One lovely Blog Award

Hui, ich wurde nominiert und da ich nur zu gern 7 Dinge über mich berichte, mache ich mal mit.

Los geht’s:

  • Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese.
  • Blogge die Regeln und zeige den Award.
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich.
  • Nominiere 15 andere Blogger und teile ihnen die Nominierung mit.

Bekommen habe ich den Award von @Endwinterwunder, die als Gast auf dem Blog von Chaos² die Fakten über sich veröffentlicht hat.

  1. Ich liebe es, zu studieren. Von Anfang an war ich begeistert von meinen Fächern (Germanistik und Geschichte) und spätestens, nachdem ich mein erstes Tutorium gegeben hatte, wollte ich unbedingt eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen. Dass ich nach meinem Master-Studium (Germanistik) promovieren möchte, steht nach wie vor fest. Wie es danach weitergeht? Mal sehen, denn
  2. ich interessiere mich für viele verschiedene Dinge. Früher dachte ich immer, ich könnte nichts richtig gut, weil ich mich für alles mögliche begeistern kann. Heute weiß ich, dass ich einfach viele Dinge sehr gut kann und es ist gut, dass ich mich so leicht für Dinge motvieren und einsetzen kann. Ich habe ein breit gefächertes Interesse und auch, wenn mich das manchmal überfordert, so hilft es mir doch auch. Ich habe einige Menschen in ihrem absoluten Traumberuf scheitern sehen – ich habe durchaus mehrere Traumberufe und glaube fest daran, dass sich einer von ihnen verwirklichen lässt.
  3. Während meines Studiums (und auch schon davor) hatte ich viele verschiedene Nebenjobs, manche davon wurden mir zugetraut, manche nicht. Je nachdem, in welchem Umfeld man mich kennenlernt, können manche Menschen zum Beispiel nur schwer glauben, dass ich immer mal wieder (u.a. in den Semesterferien) als Flugbegleiterin oder während der Vorlesungszeit im Deutschen Bundestag gearbeitet habe.
  4. Ich lese beinahe jedes Buch, das mir zwischen die Finder kommt; seitdem ich lesen gelernt habe. Durch mein Studium muss ich zwar immer viel lesen, doch ich liebe es, dazwischen mal etwas ganz anderes zu lesen – und ich habe auch kein Problem mit Fast Food Literatur, um meinen Kopf zu entspannen. Zum Glück lese ich sehr schnell und kann so neben meinem Studium immer noch das ein oder andere Buch lesen. Wenn ich ganz viel Freizeit habe, lese ich auch mal ein bis zwei Bücher am Tag. Danach brauche ich allerdings immer eine Weile, um mich zu orientieren und wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Manchmal versinke ich so in einem Buch, dass ich mich sehr erschrecke (und manchmal laut aufschreie), wenn jemand den Raum betritt (meine Mama kann da Geschichten erzählen…).
  5. Ich plane gerne alles durch und kann kaum etwas dagegen tun. Manchmal versuche ich, mich zu entspannen, mich zurückzulehnen und die Dinge einfach laufen zu lassen, doch es fällt mir nie leicht (auch wenn es mir inzwischen gelingt). Das für mich faszinierendste daran ist, dass meine Pläne meist aufgehen. Vielleicht brauche ich einfach etwas, an dem ich mich festhalten kann, eine Liste, die sich abhaken lässt, um an einer Sache dranzubleiben, daran zu glauben und sie umzusetzen.
  6. Ich bin (auch nach beinahe vier Jahren) noch so verliebt in den Liebsten – neben der tiefen Liebe, dich ich für ihn empfinde. Er ist mein engster Vertrauter, mein bester Freund und mein Fels in der Brandung. Alles Klischees, sie alle sind wahr. Er verkopfter, ich mehr Bauchmensch, ergänzen wir uns gegenseitig und können uns helfen. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche, tröstet mich, liebt mich und findet mich fabelhaft, wenn ich mich einfach nur verkriechen möchte. Von ihm habe ich gelernt, dass sich für etwas zu entschuldigen nicht bedeutet, eine Schwäche zu zeigen. Er ist immer geduldig und würde alles für mich tun – ein paar Mal hat er mir das auch schon zeigen müssen. Ich spüre einfach, dass er mein Mann ist; und meinen Verlobungsring trage ich mit Stolz.
  7. Ich würde mich selbst als introvertiert bezeichnen, weiß aber, dass viele, die mich (noch nicht so gut) kennen, dass vielleicht anders sehen. Tatsache ist, dass ich unheimlich viel reden kann (wenn ich mich wohlfühle), doch es dauert unendlich lange, bis ich nicht mehr nur rede, sondern tatsächlich etwas sage, etwas von mir preisgebe. Wer sich mein Vertrauen aber einmal erarbeitet hat, wird es so schnell nicht mehr los; selbst, wenn er es vielleicht gar nicht (mehr) verdient hat.

Das hat noch mehr Spaß gemacht, als ich dachte!
Ich nominiere (natürlich nur, falls diese Personen mitmachen mögen):
Frau M. vom zehnten Stock links
Frau Halbbluthobbit
Sophie von Valentinesdiary

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