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Leben Sehen

12 von 12 | Juli

12. Juli 2017

Puh, was für ein Tag… Ganz, ganz anders als geplant! Immerhin habe ich aber direkt daran gedacht, das ein oder andere fotografisch festzuhalten, sodass ich mich dennoch gern bei Caro einreihe, die hier 12 Bilder vom 12. eines Monats sammelt.

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Der Morgen startet recht entspannt. Der Liebste und ich waren seit Freitag in Berlin und haben heute unseren letzten Tag hier. Um halb neun wache ich auf und kurz danach stehen wir auf, klären kurz ab, ob es im Lieblings-Frühstücks-Café noch zwei freie Plätze gibt, dann packen wir unsere letzten Sachen zusammen und brechen auf. Die Ferienwohnung war wirklich richtig schön und entsprach genau meinem Geschmack. Noch dazu ist sie wunderbar gelegen!

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Bevor wir gehen, muss ich nochmal die wunderschöne alte Tür fotografieren. So eine als Eingangstür, das hätte ja schon was…
Im Café gibt es dann für den Liebsten und mich das Standardfrühstück und wir sind beide ziemlich zufrieden und glücklich.

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Ich schreibe noch eben eine Geburtstagskarte, dann brechen wir auf. Mit dem Gepäck geht es erst mal zum Hauptbahnhof, wo wir einen Großteil einschließen. Dann fahren wir weiter.

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Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, ein bisschen Geld in neue (Schwangerschafts-)BHs zu investieren, also gehe ich gleich in einen entsprechenden Laden. Die Bedienung selbst ist super nett, super kompetent und selbst in der 7. Woche schwanger. Mit drei neuen, tollen BHs die noch dazu himmlisch gut sitzen (nichts piekt, nichts schneidet ein, keine Rückenschmerzen), verlasse ich den Laden.

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Dann geht alles ein bisschen schnell: Meine Mama ruft an und erzählt mir, dass sie gestern Abend mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, dass sie nun auf der Intensivstation ist und später Stents gesetzt bekommt… Uff! Eigentlich wollten wir erst spät heute Abend heimkommen, doch da die nette Mitarbeiterin am Hauptbahnhof wirklich toll und kulant ist, können wir schon um halb vier einen Zug nach Hause nehmen! Also gibt es ncoh schnelles, fieses Fastfood gegen den Hunger, dann sitzen wir auch schon im Zug.

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Nach einer verregneten, unspektakulären Fahrt kommen wir an und fahren gleich weiter ins Krankenhaus. Auch dort sind die Mitarbeiter ziemlich nett; wir dürfen unser gesamtes Gepäck abstellen und so sehe ich meine Mama heute nochmal kurz, der es zum Glück soweit gut geht.

Jetzt gibt es gleich noch einen Tee und einen Keks und ich glaube, dann falle ich auch bald ziemlich platt ins Bett!

Leben Sehen

12 von 12 | Juni

13. Juni 2017

Es ist der 12. Juni und so versammelt Caro wieder alle, die an diesem Tag 12 Bilder machen und teilen möchten, auf ihrem Blog. Ich bin zwar einen Tag später dran, wollte meine Bilder aber dennoch gern teilen, denn dass der 12. ist, daran habe ich direkt beim Aufwachen gedacht!

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Nach langer, langer Zeit muss auch ich heute mal wieder früh aufstehen. Der Liebste weckt mich und bringt mir ein kleines Frühstück ans Bett, sodass ich langsam in den Tag starten kann.

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Fertig angezogen geht es um halb acht los, wir fahren in die Tagesklinik, wo ich heute zwei Infusionen bekommen soll. Natürlich kommt, was kommen muss: Ich habe mein Portemonnaie samt Krankenkassenkarte zu Hause vergessen! Während ich warte, saust der Liebste nochmal los, um sie zu holen.

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Leider findet die Schwester nicht auf Anhieb meine Vene und so muss nach mehreren Versuchen die „Kindervene“ (so nennt es der Arzt) an meiner Hand genommen werden. Das ziept ein bisschen, ist dann aber für mich angenehmer, denn so kann ich den Arm anwinkeln und muss ihn nicht die ganze Zeit auf der Lehne ruhen lassen.
Während die Infusionen durchlaufen, kuschele ich mich ein und döse immer wieder. Nach knapp zwei Stunden geht es dann wieder nach Hause…

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…und direkt aufs Sofa. Ich bin ziemlich müde (das kommt durch die Medikamente) und kuschel mich gemütlich ein. Der Liebste (er ist übrigens auch der Beste!), hat mir Tiefkühlpizza und Eistee gekauft, bevor er zur Arbeit gefahren ist. Das gibt es also beides, als ich am späten Mittag Hunger bekomme.

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Der Rest des Tages sieht in etwa so aus. Die Katze und ich wechseln immer mal wieder die Position, zum Lesen bin ich zu müde. aber Radio hören und fernsehen geht. Leider schlafe ich nicht wirklich ein, aber immerhin ruhe ich aus. Der Liebste kommt von der Arbeit und nach der Probe mit seiner Band gesellt er sich zu mir.

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Allmählich bekomme ich leichte Kopfschmerzen (bestimmt vom rumliegen, das bekommt mir leider nicht so gut), also trinke ich noch ein großes Glas Wasser, sehe auf dem Balkon nach all den Pflanzen und gehe dann ins Bett, wo ich ziemlich schnell einschlafe.

 

Leben Sehen

12 von 12 aus dem Urlaub | Mai

19. Mai 2017

…So ganz wollte ich dann doch nicht darauf verzichten! Hier sind sie also, meine 12 von 12 aus dem Schweden-Urlaub – bisher der schlimmste Urlaub aller Zeiten, der jedoch glücklicherweise jeden Tag etwas besser wurde.
Mehr Bilder vom 12. Mai gibt’s wie immer bei Caro.

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Leben Sehen

12 von 12 | April

12. April 2017

Heute ist der 12. April – das heißt für mich und viele Andere: 12 Bilder vom Tag machen und dann bei „Draußen nur Kännchen“ teilen. Ich habe dieses Mal gleich daran gedacht und bevor ich bald müde ins Bett falle, gibt’s noch meine 12 Bilder des Tages:

 

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Der Tag startet wie eigentlich jeder Arbeitstag: Der Lichtwecker erhellt den Raum und schließlich beginnt das Radio, Musik zu spielen. Je nachdem was gerade läuft, kann das manchmal schon ziemlich gemütlich sein… Heute bin ich aber sogar mal ziemlich ausgeschlafen und bleibe nicht zuuu lange liegen.
Danach wie immer die Frage: Was zieh‘ ich an? Draußen ist es kühl und grau, da muss es etwas warmes sein.

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Danach gibt es recht kurzes aber gemütliches Frühstück und wie anschließend zu sehen ist: Ich bin fündig geworden und habe mir etwas angezogen. So geht’s dann auch direkt an die Arbeit; heute sind nicht so viele Menschen unterwegs und ich komme sogar gut durch.

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An der Arbeit wartet eine süße Überraschung – unsere Teamleiterin hat Ostersüßigkeiten verteilt. Die passen sehr gut zu meinem Tee, der mir außerdem noch die Hände wärmt. Heute ist vorostermäßig wenig los, trotzdem geht die Zeit aber recht schnell und unspektakulär vorbei.

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Nach der Arbeit geht es noch kurz ein paar Kleinigkeiten einkaufen (da haben wir es wieder: Ostern…) und im Anschluss zu meinem liebsten Trödel. Heute werde ich zwar nicht fündig, aber ich schaue gern alle paar Wochen (oder auch Tage, je nachdem ;)) vorbei.
Noch kurz bei der Post reingehüpft und dann geht es nach Hause…

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…Aber nur kurz, denn der Liebste und ich müssen endlich mal unsere Fahrräder bei den ehemaligen Vermietern abholen, ähäm… Mit Fahrrädern (die leider platte Reifen haben und dringend geputzt werden müssen) geht es wieder nach Hause und dort gibt es erst mal einen Tee!

Nun werde ich erst mal essen machen, darum gibt’s etwas später als sonst meine letzten beiden Bilder.

Leben Sehen

12 von 12 | März

12. März 2017

Hui – schon ist März und noch dazu der 12. Das heißt, dass ich heute 12 Bilder von meinem Tag gemacht habe und diese gern teilen möchte!

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Der Tag startet, obwohl der Liebste und ich (für unsere Verhältnisse) spät ins Bett gekommen sind, bereits um acht Uhr. Die Katze kratzt an der Schlafzimmertür und kurz darauf stehen wir auf. Da ja der 12. ist (haha…) muss ich natürlich ganz dringend Wäsche machen. 😉
Während die erste Wäsche läuft, bereite ich alles für die Apfelwaffeln vor, die es zum Frühstück geben soll. Sie sind mit Buttermilch und (neben Mehl) Haferflocken und schmecken wirklich richtig gut!

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Während die Waffeln backen und mein Teewasser kocht, mahle ich Kaffeebohnen für den Liebsten, der sonntags gern Kaffee trinkt. Dann frühstücken wir im <i>blauen Salon</i> wie ich das Fuchsbau’sche Wohnzimmer nach unserer Streichaktion am Freitagabend getauft habe. Der Farbton gefällt mir wirklich unglaublich gut; nicht zu knallig, eher irgendwie „staubig“.

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Nach dem Frühstück bleiben wir noch ein bisschen sitzen und musizieren gemeinsam.
Schließlich fällt mir ein, dass ich meiner Mama ja auch Waffeln versprochen habe, also bringe ich ihr diese nach unten und nehme gleich mal auf der Terasse Platz.

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Der Liebste werkelt im Garten, ich gehe eigentlich mehr herum und fotografiere all die schönen Frühlingsblumen, die nun mehr und mehr erblühen.
Wieder oben im Fuchsbau wird ein bisschen mit der Katze gekuschelt, die es sich in der Sonne gemütlich gemacht hat.

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Nun, da wir einen Balkon haben, kann ich auch endlich unsere Wäsche draußen trocknen. Das geht so unglaublich schnell und die Wäsche duftet nach Frühling und Sonnenschein.
Nachmittags bekommen wir bei dem schönen Wetter Lust, nochmal rauszugehen, außerdem haben wir Hunger. Also machen wir uns auf den Weg und essen Baguettes.

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Anschließend bummeln wir noch einmal durch das Viertel und schauen uns die schönen Häuser an. Auch hier beginnt langsam alles zu blühen.
Auf dem Rückweg zum Auto kommen wir an einer Eisdiele vorbei und wie sich das gehört, nehmen wir uns für den Rest des Wegs jeder noch ein Eis mit!

Nun ist dieser Tag zwar noch nicht vorbei, aber viel wird wohl nicht mehr passieren. Vielleicht noch ein bisschen lesen, dann alles für die nächste Woche vorbereiten und vermutlich falle ich ziemlich früh ins Bett (immerhin bin ich jetzt schon müde…).
Alle anderen „12 von 12“ tummeln sich wie immer auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„.

Leben Sehen

12 von 12 | Februar

12. Februar 2017

Hui – und schon ist der Februar in vollem Gange… Glücklicherweise habe ich heute gleich beim Aufwachen daran gedacht, dass Caro ja die „12 von 12“ auf ihrem Blog sammelt und so war es kein Problem, 12 Bilder von meinem (Wochenend-)Alltag zu machen.
Der Tag war allerdings wirklich unspektakulär… Der Liebste, die Katze und ich haben ganz viel entspannt und da das Wetter nicht gut war, waren wir auch nicht draußen. Morgen beginnt meine zweite Woche im neuen Job und so tat es sehr gut, dass Wochenende ohne Termine oder ähnliches verbringen zu können!

 

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Der Tag beginnt nach einer für mich sehr guten Nacht – endlich habe ich mal wieder durchgeschlafen und nicht so viel wirres Zeug durcheinandergeträumt. Dementsprechend bin ich sehr erholt und gut gelaunt. Zum Frühstück soll es Pancakes geben, also werden schnell die wichtigsten Utensilien aus dem Schrank geholt. Während der Liebste sich dem Teig widmet, nehme ich mir die Wäsche vor, was in meinen 12 von 12 ja ziemlich oft Thema ist – obwohl wir tatsächlich nur einmal in der Woche dunkel und alle zwei bis drei Wochen hell waschen. ^^

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Ein bisschen Zeit ist noch, um die über Nacht gelaufene Spülmaschine auszuräumen, dann gibt es Frühstück! Die Pancakes sind wirklich, wirklich gut (das Rezept hat sich bewährt) und wir frühstücken ganz entspannt und mit viel Zeit.

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Nach dem Frühstück bin ich ziemlich platt (das geht mir momentan häufig so), also machen der Liebste und ich es uns auf der Couch bequem. Die Katze folgt natürlich auf dem Fuße und rollt sich ebenfalls gemütlich ein. Das ist definitiv ein Vormittag nach ihrem Geschmack…
Irgendwann fällt mir ein, dass ich ja am Montag meine Urlaubswünsche für dieses Jahr abgeben soll! Also setze ich mich an den PC und gleich ab, wann es am Besten passt. Ich hoffe natürlich, dass alles so klappt – dann habe ich vor allem im Frühling immer mal wieder frei.

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Danach ist die Wäsche auch schon fertig und darf in den Trockner wandern. Dabei fällt mir mal wieder der Stapel Bettwäsche auf – die sollte ich endlich mal wegräumen… Unser Wäscheschrank steht inzwischen im Kellerflur und da es dort momentan noch recht kalt ist und wir gerade kein Licht haben, habe ich den Schrank nach unserem Umzug in den Fuchsbau einfach irgendwie eingeräumt und demensptrechend wenig Platz ist dort momentan.
Wieder am PC gucken der Liebste und ich gemeinsam, ob wir nicht doch in diesem Jahr irgendwohin in den Urlaub fahren können und wollen. Zwar müssen wir nach unserem Umzug erst einmal wieder sparen, aber vielleicht im Mai, Juni…?

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Nachmittags spielen der Liebste und ich ein paar Runden Carcassonne (ja, das macht auch zu zweit Spaß!) und als ich um 18:00 Uhr aus dem Fenster schaue fällt mir auf: Es ist noch gar nicht komplett dunkel! Das freut mich sehr, denn gerade habe ich große Sehnsucht nach dem Frühling. Im Garten gibt es schon die ersten kleinen Blümchen und ich freue mich über jeden Tag, an dem die Sonne scheint.
Glücklicherweise ist unser Balkon sehr geschützt und so konnten wir gestern schon draußen sitzen – natürlich warm eingepackt, aber immerhin!

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Am Wochenende wird hier gerne mal auf dem Sofa gegessen und so halten wir es auch heute. Ich merke, dass ich wirklich müde bin und während der Liebste sich nochmal an den Schreibtisch setzt, sehe ich etwas fern und stricke dabei noch ein paar Reihen.

Schließlich lade ich meinen Beitrag für die 12 von 12 hoch und dann zieht es mich wohl ziemlich bald ins Bett – ich bin sooo müde!

Leben Sehen

12 von 12 | Januar

12. Januar 2017

Das neue Jahr hat begonnen und es geht – zumindest für mich – mit großen Schritten voran. Heute hatte ich meinen viertletzten Arbeitstag (ja, ich zähle das…) im jetzigen Job und dieser ging glücklicherweise sogar ziemlich schnell vorbei.

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Der Wecker klingelt um halb sieben, aber meist bleibe ich noch ein paar Minuten liegen. Der Lichtwecker wird unbarmherzig heller und als dann auch noch klassische Musik (aus dem Radio) gespielt wird, stehe ich auf.

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Schnell die Morgenroutine erledigt: Im warmen Badezimmer anziehen (im Schlafzimmer ist es viel zu kalt!), dann waschen und schminken. Der Liebste hat sich derweil schon um den Tee gekümmert und so frühstücken wir gemeinsam.

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Danach suche ich noch schnell etwas auf dem Dachboden und schon geht es los zur Arbeit. Dort ist alles wie immer und es gibt genug zu tun, sodass die Zeit recht schnell vorbeigeht.

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Zur Pause genieße ich – wie immer – die schöne Aussicht. Trotz Wolken und wintergrau ist der Blick vom Balkon schon ziemlich toll. Anderthalb Stunden später ist es dann soweit: Wochenende!

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Der Liebste holt mich ab und wir fahren nach Hause. Von unterwegs hat er mir eine Mohnschnecke mitgebracht und dazu gibt es Kakao und eine wohlverdiente Pause.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen dann später. Jetzt muss ich erst mal schauen, was es zum Abendessen gibt!

 

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Leben Sehen

12 von 12 | Dezember

12. Dezember 2016

Hach, nachdem es auf dem Blog umzugsbedingt lange Zeit doch sehr ruhig war, freue ich mich nun, heute mal wieder Bilder von meinem Tag zeigen zu können. Glücklicherweise (und recht kurzfristig) hatte ich frei, was mir sehr gelegen kam, da am Wochenende der Umzug meiner Mama anstand und es viel zu tun gab. Heute aber konnte ich den Tag fast ganz unbeschwert genießen – neben einem Boiler, der ausfiel und Lärm, weil in der unteren Wohnung des Fuchsbaus ein Wanddurchbruch gemacht und eine Tür eingesetzt wurde.

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Der Morgen beginnt zunächst eigentlich ganz entspannt – bis es dann (gefühlt viel zu früh, tatsächlich nur 20 Minuten früher, als angekündigt) an der Tür klingelt. So sieht also das Bett aus, wenn man es der Handweker wegen ziemlich zügig verlassen musste. 😉
Während der Liebste sich darum kümmert, dusche ich erst einmal und versuche, dabei wach zu werden. Auch wenn ich nicht schlecht geschlafen habe, so bin ich durch die letzten Wochen (zwei Umzüge, ein Vorstellungsgespräch, das Bangen um das Ergebnis und dann schließlich die Zusage) doch noch immer ziemlich geschlaucht. Was freue ich mich auf die Zeit zwischen den Jahren, wenn ich Zeit habe, um mich zu erholen.

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Nach dem Duschen führt der erste Gang – klar – zum Adventskalender. Der Liebste und ich schenken uns gegenseitig einen, seitdem wir uns kennen, dieses Jahr ist also bereits das fünfte Mal. Ich freue mich immer sehr darüber!
Zum Frühstück gibt es Kuchen und Brötchen von gestern; kein schlechter Start.

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Da es im Wohnzimmer unerträglich laut ist, bleiben wir nach dem Frühstück gemütlich in der Küche sitzen und planen, was wir für die Woche einkaufen müssen. Erfreulicherweise ist es gar nicht viel, da wir noch einiges im Kühlschrank haben. So müssen wir für’s Mittagessen eigentlich gar nichts mehr besorgen. Es gibt Curry-Falafel, Backofenkartoffeln und Möhren. Mhhh, lecker! Könnte ich ja eigentlich jede Woche essen.

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Nachdem der Liebste zur Arbeit aufgebrochen ist, setze ich einen Hefeteig an. Naa, was das wohl wird? Es duftet jedenfalls schon ganz köstlich!
Anschließend mache ich eine Blog- und Twitter-Runde am PC und freue mich dabei über die Blumen, die meine Mama mir geschenkt hat.

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Der Teig ist fertig aufgegangen und duftet wunderbar! Nach und nach rolle ich daraus insgesamt knapp 70 „Lussekatter“ – morgen ist ja Luciatag, dass ich jedoch auch genau rechtzeitig Lussekatter gebacken habe, ist eher Zufall. Eigentlich war mir nur mal danach, meinen neuen (fabelhaften!) Backofen auszuprobieren, ich hatte Lust auf einen Hefeteig und noch dazu in diesem Jahr bisher kein Weihnachtsgebäck hergestellt; eine sehr gute Kombination. Die ersten Stückchen genieße ich natürlich direkt vom Blech, viele werden aber eingefroren, um bis Weihnachten immer mal wieder sas Frühstück zu versüßen.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen aber später, da gleich erst einmal unser Boiler repariert werden muss…

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Leben Sehen

12 von 12 | November

12. November 2016

Dieser 12. November war wirklich ein unglaublich schöner Tag und ich will gar nicht viel schreiben, sondern lieber gleich meine Bilder sprechen lassen…

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Der Morgen beginnt zwar nicht allzu früh, trotzdem geht die Sonne erst langsam auf, als ich aufstehe. Da es in der Wohnung wirklich noch ziemlich kalt ist, stelle ich schnell doie Heizungen an und flüchte mich dann zurück ins Bett, damit der Liebste mich aufwärmt.

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Kurz überlegen wir, was heute so ansteht und beschließen dann, frühstücken zu fahren. Wir müssen noch einiges besorgen, da können wir auch gleich aufbrechen. Für mich gibt es Tee, einen kleinen Käsekuchen und ein Panini – sooo lecker!
Auf dem Weg zum Auto kommen wir bei einer Piercerin vorbei, die tatsächlich einen Septumring in roségold im Schaufenster liegen hat. Bisher gab es die nie irgendwo vorrätig, also schauen wir spontan vorbei und kaum zehn Minuten später passen mein Nasen- und mein Ehering endlich, endlich zusammen, was mich sehr froh macht!

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Für uns geht es weiter und einmal mehr freue ich mich über das Herbstlaub, das nicht nur die Felder und Straßen, sondern auch unser Auto ziert. (Das Bild hat natürlich der Liebste gemacht, ich fotografiere beim Autofahren nicht!)
Beim Möbelschweden geben wir etwas zurück und bestellen dann unsere neue Küche, die sogar schon nächste Woche geliefert werden kann. Das freut mich doch sehr!
Außerdem brauchen wir noch Klemmzwingen und Farben aus dem Baumarkt, die habe ich aber morgens, bevor wir aufbrachen, vorbestellt und wir brauchen sie bloß abholen.

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Knapp eine Viertelstunde können wir auf dem Sofa entspannen, dann geht es los: Heute ist die Schlüsselübergabe! Überraschend geht das nun schon drei Wochen früher als geplant (ohne, dass wir Miete zahlen müssen) und wir freuen uns alle drei sehr. Wir ziehen ja mit meiner Mama in ein Haus. Dort gibt es eine Einliegerwohnung mit eigenem Zugang und so passt das perfekt. Besonders freue ich mich auf den riesigien Balkon.
Bevor wir die Hausschlüssel bekommen, werden natürlich noch einmal alle Zimmer begutachtet. Am liebsten würde ich sofort anfangen und streichen – das machen wir dann aber erst ab morgen.

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Schließlich halten wir die Schlüssel in der Hand und können nicht mehr aufhören, zu grinsen. Meine Mama geht in ihre Wohnung und auch wir beginnen schon mal, das ein oder andere bereitzustellen.
Dann gibt es noch Kaffee (und für mich einen Tee), bevor wir wieder nach Hause fahren. Die Heizung wird erst nächste Woche angestellt, also ist es wirklich kalt und wir sind richtig durchgefroren.

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Wieder zu Hause, hat niemand Lust zu kochen. Wir überlegen kurz und wollen dann Essen gehen. Natürlich ist es am Samstagabend verflucht schwer, noch irgendwo (wo es leckeres Essen gibt) einen Tisch zu bekommen… Wir schaffen es aber und stoßen erst gemeinsam an, bevor wir uns über unsere leckeren Burger hermachen.
Nun gibt es noch einen Tee für mich und dann geht es wohl bald ins Bett – morgen will ich in der Küche und im Schlafzimmer streichen.

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Leben Sehen

12 von 12 | Oktober

12. Oktober 2016

Fast hätte ich vergessen, heute das erste Bild zu machen… Dann fiel es mir noch kurz vorm Aufstehen ein und so gibt es auch an diesem Tag meine 12 Bilder des Tages.

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Der Morgen startet grau und kühl. Passend dazu habe ich schlecht geschlafen und viel geträumt. Momentan gibt es drei ganz große Punkte, die mich beschäftigen (Arbeit, Uni, Umzug), ich kann mich ihnen aber aus Zeitgründen nicht wirklich widmen und so bewegen sie sich immer in meinem Hinterkopf. Vielleicht habe ich heute Abend mal wieder die Zeit (und Restkonzentrationsfähigkeit), mir ein paar Dinge aufzuschreiben, um mir über das ein oder andere klarzuwerden.
Direkt nach dem Aufstehen räumen der Liebste und ich ein bisschen auf. Die meisten Zimmer sehen momentan (für unsere Verhältnisse) eher ungemütlich aus, denn für den Umzug haben wir bereits die ersten Kisten gepackt und das ein oder andere Möbelstück verkauft. Heute kommen unsere Nachmieter und schauen nochmal, was sie von uns übernehmen möchten.

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Als die Nachmieter weg sind, ist der Morgen schon fast vorbei und wir haben noch nicht einmal gefrühstückt. Dennoch war dieser Termin wichtig, denn nun ist es entschieden: Unsere alte Küche bleibt in der Wohnung, wir müssen sie nicht über irgendeine Plattform verkaufen.
Während der Liebste sich um den Tee kümmert, bestelle ich neues Katzenfutter für das Katzenkind (…das eigentlich schon eher eine Katzenoma ist, aber naja).

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Frühstück gibt es heute mal im Wohnzimmer. Wir haben Baguette aufgebacken, es gibt Tee und so langsam wird der Tag ein bisschen besser, auch wenn meine Gedanken mich nicht loslassen. Ich muss noch etwas für meine neue Arbeitsstelle klären, mag aber keine Umstände machen und hach… So bin ich eben.
Zum Glück kommt nach dem Frühstück die Katze zum kuscheln. So ein schnurrendes Katzentier ist schon gut!

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Bis zum Mittagessen ist nocht Zeit und da mein Kopf inzwischen wirklich raucht beschließe ich, wenigstens ein paar Sachen schon einmal zu notieren. Ich liebe es, mein Notizbuch mit Gedanken, Fragen, Sorgen und Ideen zu füllen. Einige Zeit schreibe ich ganz konzentriert und ich kann fast fühlen, wie es in meinem Kopf leiser wird. Zwar notiere ich hauptsächlich Fragen – doch die sind nun schon mal aus meinem Kopf heraus und auf Papier gebannt. Am Freitag habe ich frei und Zeit, mich ganz in Ruhe um die Antworten zu kümmern.
Schließlich komme ich fast ein wenig in Zeitnot und so vergesse ich, vom Mittagessen ein Bild zu machen. Da es schnell gehen muss, gibt es Nudeln mit Sauce – das geht bei mir wirklich immer!

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Auf dem Weg zur Arbeit bin ich inzwischen meist schon warm eingepackt, da es auch tagsüber ja nicht mehr wirklich warm wird. Noch dazu nieselt es zwischendurch immer wieder und die Sonne zeigt sich auch nicht! An der Arbeit selbst ist es allerdings wirklich unglaublich warm… Der Zwiebellook hilft, mich erst einmal warmzuhalten.
An der Arbeit gibt es heute zwischendurch mal wieder einen Tee (mit Voltaire), der wirklich guttut. Außerdem bekomme ich eine ganz unerwartete und sehr positive Nachricht, die mich unglaublich freut. Die Zeit vergeht glücklicherweise recht schnell und so geht es (gefühlt) schon bald wieder nach Hause. Unterwegs besorgen der Liebste und ich noch ein paar Sachen, die wir für den Abend benötigen.

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Obwohl ich hundemüde bin und eigentlich vor dem Schlafengehen allerhöchstens noch aufs Sofa möchte, steht für den Abend etwas anderes auf dem Plan: Morgen habe ich meinen letzten Arbeitstag und natürlich möchte ich meinen Kolleg_innen gern etwas zu Essen mitbringen. Also bereite ich, mit Hilfe des Liebsten, Kürbis-Käsekuchen vor und brate Frikadellen.
Den Abwasch übernimmt nun der Liebste und so kann der Tag für mich gleich da enden, wo er begann: In meinem kuscheligen, unglaublich gemütlichen Bett!

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“, der ich heute ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren möchte!
Und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle.