm (und mir) gutgeht, ist das kein Problem und ich bin geduldig. So hatten der Liebste und ich ein kuschelig-gemütliches Wochenende und konnten sogar noch einen wunderschönen Advents-Kunsthandwerker-Markt in der Nähe besuchen.
Die gesammelten Bilder vom Wochenende versammeln sich wie immer bei Susanne.


Samstag

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Nachdem wir am Freitagabend noch sehr lange mit meiner Mama und ihrem Freund zusammensaßen und erst gegen drei Uhr im Bett waren, starten wir ins Wochenende erst am Vormittag. Zum Frühstück gibt es Blaubeer-Pancakes nach meinem Lieblingsrezept – die sind sooo fluffig und lecker!

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Wir trödeln durch den Tag, ich lese ein bisschen, kuschele die Katze und dann ist es auch schon Zeit, aufzubrechen. Da das Winterbaby nun ja offiziell überfällig ist, habe ich einen Kontrolltermin im Geburtshaus. Dort stellt sich heraus: alles wunderbar, uns beiden geht es gut und ich muss mir keine Gedanken machen. Es tut gut, das zu hören und nach einer halben Stunde sind der Liebste und ich wieder auf dem Heimweg.

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Da ich mich gut fühle, fahren wir gemeinsam mit meiner Mama und ihrem Freund zum „Advent in den Höfen“. Die Höfe sind wirklich toll und in der Altstadt gelegen. Die Besucher verteilen sich auch gut und ich entdecke das ein oder andere schöne Stück. Kurz überlege ich, gönne mir dann aber – als Weihnachtsgeschenk für mich selbst – einen aus Holz gedrechselten Haarstab und eine Haarspange aus Kupfer. Meine Haare sind inzwischen wieder gut gewachsen und es fühlt sich gut an, sie so schön hochzustecken. Noch dazu geht das auch mit Baby dann ganz schnell.

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Der Liebste schenkt mir einen wunderschönen Ring – fast so einen wie jenen, die ich ganz am Anfang unseres Kennenlernens von ihm bekommen und nach einiger Zeit verloren habe. Seitdem suchte ich nach einem ähnlich aussehenden Ersatz und bin so, so glücklich darüber, ihn nun zu haben.

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Ziemlich hungrig beschließen wir, auf dem Heimweg noch beim (für uns) allerbesten Asiaten in der Gegend einzukehren. Dort gibt es samstags ein fabelhaftes, leckeres Buffet. Wir essen uns satt und müde und fallen dementsprechen früher ins Bett.

Sonntag

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Am Sonntag schlafen wir ganz gemütlich aus, bevor wir aufstehen und Waffelteig anrühren. Ganz gemütlich sitzen wir zusammen, trinken Tee und frühstücken.

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Am Wochenende ist es immer ganz besonders schön, Zeit gemeinsam zu haben und sich zu unterhalten. Eine ganze Weile bleiben wir am Frühstückstisch sitzen und ich freue mich über die Sonne, die hereinstrahlt und auch den Weihnachtsbaum zum Leuchten bringt.

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Nachmittags unternehmen wir einen Spaziergang und auch wenn das Wetter inzwischen nicht mehr ganz so schön ist, tut es doch gut, draußen zu sein.

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Anschließend machen wir es uns mit Tee und Obst auf dem Sofa gemütlich. Die Katze liegt natürlich – wie immer – ganz fest bei uns angekuschelt. Gleich gibt es dann noch Essen und wir werden endlich mal wieder „Der Herr der Ringe“ schauen, das wollte ich schon lange mal wieder tun.

 

12 von 12 | Dezember

24.11.2017: Ich bin ein Mensch, der gerne plant… Darum ist dieser Eintrag schon im November so weit vorbereitet, dass ich heute, am 12. Dezember, nur noch die Bilder meines Tages einfügen muss – man weiß ja nie, wann sich das Winterbaby auf den Weg macht und ich mag gern auch im Dezember meinen Alltag teilen – so wie viele andere an diesem Tag. Caro sammelt die Bilder wie in jedem Monat auf ihrem Blog.

12.12.2017, 18:36 Uhr: Bisher hat sich das Winterbaby noch nicht auf den Weg gemacht und so zeige ich sehr gern die Bilder, die ich heute so gemacht habe. Ab dem neuen Jahr dann zu dritt – unglaublich für mich, nach wie vor!


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Der Tag beginnt nach einer unruhigeren Nacht ganz entspannt, denn der Liebste ist ebenfalls zu Hause und so können wir ausschlafen. Entgegen meiner Gewohnheit bleibe ich noch ein bisschen liegen, kuschele mich nochmal ein und freue mich – wie jeden Morgen – über die schöne Postkarte und den Schutzengel; beides war vor einigen Tagen in meinem Adventskalender.

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Während der Liebste Brötchen holt, dusche ich ganz in Ruhe. Momentan dauert das gefühlt echt lange, sonst bin ich eher eine Schnellduscherin – aber bis der große Bauch geölt und alles eingecremt ist, dauert es. Danach frühstücken wir gemeinsam und unterhalten uns ein bisschen über das, was bald kommen wird. Wir sind beide immer wieder unruhig; wenn sich so eine Geburt wenigstens zwei Tage früher ankündigen würde…

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Anschließend darf das „übliche“ 12-von-12-Bild natürlich nicht fehlen: Ich lege Wäsche zusammen. Außerdem zerstoße ich Safran und Zucker mit dem Mörser. Morgen ist ja Luciatag und ich möchte gern vorher Lussekatter backen.

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Während der Hefeteig im warmen Ofen geht, mache ich mir zum Mittagessen die Reste von gestern warm. Der Liebste und ich entspannen auf der Couch und schließlich forme ich in der Küche knapp 65 Lussekatter. Die Küche duftet und der Teig ist wunderbar geworden.

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Natürlich müssen wir auch gleich mal probieren… Mhhh, die sind immer wieder gut. Das Rezept ist so einfach und so lecker. Einen Großteil friere ich noch lauwarm ein, so können wir uns in den nächsten Wochen bis Weihnachten immer wieder frisch Lussekatter aufbacken.
Danach fahren wir endlich einen Tannenbaum aussuchen. Ich hatte ja schon Angst, dass das Winterbaby sich auf den Weg macht, bevor der Baum steht. Der erste Baum, den wir uns besehen, ist perfekt und wir nehmen ihn gleich mit.

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Für unseren besten Studienfreund packe ich ein kleines Weihnachtspäckchen mit acht verschiedenen Plätzchensorten. Dann schreibe ich schon mal diesen Eintrag vor, soweit es geht. Außerdem ist es an der Zeit, sich mal um das Abendessen zu kümmern – das Bild reiche ich dann wohl später nach.

2. Adventswochenende in Bildern 09./10. Dezember

Das vergangene Wochenenede war – mal wieder, ich wiederhole mich langsam – wunderschön. Wir waren draußen, es schneite ganz viel, dann haben wir im Fuchsbau nochmal das Wohn-Arbeits-Esszimmer komplett umgeräumt (okay, das meiste hat der Liebste gemacht), außerdem gab es leckeres Essen und ich konnte ganz gut schlafen. Alles ist einfach besser mit dem Liebsten zusammen! Da ich nun aber gerade ziiiiemlich müde bin und wir gleich noch einen Weihnachtsfilm schauen werden, gibt es meine Bilder vom Wochenende heute mal ohne Text.
Auch in dieser Woche sammelt Susanne auf ihrem Blog wieder alle Wochenenden in Bildern.


Samstag

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Sonntag

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1. Adventswochenende in Bildern 02./03. Dezember

Nun ist es vorüber, das erste Adventswochenende. Es war wirklich schön und rundum vollkommen. Zu meinem Geburtstag im Juli hatte der Liebste mir Konzertkarten geschenkt – gekauft hatte er sie allerdings, bevor wir vom Winterbaby wussten. So waren wir immer wieder ein bisschen unsicher, ob wohl alles klappen würde, doch zum Glück waren unsere Sorgen unbegründet. Noch dazu lag ganz viel Schnee und wir waren auf einem Weihnachtsmarkt. Falls das Winterbaby sich also dazu entschließen sollte, demnächst zu kommen: meinetwegen! 🙂
Die anderen Wochenenden in Bildern sammelt, wie in jeder Woche, Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Morgen beginnt entspannt; ich habe ausnahmsweise mal recht gut geschlafen und bin dann sogar ziemlich fit. Während der Liebste noch etwas döst, stehe ich auf und kümmere mich um die Küche; ich räume die Spülmaschine aus, spüle das, was nicht hinein durfte und sammel‘ den ganzen Kleinkram mal ein.

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Zum Frühstück gibt es heute nicht nur Bagel, sondern auch Kuchen. Ich mag es ja morgens gerne süß und so passt das sehr gut.

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Nach einem langen, entspannten Frühstück und dem Öffnen der zweiten Türchen des Adventskalenders wartet noch ein bisschen Haushalt: Wäsche aufstellen, Bad putzen und dann auch endlich mal die Wärmelampe anbringen. Leider ist unser Badezimmer nicht groß genug und so wird das Winterbaby im kühlen Schlafzimmer gewickelt werden – das ist wahrscheinlich auch nachts angenehmer.

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Wo wir schon mal dabei sind, wird auch gleich das Bett frisch bezogen und der Balkon angebracht. Da unser Bett 2×2 Meter groß ist, braucht das Baby kein Extrabett sondern darf von Anfang an bei uns schlafen. Ich glaube, jetzt ist wirklich alles, was vorbereitet sein kann, vorbereitet. Ein gutes Gefühl.

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Nach einem schnellen Mittagessen machen wir uns auf den Weg, den vor uns liegt noch eine längere Autofahrt, bevor wir erst einen Weihnachtsmarkt und dann das Konzert besuchen.

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Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es noch eine Stärkung und der Liebste und ich merken mal wieder, dass wir beide eher kleine Märkte bevorzugen – die vielen Menschen, die sich überall hindurchdrängeln, sind einfach nichts für uns. Dafür sind die Crêpes ausnahmsweise mal wirklich, wirklich gut.

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Das Konzert ist fabelhaft und es werden auch einige meiner Lieblingslieder gespielt. Noch dazu ist es bestuhlt – und wir sitzen in der ersten Reihe! Auf dem Weg nach Hause fallen mir fast die Augen zu, ich halte aber noch ein bisschen durch und krieche dann in das frisch bezogene Bett.

 

Sonntag

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Als ich am Sonntag ausgeschlafen habe und mich aufsetze, bemerke ich sofort die Helligkeit: Es hat geschneit! Der ganze Raum leuchtet hell und ich stehe schnell auf, um vom Wohnzimmer aus nach draußen zu sehen. Der Balkon, der Garten – alles ist bedeckt und still. Wie wunderschön und passend, denn heute ist der erste Advent.

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Die erste Kerze am Advents“kranz“ brennt und der Liebste und ich machen es uns zum Frühstück gemütlich. Überall im Wohnzimmer leuchten Kerzen und es schneit weiterhin.

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Bevor wir uns zu einem Weihnachtsmarkt aufmachen wollen, wird noch ein bisschen Wäsche zusammengelegt, dann suchen wir warme Kleidung aus dem Schrank.

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Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt ist richtig schön und es ist – wohl dank der Kälte – nicht zu viel los, sodass wir einen guten Parkplatz bekommen.

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Wir wärmen uns mit Fruchtpunsch und einem frisch gebackenenen Schokoring auf, gehen dann noch ein bisschen über den Weihnachtsmarkt und durch den Tierpark spazieren, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.

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Am späten Nachmittag gibt es eine große Kanne Tee und selbst gebackene Plätzchen auf dem Sofa. Während es langsam dunkelt, wird es immer gemütlicher. Ich liebe die Vorweihnachtszeit!

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Eigentlich wollten wir uns nun zum Raclette bei meiner Mama treffen – leider geht es einer ihrer Katzen jedoch gar nicht gut und so fahren wir erst einmal zur Tierklinik, um das abklären zu lassen. Anderthalb Stunden und zwei Spritzen später sind wir wieder zu Hause, die Katze ruht sich auf dem Sofa aus und wir essen doch noch zusammen.
Schließlich falle ich seeehr müde, satt und glücklich ins Bett.