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12 von 12

12 von 12 | August

…Heute ohne viele Worte, da wir noch Besuch haben. Ein schöner, voller, sonniger Tag war es und ich habe 12 Bilder davon gemacht, um euch daran teilhaben zu lassen. Alle „12 von 12“ gibt es wieder bei Caro.






12 von 12 | Juli

Das war ein schöner, entspannter Tag und ich habe sogar fast von Anfang an daran gedacht, 12 Bilder von meinem Tag zu machen.
Die Idee stammt von Caro, auch wenn sie die Bilder in diesem Monat nicht sammelt.


Der Morgen startet mit Nebel und einem schlafendem Baby, also ziemlich gemütlich. Für mich gibt es ein schnelles Frühstück und dann vertrödle ich die Zeit ein bisschen am PC.

Da wir bald aufbrechen werden, lege ich für das Winterbaby und mich schon mal Anziehsachen raus. Als sie aufwacht, falten wir zusammen Wäsche und spielen ein bisschen.

Nach unserem gemeinsamen zweiten Frühstück geht es zum Sport! Die Sonne zeigt sich immer noch nicht, dafür wird es langsam unangenehm schwül. Der Sportkurs ist anstrengend, tut aber jede Woche wieder gut.

Wieder zu Hause gibt es ein Fläschchen, einen kleinen Unfall und dann (nach ausgiebigem Trösten) Mittagsschlaf. Heute schlafe ich auch mal mit ein, das kommt fast nie vor. Wieder wach ist es schon an der Zeit, den Liebsten von der Arbeit abzuholen.

Da wir alle hungrig sind, gibt es heute mal ein frühes Abendessen. Die Katze findet es ungerecht, dass sie noch warten muss, bekommt aber immerhin ein paar Streicheleinheiten.

Nun bringt der Liebste gerade das müde Winterbaby ins Bett und auf mich wartet noch mehr Wäsche und Haushaltskram – aber danach gibt es dann einen Tee auf dem Sofa!

12 von 12 | Juni

Hachja, dieser Tag war nicht schlecht, aber irgendwie anstrengend. Gerade bringt der Liebste das Winterbaby ins Bett und dann machen wir es uns mit leckerem Essen auf dem Sofa gemütlich – darauf freue ich mich schon sehr. Zuvor möchte ich aber noch gern meine 12 Bilder vom Tag mit euch teilen.
Alle „12 von 12“ versammeln sich wie in jedem Monat bei Caro.


Der Tag beginnt wie immer eigentlich schon in der Nacht – das Winterbaby hat Hunger! Zur Zeit wird sie leider ab ca. halb fünf/fünf ziemlich wach und lässt sich dann nur mäßig noch ein bisschen hinhalten (inklusive quasseln, sich rollen, im Bett wie ein Kreisel drehen, prusten und quietschen). Ich glaube, gegen fünf Uhr gibt der Liebste auf und die beiden stehen auf, während ich noch etwas schlafen darf, bis es dann auch für mich an der Zeit ist.

Nachdem der Liebste zur Arbeit ist, packe ich mir das müüüde Winterbaby in die Trage und frühstücke erst mal. Außerdem sortiere ich nach anderthalb Monaten endlich mal wieder meine Bilder und bereite schon ein paar Blog-Einträge vor. Leider schläft das Winterbaby nicht gut und wird immer wieder wach…

…so auch am Vormittag. Also packe ich sie aus, damit sie im Bett herumkugeln kann, während ich mich um die frisch gewaschene Wäsche kümmere. Das vertreibt meine Müdigkeit nicht gerade und dazu kommt nun auch noch Hunger.

Also gibt es ein frühes Mittagessen für mich und ein Fläschchen sowie Apfelmus und ein paar Hirsekringel und Mini-Reiswaffeln für das Winterbaby. Essen und Trinken sind gerade ein großes Thema und sehr interessant für sie. Brei mag sie sehr, sehr gern (das hätte ich gar nicht gedacht – eigentlich wollte ich rein BLW machen), aber sie mümmelt auch schon an Brot, Kringeln und allem, was sie in die Finger bekommt.

Anschließend kuscheln wir uns gemeinsam ins Bett und gönnen uns noch eine Pause, bevor wir dann nochmal losfahren, den Liebsten an der Arbeit einsammeln.

Zu dritt fahren wir zum Zahnarzt zur jährlichen Prophylaxe und danach noch einkaufen. Nun bin ich total platt, hoffe, dass das Baby bald (und hoffentlich besser als die letzten Nächte) schläft und dass wir dann einfach nur noch die Füße hochlegen können.

12 von 12 | Mai

Hach, das war – wie so oft, vor allem am Wochenende – ein wirklich schöner Tag!
Heute ist der 12. und ich habe noch seeeehr früh am Morgen daran gedacht, das erste Bild (naja, mehr ein Screenshot) zu machen. Alle „12 von 12“ finden sich wie in jedem Monat bei Caro.



Der Tag „beginnt“ schon recht früh, wie das halt mit Baby meistens so ist. Seit kurzem schläft sie nachts gern auf dem Bauch, nun ist jedoch ihre Nase so schlimm verstopft, dass sie erst mal etwas Kochsalzlösung und den Nasensauger braucht, um noch schlafen zu können. Der Liebste steht gegen sechs Uhr mit ihr auf, während ich mich nochmal rumdrehe und bis halb neun weiterschlafen kann. Anschließend geht es gleich unter die Dusche, sonst schaffe ich das nie, weil ständig etwas dazwischen kommt…


Das Baby hat in der Trage geschlafen und ist nun wach, also gibt’s ein wenig Bespaßung und dann frühstücken wir auf dem Balkon in der Sonne. Es ist etwas diesig, aber da wir dort von morgens bis abends Sonne haben, ist das gar nicht so schlecht.


Da wir Lust haben, etwas zu unternehmen, entscheiden wir uns spontan für einen Ausflug. Also schnell etwas zum Anziehen rausgesucht, alles für das Winterbaby und uns zusammengesammelt und schon geht es los. Lange waren wir nicht mehr in Erfurt, obwohl es nur zwei Stunden mit dem Auto entfernt ist. Glücklicherweise fährt der Liebste so gern „über Land“ wie ich und so lohnt sich die Tour auch für einen Tag.


Erst einmal zieht es uns zur Krämerbrücke, wo wir uns ein wenig treiben lassen. Dann gehen wir – leider nicht sehr gute – Burger essen (daher gibt’s hiervon auch kein Bild). Unser Lieblingsbäcker hat leider fast nichts mehr im Verkauf, aber wir nehmen immerhin ein Weißbrot für das Sonntagsfrühstück mit.


Zwischendurch gibt es eine Pause für das Winterbaby und uns. Außerdem stellen wir uns (wieder auf der Krämerbrücke) in eine ewig lange Schlange um allerbestes Eis zu essen. Besonders „Brückentrüffel“ und „Erdnuss-Karamell“ sind sooo lecker!


Der Tag vergeht, wie das unterwegs so ist, ziemlich schnell und am späten Nachmittag machen wir uns auf den Heimweg. Wieder zu Hause angekommen bringt der Liebste das Winterbaby ins Bett, während ich meiner Mama (und unserem Garten) noch einen kleinen Besuch abstatte.
Nun schreibe ich mit einem Tee an diesem Eintrag und werde mich gleich nochmal kurz auf’s Sofa kuscheln, bevor es dann ins Bett geht.

12 von 12 | April

Tja, schade – mein PC hat gerade keine Lust, meine 12 Bilder des Tages hochzuladen. Und das, obwohl ich schon vormittags genug Bilder hatte. So viel sei gesagt: Die Nächte sind momentan ziemlich bescheiden und sehr kurz. Okay, dann hole ich das eben (hoffentlich bald) nach und lade den Eintrag vorerst so hoch…
Alle „12 von 12“ mit Bildern gibt’s wie immer bei Caro. Da schau‘ ich mich jetzt auch erst einmal um.

So, heute – am 13. – funktioniert es und nun folgen endlich meine „12 von 12“ von gestern. Allerdings nur bis zum Vormittag, danach war ich mit dem Winterbaby noch draußen spazieren, habe ein Eis gegessen und später mit dem Liebsten spontan das Schlafzimmer umgeräumt.



Zur Zeit schläft das Winterbaby ziemlich schlecht (der vierte Schub beschäftigt uns seit Wochen…) und wäre sie nach diesen Zeiten und einem Fläschchen einfach wieder eingeschlafen, wäre ich so froh gewesen. Stattdessen schlafen wir alle sehr unruhig und das Winterbaby seufzt, meckert und strampelt viel.


Dementsprechend müde beginnen wir den Morgen mit Frühstück im Bett. Anschließend macht der Liebste sich auf den Weg an die Arbeit und ich wasche und betüddele das Winterbaby.


Im Wohnzimmer leider heute ein ziemlich grauer Anblick, aber immerhin blüht endlich die Magnolie! Das Baby schläft in der Trage und ich räume ein bisschen auf und mache mir noch einen Tee.


Dann schaffe ich es sogar, mich ein bisschen an den PC zu setzen, Blogs zu lesen und dies und das zu erledigen. Außerdem räume ich frisch gewaschene Wäsche weg und überlege mir dabei, wie man das Schlafzimmer ein bisschen besser umräumen könnte.


Das Baby hat Hunger, also gibt es etwas zu trinken. Danach spielen wir ein bisschen und unterhalten uns. Es ist so toll zuzuhören, wie sie mit ihrer Stimme experimentiert.


Danach ist dringend nochmal Schlaf nötig, also geht es wieder in die Trage. Da würde ich jetzt auch gern drin sitzen und schlafen… Stattdessen spüle ich und räume und putze anschließend in der Küche.
Hui, so schnell hatte ich 12 Bilder wohl noch nie zusammen…

9 bei 12 von 12 | März

Das war ein richtig schöner Tag, wie gemacht dazu, 12 Bilder zu machen und zu teilen… Ja, leider habe ich nur 9 Bilder gemacht, aber ich denke, dass das auch in Ordnung ist. Alle richtigen 12 von 12 versammeln sich – wie immer – hier bei Caro.


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Aufstehen. Das Winterbaby turnt schon eine Zeit lang im Bett herum, bis der Liebste wach genug ist, um auch aufzustehen. Ich darf noch ein Dreiviertelstündchen liegen bleiben, so ein Glück!

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Sogar unter die Dusche schaffe ich es noch, bevor der Liebste zur Arbeit muss. Sonst bin ich eher eine Abendduscherin, aber da ich mich (trotz etwas mehr Schlaf) ziemlich gerädert fühle, hoffe ich darauf, anschließend etwas wacher zu sein…

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Ich bekomme das gefütterte und gewickelte Winterbaby gereicht und binde es mir gleich ins Tuch. Wie fein: Es ist wieder müde und schläft sofort ein. Das heißt für mich, dass ich ganz in Ruhe meinen Tee trinken kann (kommt ja auch nicht so oft vor).

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Der Liebste ist an der Arbeit, ich spüle und räume ein bisschen vor mich hin. Irgendwie zieht sich der Vormittag und ich weiß nichts mit mir anzufangen. Das Baby schläft selig an meinem Bauch, ist aber inzwischen auch so groß, dass Hausarbeit damit eher schwierig wird.

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Draußen ist es auch ganz grau und noch dazu regnet es – so habe ich keine Lust, rauszugehen. Ich vertrödele ein bisschen Zeit im Internet, frühstücke etwas und dann wacht das Baby auf und hat Hunger!

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Frisch gefüttert und gewickelt verbringen wir noch ein bisschen Zeit auf der Matratze, die seit kurzem im Wohnzimmer liegt, damit das Winterbaby und ich einen gemütlichen Platz haben. Ein Buch angucken, quatschen, herumwackeln, was man eben so tut. Zwischendurch gibt’s noch einen Video-Anruf vom Papa, das ist auch ziemlich spannend.

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So eine Art Mittagessen für mich. Wir haben echt nicht mehr viel im Haus, also mache ich mal eine Einkaufsliste. So kommen wir heute wenigstens nochmal raus…

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Das Winterbaby ist im Tuch wieder eingeschlafen, also verschieben wir das mit dem Einkaufen auf später und trinken erst mal einen Tee, als der Liebste nach Hause kommt.

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Yey, wir sind doch noch unterwegs. Nun geht es in diverse Läden und zwischendurch das Baby bespaßen.
Drei Bilder, die ich nicht mehr gemacht habe:

Wieder zu Hause probiere ich ein neues Rezept und ein neues Gewürz aus – leider finde ich das Gewürz echt fies und da es sich bei dem neuen Rezept um eine Sauce handelte, ist auch nicht mehr viel zu retten.

Der Liebste bestellt spontan Pizza und Knoblauchbrot bei unserem Lieblingsitaliener. Die wird dann gemütlich auf dem Sofa verschnurpselt.

Ziemlich müde falle ich ins Bett und hoffe auf eine erholsame Nacht. Mit Baby ist das ja nicht so vorhersehbar, auch wenn ich mich an die Unterbrechungen eigentlich gewöhnt habe.

12 von 12 | Februar

Das war ein richtig schöner, runder Tag – allerdings gefühlt so vollgepackt wie zwei Tage. Das liegt aber wohl auch daran, dass die Tage mit dem Winterbaby einfach mehr Stunden haben; früher aufstehen und länger bzw. öfter wach sein. Heute vor sieben Wochen hielt ich sie zum ersten Mal im Arm und seitdem hat sie sich schon so sehr verändert und zeigt nach und nach ihre Persönlichkeit. Aber ich schweife ab – heute geht es schließlich um 12 Bilder aus meinem Alltag, die – wie in jedem Monat – direkt zu Caro wandern.


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Die Nacht war anstrengend, doch ich hoffe, dass sie die letzte im aktuellen Schub war… Das Winterbaby hat eher unruhig geschlafen und verlangt um 04:03 Uhr (wie auch schon knapp drei Stunden zuvor) nach etwas zu Essen. Anschließend wickelt der Liebste sie noch und wir schlafen noch ein wenig, leider jedoch nicht mehr sehr gut.
Schließlich stehen wir gemeinsam auf und ich packe mir das Winterbaby ins Tuch. Da sie momentan unglaublich neugierig ist, stelle ich mich dazu ans Fenster; so hält sie etwas länger still… In der Nacht hat es geschneit, wie schön!

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Wie gern würde ich mich jetzt noch einmal ins Bett legen, doch das ist leider mit wachem Baby so gar nicht drin. Das Winterbaby kommt wohl eher nach mir: wenn sie wach ist, mag sie nicht gern rumliegen sondern möchte etwas sehen!
Schließlich schläft sie doch ein und ich trinke meinen Tee…

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…und mache mir noch schnell ein Brot mit Hagebuttenmarmelade, lecker! Dann schaffe ich es doch noch, mich ein Stündchen hinzulegen. Ich dämmere zwar nur kurz weg, fühle mich aber wenigstens ein bisschen ausgeruhter.

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Nach einer Fütter- und Wickelpause mache ich mich daran, die frisch gewaschene Wäsche wegzuräumen, zwischendurch muss ich aber noch die wunderschöne Aussicht genießen. Es schneit immer wieder und dazwischen zeigt sich die Sonne. So gefällt mir der bisher eher graue Februar.

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Das Winterbaby ist im Tuch wieder eingeschlafen und ich räume in der Küche auf und spüle, wie immer mit „Sherlock Holmes“-Hörbuch. Schließlich kommt der Liebste nach Hause und wir fahren los, einkaufen. Das Baby schläft weiter und wir können in Ruhe alles besorgen, was wir so brauchen.

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Wieder zu Hause angekommen verräume ich die Einkäufe und erfreue mich an meinen neuen Blumen. Zwischendurch gibt’s eine Kleinigkeit zu essen und wir bereiten das Abendessen vor, außerdem schaffe ich es endlich mal, das Schlafzimmer aufzuräumen.
Mit einem wunderschönen Abendhimmel verabschiedet sich der Tag langsam; nach diesem Eintrag werde ich wohl gleich mal duschen, dann essen wir und schließlich hoffe ich auch eine halbwegs ruhige Nacht.

12 von 12 | Januar

Vor einer Woche hätte ich das noch nicht geglaubt, aber ich habe heute tatsächlich daran gedacht, 12 Bilder von meinem Tag zu machen – und ich habe gerade sogar die Möglichkeit, diese hochzuladen und mit einem Text zu versehen, unglaublich. Darum nur noch ganz schnell: alle „12 von 12“ gibt es wie immer bei Caro.


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Der Tag startet ziemlich entspannt… Momentan ist der Liebste noch zu Hause und übernimmt die Nachtschichten (was er noch dazu viel, viel besser wegsteckt, als ich das könnte) und heute habe ich es sogar mal geschafft, auszuschlafen. Natürlich werde ich nachts trotzdem wach, wenn das Winterbaby sich meldet – ich genieße aber den Luxus, dass ich mich dann einfach rumdrehen und weiterschlafen oder -dösen darf; auch wenn ich meine Hilfe stets anbiete.

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Einen Moment bleibe ich noch im Bett liegen, dann stehe ich auf und – ihr wisst es, es gehört quasi zu „12 von 12“ dazu – lege Wäsche zusammen. Zum Frühstück gibt es leckerstes Apfelporridge mit Tee.

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Anschließend machen wir uns und das Winterbaby fertig, um ein bisschen einkaufen zu gehen. Vorher gibt’s natürlich noch etwas zu Essen. Momentan ist das Winterbaby sehr unleidlich und ich vermute, dass uns der erste Schub bevorsteht… Füttern ist blöd, wickeln ist blöd, schlafen ist blöd (müde sein aber auch) und anziehen ist schon mal total blöd. Immerhin: Auto fahren geht so, da fallen einem schon mal kurz die Augen zu. 😉

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Leider ist es draußen heute ziemlich grau, aber es tut mir trotzdem immer gut, unterwegs zu sein. Körperlich fühle ich mich heute, zweieinhalb Wochen nach der Geburt, eigentlich schon ziemlich wiederhergestellt und fit.
Natürlich gibt’s auch etwas Nervennahrung. Nicht mit im Bild: Zwei Bodys und eine Krabbeldecke für das Winterbaby, aus dem schönen Second-Hand-Laden im Lieblingsviertel.

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Auch für mich wandert etwas in die Tasche: Handcreme und Bodylotion, sehr fein. Nachmittags ist meine Mama früher von der Arbeit zurück und wir gehen mit Gebäck zu ihr, um uns auf Tee und Kaffee einzuladen. Sie kuschelt mit dem Winterbaby (das sofort aufhört zu möpern und einschläft), wir sitzen einfach nur da und Essen und Trinken – gleichzeitig!

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Anschließend geht der Liebste mit dem Winterbaby im Tuch nach oben und ich helfe meiner Mama, Regalböden vorzubereiten, Löcher zu bohren und zu streichen.
Gleich werde ich mich dann mal ans Kochen machen und dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.

12 von 12 | Dezember

24.11.2017: Ich bin ein Mensch, der gerne plant… Darum ist dieser Eintrag schon im November so weit vorbereitet, dass ich heute, am 12. Dezember, nur noch die Bilder meines Tages einfügen muss – man weiß ja nie, wann sich das Winterbaby auf den Weg macht und ich mag gern auch im Dezember meinen Alltag teilen – so wie viele andere an diesem Tag. Caro sammelt die Bilder wie in jedem Monat auf ihrem Blog.

12.12.2017, 18:36 Uhr: Bisher hat sich das Winterbaby noch nicht auf den Weg gemacht und so zeige ich sehr gern die Bilder, die ich heute so gemacht habe. Ab dem neuen Jahr dann zu dritt – unglaublich für mich, nach wie vor!


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Der Tag beginnt nach einer unruhigeren Nacht ganz entspannt, denn der Liebste ist ebenfalls zu Hause und so können wir ausschlafen. Entgegen meiner Gewohnheit bleibe ich noch ein bisschen liegen, kuschele mich nochmal ein und freue mich – wie jeden Morgen – über die schöne Postkarte und den Schutzengel; beides war vor einigen Tagen in meinem Adventskalender.

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Während der Liebste Brötchen holt, dusche ich ganz in Ruhe. Momentan dauert das gefühlt echt lange, sonst bin ich eher eine Schnellduscherin – aber bis der große Bauch geölt und alles eingecremt ist, dauert es. Danach frühstücken wir gemeinsam und unterhalten uns ein bisschen über das, was bald kommen wird. Wir sind beide immer wieder unruhig; wenn sich so eine Geburt wenigstens zwei Tage früher ankündigen würde…

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Anschließend darf das „übliche“ 12-von-12-Bild natürlich nicht fehlen: Ich lege Wäsche zusammen. Außerdem zerstoße ich Safran und Zucker mit dem Mörser. Morgen ist ja Luciatag und ich möchte gern vorher Lussekatter backen.

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Während der Hefeteig im warmen Ofen geht, mache ich mir zum Mittagessen die Reste von gestern warm. Der Liebste und ich entspannen auf der Couch und schließlich forme ich in der Küche knapp 65 Lussekatter. Die Küche duftet und der Teig ist wunderbar geworden.

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Natürlich müssen wir auch gleich mal probieren… Mhhh, die sind immer wieder gut. Das Rezept ist so einfach und so lecker. Einen Großteil friere ich noch lauwarm ein, so können wir uns in den nächsten Wochen bis Weihnachten immer wieder frisch Lussekatter aufbacken.
Danach fahren wir endlich einen Tannenbaum aussuchen. Ich hatte ja schon Angst, dass das Winterbaby sich auf den Weg macht, bevor der Baum steht. Der erste Baum, den wir uns besehen, ist perfekt und wir nehmen ihn gleich mit.

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Für unseren besten Studienfreund packe ich ein kleines Weihnachtspäckchen mit acht verschiedenen Plätzchensorten. Dann schreibe ich schon mal diesen Eintrag vor, soweit es geht. Außerdem ist es an der Zeit, sich mal um das Abendessen zu kümmern – das Bild reiche ich dann wohl später nach.