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Wochenende in Bildern 17./18. Juni 2017

19. Juni 2017

Das vergangene Wochenende war wirklich schön und obwohl ich gerade unglaublich müde bin und am Liebsten direkt auf den Balkon (oder aufs Sofa, oder ins Bett, …) möchte, mag ich doch noch eben meine Bilder mit euch teilen.
Damit husche ich dann auch direkt zu Susanne, die auf ihrem Blog „Geborgen Wachsen“ alle Wochenenden sammelt.


Samstag

Der Tag startet sehr entspannt und ausgeschlafen. Da der Kühlschrank leer ist, beschließen der Liebste und ich, gleich vor dem Einkaufen zu frühstücken.

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Vollbepackt geht es dann mit den Einkäufen nach Hause. Ich freue mich über ganz viel frisches Obst und ein (bestimmt leckeres) Mittagessen.

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Bevor es soweit ist, wartet aber erst einmal die frisch gewaschene Wäsche auf mich. Bei jeder Benutzung freue ich mich so sehr über unsere Wäschespinne. Im Nu sind die Sachen trocken, noch dazu duften sie ganz frisch.

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Mittags mache ich dann für meine Mama, den Liebsten und mich Bagel mit Frischkäse, Pesto und Gemüse, außerdem dazu gesalzene Kartoffelchips (diese Kombination liebe ich)!

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Meine Mama kocht Vanillepudding und ich bekomme ein bisschen was ab – mit frischen Erdbeeren, mhhh! Ansonsten mache ich nicht viel, das Wetter ist eher mäßig, aber der Liebste beseitigt tapfer das Unkraut im Garten und ich leiste ihm Gesellschaft.

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Zum Abend gibt es noch ein schnelles Resteessen und dann falle ich platt ins Bett und schlafe zum Glück endlich mal wieder ziemlich gut.

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Sonntag

Auch am Sonntag können wir ausschlafen – ich wache aber trotzdem gegen halb acht auf und bleibe wach. Der Liebste und ich machen ein kleines, schnelles Frühstück, dann brechen wir auf: Heute geht es zum Lichtenborner Kräuterfest.

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Dort angekommen schlendern wir einmal über das Gelände und überlegen uns, welche Pflanzen wir mitnehmen wollen. Da der Weg ein bisschen weiter ist, ist es schnell Mittag und wir stärken uns mit den dort angebotenen leckeren Sachen. Für mich gibt es eine Suppe mit frischen Kräutern vom Hof.

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Außerdem gönne ich mir noch ein Zitronenverbene-Eis; lecker und schön frisch bei diesem seltsam drückendem Wetter.

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Bepackt mit frischen Kräutern machen wir uns auf den Heimweg. Dieser dauert leider etwas länger – Stau. Zu Hause wartet dann aber eine Überraschung: meine Mama hat uns zum zweiten Hochzeitstag, der heute ist, eine Biskuitrolle gebacken.

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Wir genießen sie und sitzen noch ein bisschen beisammen, ehe es dann zum Essen weitergeht.

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Mit einem kleinen Spaziergang lassen wir den Tag ausklingen und zu Hause falle ich sehr glücklich und sehr müde ins Bett.

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Leben Sehen

Wochenende in Bildern 01./02. April 2017

3. April 2017

Das letzte Wochenende verging ziemlich schnell und war voller (schöner) Arbeit. Eigentlich begann es schon am Freitagnachmittag im Garten (mit Angrillen) – und dort endete es dann gestern auch. Zwischendurch waren der Liebste und ich Samstagmorgen einkaufen und frühstücken und am Sonntag verkauften wir unser altes kleines Auto, nachdem wir uns vor einer Woche ein ganz neues zugelegt hatten.

Samstag

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Sonntag

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Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

Leben Sehen

Wochenende in Bildern 04./05. März 2017

5. März 2017

Dieses Wochenende war wirklich rundum gut – mit Zeit, Gemütlichkeit, Arbeit draußen im Garten und im Fuchsbau.

Samstag

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Der Samstag beginnt ungewöhnlich früh – zur besten Weckerzeit wache ich auf, drehe mich noch ein paar Mal hin und her und spüre, wie ich immer wacher werde, während sich draußen ein paar Sonnenstrahlen erahnen lassen. Immerhin ist auch der Liebste wach und gemeinsam beschließen wir, heute außerhäusig (in der Stadt) zu frühstücken.

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Nach dem Frühstück gehen wir in die Markthalle, um das einzukaufen, was wir für’s Wochenende und die nächste Woche so brauchen. Endlich, endlich, endlich gibt es auch wieder grüne Sauce und wir decken uns gleich mit zwei Päckchen ein. Auf dem Rückweg geht es noch im Naturkostladen und im Buchgeschäft vorbei und kurz vor dem Parkplatz holen wir uns das erste Eis der Saison.

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Wieder im Fuchsbau angekommen, treffen wir meine Mama, die gerade draußen rumkruschelt. Wir schließen uns an und nehmen uns nun mal den Garten vor – leider wurde hier seeehr lange nichts gemacht und die komplette Fläche ist vermoost. Da müssen wir also mit dem Rechen dran. Glücklicherweise geht das aber ganz gut und wir schaffen gut die Hälfte. Zwischendurch gibt es eine Pause mit Tee und Zwiebelbrötchen zur Stärkung.

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Als es dämmert hören wir auf und bestellen – ziemlich platt – nur noch etwas zu Essen. Bis das Essen kommt ist immerhin Zeit für eine heiße Dusche und danach geht es sofort in die gemütlichen Klamotten.

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Leider nimmt der Abend (trotz Donuts zum Nachtisch) dann doch noch eine unschönere Wendung und so finde ich mich um zehn Uhr Wäsche zusammenlegend im Wohnzimmer wieder, während der Liebste mit der Katze mal kurz zum Diensthabenden Tierarzt fährt. Zwei Spritzen bekommt sie, dann sind beide wieder da und nachdem wir sie noch ein bisschen beobachtet haben, fallen wir müde ins Bett.

Sonntag

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Der Sonntag startet später und ziemlich gemütlich. Wir schlafen aus und kuscheln dann noch im Bett, während der Regen an die Scheiben prasselt. Kurz darauf scheint die Sonne herein und wir stehen auf.

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Der Liebste holt – gerade noch rechtzeitig – Baguette und Croissants, ich decke in seiner Abwesenheit den Tisch und bereite alles für einen gemütlichen Tagesbeginn vor. Ganz entspannt und mit viel Zeit frühstücken wir, unterhalten uns und sind sehr erfreut darüber, dass es der Katze schon viel besser geht.

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Schon ein paar Tage lang dachte ich darüber nach, im Wohnzimmer ein bisschen umzustellen und nun beschließen wir, das einfach mal auszuprobieren… Also wird zuerst das Sofa auseinander gebaut und ziemlich schnell sieht es im Fuchsbau sehr wüst aus. Das Enderegbnis gefällt dann aber wirklich gut.

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Die Katze braucht zwischendurch etwas Ruhe und kuschelt sich ein, dann kommt auch die Sonne wieder heraus und scheint ihr aufs Fell. Das macht mich ebenfalls ziemlich müde; irgendwann wird sie aber wieder wach und ich kann dem Liebsten weiterhelfen.

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Als die Sonne gerade wieder einmal scheint und wir auch so weit sind, dass das Wohnzimmer wieder in einem halbwegs guten Zustand ist, geht es natürlich nochmal raus; hier wird heute der Bürgermeister gewählt. Auf dem Rückweg gehen wir durch den Park – überall duftet es bereits nach Frühling.

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Zum Abendessen gibt es das, was wir noch so (eingefroren) haben und nun werde ich es mir auf dem Sofa mit Tee gemütlich machen!

 

Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

Leben Sehen

12 von 12 | Februar

12. Februar 2017

Hui – und schon ist der Februar in vollem Gange… Glücklicherweise habe ich heute gleich beim Aufwachen daran gedacht, dass Caro ja die „12 von 12“ auf ihrem Blog sammelt und so war es kein Problem, 12 Bilder von meinem (Wochenend-)Alltag zu machen.
Der Tag war allerdings wirklich unspektakulär… Der Liebste, die Katze und ich haben ganz viel entspannt und da das Wetter nicht gut war, waren wir auch nicht draußen. Morgen beginnt meine zweite Woche im neuen Job und so tat es sehr gut, dass Wochenende ohne Termine oder ähnliches verbringen zu können!

 

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Der Tag beginnt nach einer für mich sehr guten Nacht – endlich habe ich mal wieder durchgeschlafen und nicht so viel wirres Zeug durcheinandergeträumt. Dementsprechend bin ich sehr erholt und gut gelaunt. Zum Frühstück soll es Pancakes geben, also werden schnell die wichtigsten Utensilien aus dem Schrank geholt. Während der Liebste sich dem Teig widmet, nehme ich mir die Wäsche vor, was in meinen 12 von 12 ja ziemlich oft Thema ist – obwohl wir tatsächlich nur einmal in der Woche dunkel und alle zwei bis drei Wochen hell waschen. ^^

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Ein bisschen Zeit ist noch, um die über Nacht gelaufene Spülmaschine auszuräumen, dann gibt es Frühstück! Die Pancakes sind wirklich, wirklich gut (das Rezept hat sich bewährt) und wir frühstücken ganz entspannt und mit viel Zeit.

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Nach dem Frühstück bin ich ziemlich platt (das geht mir momentan häufig so), also machen der Liebste und ich es uns auf der Couch bequem. Die Katze folgt natürlich auf dem Fuße und rollt sich ebenfalls gemütlich ein. Das ist definitiv ein Vormittag nach ihrem Geschmack…
Irgendwann fällt mir ein, dass ich ja am Montag meine Urlaubswünsche für dieses Jahr abgeben soll! Also setze ich mich an den PC und gleich ab, wann es am Besten passt. Ich hoffe natürlich, dass alles so klappt – dann habe ich vor allem im Frühling immer mal wieder frei.

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Danach ist die Wäsche auch schon fertig und darf in den Trockner wandern. Dabei fällt mir mal wieder der Stapel Bettwäsche auf – die sollte ich endlich mal wegräumen… Unser Wäscheschrank steht inzwischen im Kellerflur und da es dort momentan noch recht kalt ist und wir gerade kein Licht haben, habe ich den Schrank nach unserem Umzug in den Fuchsbau einfach irgendwie eingeräumt und demensptrechend wenig Platz ist dort momentan.
Wieder am PC gucken der Liebste und ich gemeinsam, ob wir nicht doch in diesem Jahr irgendwohin in den Urlaub fahren können und wollen. Zwar müssen wir nach unserem Umzug erst einmal wieder sparen, aber vielleicht im Mai, Juni…?

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Nachmittags spielen der Liebste und ich ein paar Runden Carcassonne (ja, das macht auch zu zweit Spaß!) und als ich um 18:00 Uhr aus dem Fenster schaue fällt mir auf: Es ist noch gar nicht komplett dunkel! Das freut mich sehr, denn gerade habe ich große Sehnsucht nach dem Frühling. Im Garten gibt es schon die ersten kleinen Blümchen und ich freue mich über jeden Tag, an dem die Sonne scheint.
Glücklicherweise ist unser Balkon sehr geschützt und so konnten wir gestern schon draußen sitzen – natürlich warm eingepackt, aber immerhin!

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Am Wochenende wird hier gerne mal auf dem Sofa gegessen und so halten wir es auch heute. Ich merke, dass ich wirklich müde bin und während der Liebste sich nochmal an den Schreibtisch setzt, sehe ich etwas fern und stricke dabei noch ein paar Reihen.

Schließlich lade ich meinen Beitrag für die 12 von 12 hoch und dann zieht es mich wohl ziemlich bald ins Bett – ich bin sooo müde!

Leben Sehen

Februarsonne und viel Zeit

5. Februar 2017

Eigentlich wollte ich ganz einfach von meinem Wochenende berichten und ein paar Bilder zeigen… Uneigentlich hatte ich aber eben einige Probleme damit, meine Bilder bei WordPress hochzuladen und nachdem ich über eine Stunde damit verbracht habe, das Problem erst einmal festzustellen und dann zu beheben, werde ich mich nun ganz kurz fassen und einfach meine Bilder zeigen.
Mein Wochenende war wirklich schön, geprägt von ganz viel Sonne, Zeit, Entspannung und Muße. Der Liebste und ich konnten die Sonne auf unserem gute geschützten Balkon schon ein wenig nutzen und draußen sitzen, außerdem haben wir gemeinsam Neues entdeckt.

Samstag

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Sonntag

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Ich lege jetzt noch den Rest Wäsche zusammen, beziehe das Bett neu und packe dann meine Tasche – morgen beginnt mein neuer Job und ich bin schon voller Vorfreude darauf!
Noch viel mehr Bilder vom Wochenende sammelt Susanne auf ihrem Blog.

Leben Sehen

Winterurlaub

30. Januar 2017

Vor ziemlich genau einer Woche sind wir in Berlin in den Zug gestiegen, um wieder zurück nach Hause zu fahren. Ich habe sehr viele Bilder gemacht und die ganze Woche Berlin (und Potsdam) war einfach wunderbar und genau richtig. Seitdem bin ich – auch, wenn ich momentan leider krank bin – so erholt und entspannt. Wir hatten eine wirklich schöne Pension in der Nähe meiner ehemaligen Wohngegend. Dort haben wir dann auch die Zuckerfee für uns entdeckt und so sehr oft sehr gut gefrühstückt! Überhaupt haben wir immer gut gegessen und es uns so richtig, richtig gutgehen lassen. Ich habe meine liebste Studienfreundin wiedergetroffen, wir waren an unserer Alma Mater in Potsdam und haben anschließend noch einen entspannten Spaziergang durch den Park Sanssouci gemacht. Auch unseren sechsten Jahrestag haben wir in Berlin gefeiert. Zudem waren wir in zwei Ausstellungen und sind auch ganz oft einfach rumgelaufen oder mit unserem Bus gefahren, haben unsere erste gemeinsame Wohnung (naja, mehr den Eingang und die Treppe) wiedergesehen und hatten mal wieder richtig Zeit für uns.

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Leben

Ein schneereiches Wochenende

15. Januar 2017

Das vergangene Wochenende war wirklich schön, voll mit Familie, gutem Essen, Zeit und: Schnee! Ich liebe Schnee und davon hatten wir am Wochenende wirklich mehr als genug.

Samstag

Der Samstag startete ziemlich entspannt, wir trödelten so in den Tag hinein, dann setzte ich einen Hefeteig an. Nachmittags sollte die Familie meiner Mama (mein Opa, Tante und Onkel, mein Cousin mit Frau und Kindern) vorbeikommen um den Fuchsbau anzuschauen und so hatte ich beschlossen, einen Streuselkuchen zu machen. Zwischendurch gab es schnell aufgewärme Kartoffelsuppe und irgendwie ging die Zeit viel zu schnell vorbei.
Schon war es Zeit, zu meiner Mama nach unten zu gehen, wo auch bald alle Gäste eintrafen. Wir hatten einen sehr redseligen, lauten und lustigen Nachmittag mit viel Kuchen und noch mehr Spaß. Meine Tante brachte zur Einweihung noch wunderschöne selbstgemachte Geschenke mit, unter anderem eine Etagere, die nun im Wohnzimmer auf dem Esstisch steht und so schön aussieht! Solche persönlichen und noch dazu perfekt passenden Geschenke mag ich am allerliebsten – und dann auch noch unerwartet.
Gegen Abend brachen alle gen Heimat auf und wir berieten uns kurz und beschlossen dann, noch chinesisch Essen zu gehen. Samstags gibt es ein richtig leckeres Buffet und wir freuten uns alle – auch nach dem süßen Kuchen – auf das gute Essen.
Draußen hatte es in der Zwischenzeit richtig viel geschneit, der ganze Garten, der Balkon und überhaupt der ganze Fuchsbau waren mit weißem Puderzuckerschnee überzogen. Glatt war es auf den Straßen, aber glücklicherweise waren die meisten Autofahrer ebenfalls vorsichtig unterwegs.
Pappsatt und zufrieden waren wir gegen zehn Uhr wieder zu Hause und der Liebste und ich fielen dann auch sehr schnell ins Bett. Ich merke doch immer mehr, dass sich mein Arbeits-Schlafrhythmus auch am Wochenende durchsetzt, denn obwohl ich ja ausgeschlafen war, wurde ich ab halz zehn ziemlich müde.

Sonntag

Der Sonntag begann ein wenig früher als der Samstag, allerdings nicht minder entspannt. Zum Frühstück gab es die Kuchenreste vom Vortag und Tee auf dem Sofa. Eigentlich hatten wir nichts vor, doch da über Nacht noch mehr Schnee gefallen war, entschieden wir gegen Mittag, noch einen Spaziergang zu machen. Wir brachen also zum Bergpark auf – und waren natürlich nicht die Einzigen mit dieser Idee!
Überall wimmelte es nur so von Spaziergänger_innen und Familien mit Kindern. Dennoch fanden wir einen guten Parkplatz (und ich war ziemlich froh, dass das Einparken trotz Schnee ziemlich gut gelang). Das Licht war wunderschön, sogar die Sonne zeigte sich zwischendurch. Uns zog es erst mal am Gewächshaus vorbei und dann suchten wir uns Pfade, auf denen noch nicht ganz so viele Leute unterwegs gewesen waren. Es war trotz der vielen Menschen ziemlich ruhig und mit einem Mal hörten wir Musik… Ein Harfinist hatte sich einen Platz auf einer Brücke gesucht und spielte dort, was einfach wundervoll zu diesem Schnee passte. Einen Moment verweilten wir dort und lauschten, dann gingen wir weiter.

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Irgendwann trieb uns der Hunger zurück zum Fuchsbau, wo es dann nochmal Kartoffelsuppe – dieses Mal aber in Ruhe und vor allem mit frischer Kresse und Croûtons gab. Der Liebste und ich machten es uns mit der Katze auf dem Sofa bequem, schauten ein paar Folgen einer Serie und irgendwie muss ich wohl zwischendurch ein wenig eingenickt sein… 😉
Nachdem ich wieder erwachte duschte ich erst mal, wir planten ein bisschen den morgigen Tag und nun gibt es gleich noch einen Tee, mit dem wir den Tag dann auch ausklingen lassen.
Nur noch ein Mal arbeiten, dann geht es für eine Woche nach Berlin!

Auch wenn ich vom Samstag keine Bilder habe, reihe ich mich doch gern bei Susannes „Wochenende in Bildern“ ein – schon allein des schönen Spazierganges wegen.

Leben Sehen

12 von 12 | Januar

12. Januar 2017

Das neue Jahr hat begonnen und es geht – zumindest für mich – mit großen Schritten voran. Heute hatte ich meinen viertletzten Arbeitstag (ja, ich zähle das…) im jetzigen Job und dieser ging glücklicherweise sogar ziemlich schnell vorbei.

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Der Wecker klingelt um halb sieben, aber meist bleibe ich noch ein paar Minuten liegen. Der Lichtwecker wird unbarmherzig heller und als dann auch noch klassische Musik (aus dem Radio) gespielt wird, stehe ich auf.

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Schnell die Morgenroutine erledigt: Im warmen Badezimmer anziehen (im Schlafzimmer ist es viel zu kalt!), dann waschen und schminken. Der Liebste hat sich derweil schon um den Tee gekümmert und so frühstücken wir gemeinsam.

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Danach suche ich noch schnell etwas auf dem Dachboden und schon geht es los zur Arbeit. Dort ist alles wie immer und es gibt genug zu tun, sodass die Zeit recht schnell vorbeigeht.

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Zur Pause genieße ich – wie immer – die schöne Aussicht. Trotz Wolken und wintergrau ist der Blick vom Balkon schon ziemlich toll. Anderthalb Stunden später ist es dann soweit: Wochenende!

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Der Liebste holt mich ab und wir fahren nach Hause. Von unterwegs hat er mir eine Mohnschnecke mitgebracht und dazu gibt es Kakao und eine wohlverdiente Pause.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen dann später. Jetzt muss ich erst mal schauen, was es zum Abendessen gibt!

 

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Leben Sehen

12 von 12 | Dezember

12. Dezember 2016

Hach, nachdem es auf dem Blog umzugsbedingt lange Zeit doch sehr ruhig war, freue ich mich nun, heute mal wieder Bilder von meinem Tag zeigen zu können. Glücklicherweise (und recht kurzfristig) hatte ich frei, was mir sehr gelegen kam, da am Wochenende der Umzug meiner Mama anstand und es viel zu tun gab. Heute aber konnte ich den Tag fast ganz unbeschwert genießen – neben einem Boiler, der ausfiel und Lärm, weil in der unteren Wohnung des Fuchsbaus ein Wanddurchbruch gemacht und eine Tür eingesetzt wurde.

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Der Morgen beginnt zunächst eigentlich ganz entspannt – bis es dann (gefühlt viel zu früh, tatsächlich nur 20 Minuten früher, als angekündigt) an der Tür klingelt. So sieht also das Bett aus, wenn man es der Handweker wegen ziemlich zügig verlassen musste. 😉
Während der Liebste sich darum kümmert, dusche ich erst einmal und versuche, dabei wach zu werden. Auch wenn ich nicht schlecht geschlafen habe, so bin ich durch die letzten Wochen (zwei Umzüge, ein Vorstellungsgespräch, das Bangen um das Ergebnis und dann schließlich die Zusage) doch noch immer ziemlich geschlaucht. Was freue ich mich auf die Zeit zwischen den Jahren, wenn ich Zeit habe, um mich zu erholen.

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Nach dem Duschen führt der erste Gang – klar – zum Adventskalender. Der Liebste und ich schenken uns gegenseitig einen, seitdem wir uns kennen, dieses Jahr ist also bereits das fünfte Mal. Ich freue mich immer sehr darüber!
Zum Frühstück gibt es Kuchen und Brötchen von gestern; kein schlechter Start.

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Da es im Wohnzimmer unerträglich laut ist, bleiben wir nach dem Frühstück gemütlich in der Küche sitzen und planen, was wir für die Woche einkaufen müssen. Erfreulicherweise ist es gar nicht viel, da wir noch einiges im Kühlschrank haben. So müssen wir für’s Mittagessen eigentlich gar nichts mehr besorgen. Es gibt Curry-Falafel, Backofenkartoffeln und Möhren. Mhhh, lecker! Könnte ich ja eigentlich jede Woche essen.

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Nachdem der Liebste zur Arbeit aufgebrochen ist, setze ich einen Hefeteig an. Naa, was das wohl wird? Es duftet jedenfalls schon ganz köstlich!
Anschließend mache ich eine Blog- und Twitter-Runde am PC und freue mich dabei über die Blumen, die meine Mama mir geschenkt hat.

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Der Teig ist fertig aufgegangen und duftet wunderbar! Nach und nach rolle ich daraus insgesamt knapp 70 „Lussekatter“ – morgen ist ja Luciatag, dass ich jedoch auch genau rechtzeitig Lussekatter gebacken habe, ist eher Zufall. Eigentlich war mir nur mal danach, meinen neuen (fabelhaften!) Backofen auszuprobieren, ich hatte Lust auf einen Hefeteig und noch dazu in diesem Jahr bisher kein Weihnachtsgebäck hergestellt; eine sehr gute Kombination. Die ersten Stückchen genieße ich natürlich direkt vom Blech, viele werden aber eingefroren, um bis Weihnachten immer mal wieder sas Frühstück zu versüßen.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen aber später, da gleich erst einmal unser Boiler repariert werden muss…

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Leben

Der Herbst ist da!

26. September 2016

Morgens liegt manchmal schon Nebel über den Feldern. Es riecht so herbstlich, nicht mehr nur warm, wenn die Sonne scheint. Da ist auch dieser erdige, ein bisschen modrige Geruch. Die Sonne steht tiefer, an der Arbeit scheint sie mir am Spätnachmittag ins Gesicht.
Und ich merke, dass auch ich mich langsam, unterbewusst darauf einstelle, dass mein Körper sich umstellen muss. Ich bin so oft so müde, fast schon erschöpft. Manchmal fehlt mir die Energie. Viel lieber sitze ich eingekuschelt auf der Couch, Tee trinkend und in Ruhe.
Auch Ramona hat über diese Umstellung auf den Herbst geschrieben und ich habe mich in so vielen Punkten wiedergefunden.
So wie sie habe auch ich mir überlegt, was mir guttut…

  • rausgehen, auch wenn ich eigentlich gar nicht so richtig Lust darauf habe
  • mir immer wieder Pausen gönnen und früh(er) ins Bett gehen, wenn ich es brauche
  • viel frische Luft und Licht in die Wohnung lassen
  • mich mit Wollsocken, Tee und einem guten Buch oder einer Zeitschrift auf das Sofa kuscheln
  • merken, dass nicht alles auf einmal geht und Dinge ohne allzu schlechtes Gewissen verschieben; sei es ein Einkauf, eine Email, die erwartet wird oder ein Projekt, an dem ich gern teilgenommen hätte
  • den schönen, langsam beginnenden Herbst in Bildern festhalten

Das habe ich dann auch am Wochenende gemacht, als ich mit dem Liebsten unterwegs war. Dieser kleine Ausflug hat so gut getan, den kopf freigepustet und dann sogar neue Energie freigesetzt, sodass ich abends noch ein bisschen ausmisten und packen konnte (darüber dann bald mehr).

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