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12 von 12

12 von 12 | Oktober – unterwegs

Wenn alles gut geht, werde ich meine heutigen 12 Bilder vom Tag am Abend in unserer Pension in Berchtesgaden hochladen – denn das Wochenende verbringen wir in den Alpen. Heute ist unser Anreisetag und so sind wir hauptsächlich unterwegs; der Vollständigkeit halber mache ich aber (wie bisher jeden Monate in diesem Jahr) natürlich trotzdem bei dieser Aktion mit. Alle „12 von 12“ sind denn auch wie jeden Monat bei Caro versammelt.


 

Auch ohne Wecker stehen der Liebste und ich heute früh auf, denn es geht für ein langes Wochenende in die Berge.

Morgendlicher Ausblick – es verspricht, ein schöner Tag zu werden.

Schnelles Frühstück, bevor es losgeht.

Nochmal ausgiebig die Katze gepuschelt und gekuschelt.

Schon geht es los!

In einem Diner machen wir eine ausgiebige Pause…

…und stärken uns für die Weiterfahrt.

Die Berge sind schon zu sehen, das Meiste haben wir geschafft.

Schließlich kommen wir in der Pension an – wir haben ein richtig gemütliches Zimmer und auch die Gastgeber sind toll.

Der Ausblick vom Balkon ist fabelhaft!

Wir packen in Ruhe aus und kaufen dann im Ort noch ein paar Kleinigkeiten.

Nun gibt’s noch eine Stärkung und dann werde ich wohl ganz bald und hoffentlich gut schlafen.

12 von 12 | September

Es ist wieder so weit – Caro sammelt 12 Bilder vom 12. des Monats. Ich habe auch dieses Mal schon morgens daran gedacht und bin nur zu gern dabei. Der Tag verlief ein bisschen anders als geplant; wurde so aber ausnahmsweise mal nicht stressiger, sondern entspannter.
Und auch die baldige Ankunft des Winterbabys (noch knapp drei Monate, je nachdem…) wird immer realer – vor allem, wenn man den ganzen Tag Babysachen wäscht, aufhängt und zusammenlegt. Wie viele „12 von 12“ es ohne Baby wohl noch sind, zwei oder drei?


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Der Tag beginnt entspannt und ohne Wecker, denn der Liebste arbeitet heute später.
Dass es Herbst wird erkennt man auch zuverlässig daran, dass ich die Wollsocken und Strickjacken wieder hervorgeholt habe – sonst ist es mir zu kalt.

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Ich setze schnell eine Wäsche auf (nicht die im Bild, erst müssen Wollsachen gewaschen werden), dann frühstücken wir gemeinsam.

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Den Vormittag vertrödele ich, räume auf, höre ein „Sherlock Holmes“-Hörbuch, lese ein paar Blogs und mache mir mein zweites Frühstück.

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Schließlich will die erste Maschine Wäsche aufgehängt werden – darunter einige selbstgestrickte Sachen von meiner Mama für das Winterbaby – und anschließend spüle ich noch schnell alles, was nicht in den Geschirrspüler kann oder soll.

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Mittags gibt es Reste von gestern. Kartoffelgratin gelingt mir leider nicht so, dass es fotografierbar wäre; dafür ist es aber wirklich lecker und sehr gut mit meinem momentan wieder heftigen Sodbrennen.
Danach tue ich es der Katze gleich und lege mich ein bisschen hin.

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Am späten Nachmittag bekomme ich Lust auf etwas Süßes und mache mal wieder die superleckeren Apfelküchlein von „Carrots for Claire“.
Außerdem ist auch die Maschine mit der Babykleidung fertig und ich hänge mal wieder etwas auf. Oh, sind die Sachen klein!
Nun warte ich darauf, dass der Liebste nach Hause kommt, dann trinken wir einen Tee zusammen und lassen den Tag hoffentlich genütlich zusammen ausklingen.

12 von 12 | August

Pünktlich am Samstagmorgen machte ich das erste meiner 12 Bilder – doch der Tag war so voll und schön (wie es überhaupt das ganze Wochenende war), da hatte ich keine Zeit, den Beitrag zu schreiben. Darum also heute: Meine 12 von 12 am 14.
Alle 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro.


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Wie ganz oft am Samstag: Erst ausschlafen, dann zum Einkaufen (mit Samstagsfrühstück).

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Einkäufe verräumen und dann ab auf den Dachboden, denn hier muss ganz schön aufgeräumt und entrümpelt werden.

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Mittagessen mit halbstündiger Katzen-Kuschel-Pause im Anschluss.

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Nochmal alles geben, aber dann ist es geschafft: Der Dachboden ist aufgeräumt und sieht gleich ganz anders aus. Zudem haben wir einiges aussortieren können, das dann beim nächsten Sperrmüll abgeholt wird.

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Belohnungsbuffet im allerbesten chinesischen Restaurant und beim Heimweg endlich doch noch die Sonne gesehen.

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Ein bisschen erste Herbststimmung im Fuchsbau und entspannen mit Loriot, dann ist der Tag auch schon wieder vorbei.

12 von 12 | Juli

Puh, was für ein Tag… Ganz, ganz anders als geplant! Immerhin habe ich aber direkt daran gedacht, das ein oder andere fotografisch festzuhalten, sodass ich mich dennoch gern bei Caro einreihe, die hier 12 Bilder vom 12. eines Monats sammelt.

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Der Morgen startet recht entspannt. Der Liebste und ich waren seit Freitag in Berlin und haben heute unseren letzten Tag hier. Um halb neun wache ich auf und kurz danach stehen wir auf, klären kurz ab, ob es im Lieblings-Frühstücks-Café noch zwei freie Plätze gibt, dann packen wir unsere letzten Sachen zusammen und brechen auf. Die Ferienwohnung war wirklich richtig schön und entsprach genau meinem Geschmack. Noch dazu ist sie wunderbar gelegen!

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Bevor wir gehen, muss ich nochmal die wunderschöne alte Tür fotografieren. So eine als Eingangstür, das hätte ja schon was…
Im Café gibt es dann für den Liebsten und mich das Standardfrühstück und wir sind beide ziemlich zufrieden und glücklich.

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Ich schreibe noch eben eine Geburtstagskarte, dann brechen wir auf. Mit dem Gepäck geht es erst mal zum Hauptbahnhof, wo wir einen Großteil einschließen. Dann fahren wir weiter.

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Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, ein bisschen Geld in neue (Schwangerschafts-)BHs zu investieren, also gehe ich gleich in einen entsprechenden Laden. Die Bedienung selbst ist super nett, super kompetent und selbst in der 7. Woche schwanger. Mit drei neuen, tollen BHs die noch dazu himmlisch gut sitzen (nichts piekt, nichts schneidet ein, keine Rückenschmerzen), verlasse ich den Laden.

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Dann geht alles ein bisschen schnell: Meine Mama ruft an und erzählt mir, dass sie gestern Abend mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, dass sie nun auf der Intensivstation ist und später Stents gesetzt bekommt… Uff! Eigentlich wollten wir erst spät heute Abend heimkommen, doch da die nette Mitarbeiterin am Hauptbahnhof wirklich toll und kulant ist, können wir schon um halb vier einen Zug nach Hause nehmen! Also gibt es ncoh schnelles, fieses Fastfood gegen den Hunger, dann sitzen wir auch schon im Zug.

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Nach einer verregneten, unspektakulären Fahrt kommen wir an und fahren gleich weiter ins Krankenhaus. Auch dort sind die Mitarbeiter ziemlich nett; wir dürfen unser gesamtes Gepäck abstellen und so sehe ich meine Mama heute nochmal kurz, der es zum Glück soweit gut geht.

Jetzt gibt es gleich noch einen Tee und einen Keks und ich glaube, dann falle ich auch bald ziemlich platt ins Bett!

12 von 12 | Juni

Es ist der 12. Juni und so versammelt Caro wieder alle, die an diesem Tag 12 Bilder machen und teilen möchten, auf ihrem Blog. Ich bin zwar einen Tag später dran, wollte meine Bilder aber dennoch gern teilen, denn dass der 12. ist, daran habe ich direkt beim Aufwachen gedacht!

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Nach langer, langer Zeit muss auch ich heute mal wieder früh aufstehen. Der Liebste weckt mich und bringt mir ein kleines Frühstück ans Bett, sodass ich langsam in den Tag starten kann.

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Fertig angezogen geht es um halb acht los, wir fahren in die Tagesklinik, wo ich heute zwei Infusionen bekommen soll. Natürlich kommt, was kommen muss: Ich habe mein Portemonnaie samt Krankenkassenkarte zu Hause vergessen! Während ich warte, saust der Liebste nochmal los, um sie zu holen.

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Leider findet die Schwester nicht auf Anhieb meine Vene und so muss nach mehreren Versuchen die „Kindervene“ (so nennt es der Arzt) an meiner Hand genommen werden. Das ziept ein bisschen, ist dann aber für mich angenehmer, denn so kann ich den Arm anwinkeln und muss ihn nicht die ganze Zeit auf der Lehne ruhen lassen.
Während die Infusionen durchlaufen, kuschele ich mich ein und döse immer wieder. Nach knapp zwei Stunden geht es dann wieder nach Hause…

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…und direkt aufs Sofa. Ich bin ziemlich müde (das kommt durch die Medikamente) und kuschel mich gemütlich ein. Der Liebste (er ist übrigens auch der Beste!), hat mir Tiefkühlpizza und Eistee gekauft, bevor er zur Arbeit gefahren ist. Das gibt es also beides, als ich am späten Mittag Hunger bekomme.

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Der Rest des Tages sieht in etwa so aus. Die Katze und ich wechseln immer mal wieder die Position, zum Lesen bin ich zu müde. aber Radio hören und fernsehen geht. Leider schlafe ich nicht wirklich ein, aber immerhin ruhe ich aus. Der Liebste kommt von der Arbeit und nach der Probe mit seiner Band gesellt er sich zu mir.

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Allmählich bekomme ich leichte Kopfschmerzen (bestimmt vom rumliegen, das bekommt mir leider nicht so gut), also trinke ich noch ein großes Glas Wasser, sehe auf dem Balkon nach all den Pflanzen und gehe dann ins Bett, wo ich ziemlich schnell einschlafe.

 

12 von 12 aus dem Urlaub | Mai

…So ganz wollte ich dann doch nicht darauf verzichten! Hier sind sie also, meine 12 von 12 aus dem Schweden-Urlaub – bisher der schlimmste Urlaub aller Zeiten, der jedoch glücklicherweise jeden Tag etwas besser wurde.
Mehr Bilder vom 12. Mai gibt’s wie immer bei Caro.

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12 von 12 | April

Heute ist der 12. April – das heißt für mich und viele Andere: 12 Bilder vom Tag machen und dann bei „Draußen nur Kännchen“ teilen. Ich habe dieses Mal gleich daran gedacht und bevor ich bald müde ins Bett falle, gibt’s noch meine 12 Bilder des Tages:

 

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Der Tag startet wie eigentlich jeder Arbeitstag: Der Lichtwecker erhellt den Raum und schließlich beginnt das Radio, Musik zu spielen. Je nachdem was gerade läuft, kann das manchmal schon ziemlich gemütlich sein… Heute bin ich aber sogar mal ziemlich ausgeschlafen und bleibe nicht zuuu lange liegen.
Danach wie immer die Frage: Was zieh‘ ich an? Draußen ist es kühl und grau, da muss es etwas warmes sein.

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Danach gibt es recht kurzes aber gemütliches Frühstück und wie anschließend zu sehen ist: Ich bin fündig geworden und habe mir etwas angezogen. So geht’s dann auch direkt an die Arbeit; heute sind nicht so viele Menschen unterwegs und ich komme sogar gut durch.

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An der Arbeit wartet eine süße Überraschung – unsere Teamleiterin hat Ostersüßigkeiten verteilt. Die passen sehr gut zu meinem Tee, der mir außerdem noch die Hände wärmt. Heute ist vorostermäßig wenig los, trotzdem geht die Zeit aber recht schnell und unspektakulär vorbei.

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Nach der Arbeit geht es noch kurz ein paar Kleinigkeiten einkaufen (da haben wir es wieder: Ostern…) und im Anschluss zu meinem liebsten Trödel. Heute werde ich zwar nicht fündig, aber ich schaue gern alle paar Wochen (oder auch Tage, je nachdem ;)) vorbei.
Noch kurz bei der Post reingehüpft und dann geht es nach Hause…

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…Aber nur kurz, denn der Liebste und ich müssen endlich mal unsere Fahrräder bei den ehemaligen Vermietern abholen, ähäm… Mit Fahrrädern (die leider platte Reifen haben und dringend geputzt werden müssen) geht es wieder nach Hause und dort gibt es erst mal einen Tee!

Nun werde ich erst mal essen machen, darum gibt’s etwas später als sonst meine letzten beiden Bilder.

12 von 12 | März

Hui – schon ist März und noch dazu der 12. Das heißt, dass ich heute 12 Bilder von meinem Tag gemacht habe und diese gern teilen möchte!

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Der Tag startet, obwohl der Liebste und ich (für unsere Verhältnisse) spät ins Bett gekommen sind, bereits um acht Uhr. Die Katze kratzt an der Schlafzimmertür und kurz darauf stehen wir auf. Da ja der 12. ist (haha…) muss ich natürlich ganz dringend Wäsche machen. 😉
Während die erste Wäsche läuft, bereite ich alles für die Apfelwaffeln vor, die es zum Frühstück geben soll. Sie sind mit Buttermilch und (neben Mehl) Haferflocken und schmecken wirklich richtig gut!

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Während die Waffeln backen und mein Teewasser kocht, mahle ich Kaffeebohnen für den Liebsten, der sonntags gern Kaffee trinkt. Dann frühstücken wir im <i>blauen Salon</i> wie ich das Fuchsbau’sche Wohnzimmer nach unserer Streichaktion am Freitagabend getauft habe. Der Farbton gefällt mir wirklich unglaublich gut; nicht zu knallig, eher irgendwie „staubig“.

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Nach dem Frühstück bleiben wir noch ein bisschen sitzen und musizieren gemeinsam.
Schließlich fällt mir ein, dass ich meiner Mama ja auch Waffeln versprochen habe, also bringe ich ihr diese nach unten und nehme gleich mal auf der Terasse Platz.

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Der Liebste werkelt im Garten, ich gehe eigentlich mehr herum und fotografiere all die schönen Frühlingsblumen, die nun mehr und mehr erblühen.
Wieder oben im Fuchsbau wird ein bisschen mit der Katze gekuschelt, die es sich in der Sonne gemütlich gemacht hat.

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Nun, da wir einen Balkon haben, kann ich auch endlich unsere Wäsche draußen trocknen. Das geht so unglaublich schnell und die Wäsche duftet nach Frühling und Sonnenschein.
Nachmittags bekommen wir bei dem schönen Wetter Lust, nochmal rauszugehen, außerdem haben wir Hunger. Also machen wir uns auf den Weg und essen Baguettes.

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Anschließend bummeln wir noch einmal durch das Viertel und schauen uns die schönen Häuser an. Auch hier beginnt langsam alles zu blühen.
Auf dem Rückweg zum Auto kommen wir an einer Eisdiele vorbei und wie sich das gehört, nehmen wir uns für den Rest des Wegs jeder noch ein Eis mit!

Nun ist dieser Tag zwar noch nicht vorbei, aber viel wird wohl nicht mehr passieren. Vielleicht noch ein bisschen lesen, dann alles für die nächste Woche vorbereiten und vermutlich falle ich ziemlich früh ins Bett (immerhin bin ich jetzt schon müde…).
Alle anderen „12 von 12“ tummeln sich wie immer auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„.

12 von 12 | Februar

Hui – und schon ist der Februar in vollem Gange… Glücklicherweise habe ich heute gleich beim Aufwachen daran gedacht, dass Caro ja die „12 von 12“ auf ihrem Blog sammelt und so war es kein Problem, 12 Bilder von meinem (Wochenend-)Alltag zu machen.
Der Tag war allerdings wirklich unspektakulär… Der Liebste, die Katze und ich haben ganz viel entspannt und da das Wetter nicht gut war, waren wir auch nicht draußen. Morgen beginnt meine zweite Woche im neuen Job und so tat es sehr gut, dass Wochenende ohne Termine oder ähnliches verbringen zu können!

 

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Der Tag beginnt nach einer für mich sehr guten Nacht – endlich habe ich mal wieder durchgeschlafen und nicht so viel wirres Zeug durcheinandergeträumt. Dementsprechend bin ich sehr erholt und gut gelaunt. Zum Frühstück soll es Pancakes geben, also werden schnell die wichtigsten Utensilien aus dem Schrank geholt. Während der Liebste sich dem Teig widmet, nehme ich mir die Wäsche vor, was in meinen 12 von 12 ja ziemlich oft Thema ist – obwohl wir tatsächlich nur einmal in der Woche dunkel und alle zwei bis drei Wochen hell waschen. ^^

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Ein bisschen Zeit ist noch, um die über Nacht gelaufene Spülmaschine auszuräumen, dann gibt es Frühstück! Die Pancakes sind wirklich, wirklich gut (das Rezept hat sich bewährt) und wir frühstücken ganz entspannt und mit viel Zeit.

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Nach dem Frühstück bin ich ziemlich platt (das geht mir momentan häufig so), also machen der Liebste und ich es uns auf der Couch bequem. Die Katze folgt natürlich auf dem Fuße und rollt sich ebenfalls gemütlich ein. Das ist definitiv ein Vormittag nach ihrem Geschmack…
Irgendwann fällt mir ein, dass ich ja am Montag meine Urlaubswünsche für dieses Jahr abgeben soll! Also setze ich mich an den PC und gleich ab, wann es am Besten passt. Ich hoffe natürlich, dass alles so klappt – dann habe ich vor allem im Frühling immer mal wieder frei.

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Danach ist die Wäsche auch schon fertig und darf in den Trockner wandern. Dabei fällt mir mal wieder der Stapel Bettwäsche auf – die sollte ich endlich mal wegräumen… Unser Wäscheschrank steht inzwischen im Kellerflur und da es dort momentan noch recht kalt ist und wir gerade kein Licht haben, habe ich den Schrank nach unserem Umzug in den Fuchsbau einfach irgendwie eingeräumt und demensptrechend wenig Platz ist dort momentan.
Wieder am PC gucken der Liebste und ich gemeinsam, ob wir nicht doch in diesem Jahr irgendwohin in den Urlaub fahren können und wollen. Zwar müssen wir nach unserem Umzug erst einmal wieder sparen, aber vielleicht im Mai, Juni…?

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Nachmittags spielen der Liebste und ich ein paar Runden Carcassonne (ja, das macht auch zu zweit Spaß!) und als ich um 18:00 Uhr aus dem Fenster schaue fällt mir auf: Es ist noch gar nicht komplett dunkel! Das freut mich sehr, denn gerade habe ich große Sehnsucht nach dem Frühling. Im Garten gibt es schon die ersten kleinen Blümchen und ich freue mich über jeden Tag, an dem die Sonne scheint.
Glücklicherweise ist unser Balkon sehr geschützt und so konnten wir gestern schon draußen sitzen – natürlich warm eingepackt, aber immerhin!

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Am Wochenende wird hier gerne mal auf dem Sofa gegessen und so halten wir es auch heute. Ich merke, dass ich wirklich müde bin und während der Liebste sich nochmal an den Schreibtisch setzt, sehe ich etwas fern und stricke dabei noch ein paar Reihen.

Schließlich lade ich meinen Beitrag für die 12 von 12 hoch und dann zieht es mich wohl ziemlich bald ins Bett – ich bin sooo müde!

12 von 12 | Januar

Das neue Jahr hat begonnen und es geht – zumindest für mich – mit großen Schritten voran. Heute hatte ich meinen viertletzten Arbeitstag (ja, ich zähle das…) im jetzigen Job und dieser ging glücklicherweise sogar ziemlich schnell vorbei.

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Der Wecker klingelt um halb sieben, aber meist bleibe ich noch ein paar Minuten liegen. Der Lichtwecker wird unbarmherzig heller und als dann auch noch klassische Musik (aus dem Radio) gespielt wird, stehe ich auf.

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Schnell die Morgenroutine erledigt: Im warmen Badezimmer anziehen (im Schlafzimmer ist es viel zu kalt!), dann waschen und schminken. Der Liebste hat sich derweil schon um den Tee gekümmert und so frühstücken wir gemeinsam.

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Danach suche ich noch schnell etwas auf dem Dachboden und schon geht es los zur Arbeit. Dort ist alles wie immer und es gibt genug zu tun, sodass die Zeit recht schnell vorbeigeht.

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Zur Pause genieße ich – wie immer – die schöne Aussicht. Trotz Wolken und wintergrau ist der Blick vom Balkon schon ziemlich toll. Anderthalb Stunden später ist es dann soweit: Wochenende!

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Der Liebste holt mich ab und wir fahren nach Hause. Von unterwegs hat er mir eine Mohnschnecke mitgebracht und dazu gibt es Kakao und eine wohlverdiente Pause.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen dann später. Jetzt muss ich erst mal schauen, was es zum Abendessen gibt!

 

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.