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Erinnerungen

Erinnerungen | 2011

Samstag, 26. Februar 2011

 

Ich leg‘ mein Herz auf diese Münze
Du sagst dann Kopf oder Zahl.
es ist so… anders,
dich kennenzulernen. weil dinge für dich selbstverständlich sind, an die
andere nicht einmal denken. und nur deswegen musste ich dir letzte
nacht all diese worte schicken. weil ich dir vertraue. und weil ich
glaube, dass die vielen, vielen gedanken bei dir gut aufgehoben sind.
und trotzdem habe ich angst, wie du damit umgehen wirst, wenn du es
liest. ich kann es nicht einschätzen. oder vielleicht mache ich mir auch
einfach zu sehr einen kopf darum, dass du gehen könntest. oder merken,
dass dir das zu viel ist. wenn du erst einmal merkst, wie kaputt ich
bin. und wie erschöpft.
aber trotzdem ist es so schön, jetzt in deinem pullover hier zu sitzen („damit du nicht frierst.„), einen tee zu trinken und musik zu hören.

Erinnerungen | 2011

Mittwoch, 16. Februar 2011

das mädchen im roten mantel. „ich sehe dich.“ gemeinsam unbekannte straßen entlanglaufen. abendlichter. „darf ich dir noch einen tee anbieten?“
musik. gefüllte paprika. himym. vodka. absinth. lange gespräche. 3 uhr,
4 uhr. er auf dem rücken liegend, die katze auf seinem bauch, das
mädchen in seinem arm. „einer muss doch wachen.“ geborgenheit.
sicherheit. wärme. geflüsterte worte. früh morgens erwachen, sich noch
einmal umdrehen. der duft von frischem tee. die augen aufschlagen, ein
lächeln. irgendwann aufstehen. toast mit honig. musik. gemeinsam zur
haltestelle laufen. „bis spätestens freitag.“ nach hause fahren, sonne im gesicht. das letzte stück laufen und sich ganz leicht fühlen. josé gonzalez.

One night to be confused
One night to speed up truth
We had a promise paid
Four hands and then awayBoth under influence
We had a divine sense
To know what to say
Mind is a razor blade

To call for hands of above
to lean on
Wouldn’t be good enough
for me, noOne night of magic rush
The start a simple touch

One night to push and scream
And then relief

Ten days of perfect tunes
The colors red and blue
We had a promise made
We were in love

To call for hands of above
to lean on
Wouldn’t be good enough
for me, no

To call for hands of above
to lean on
Wouldn’t be good enough

And you, you knew the hand of the devil
And you, kept us awake with wolves teeth
Sharing different heartbeats
In one night

To call for hands of above
to lean on
Wouldn’t be good enough
for me, no

To call for hands of above
to lean on
Wouldn’t be good enough

 

 

Erinnerungen | 2011

Freitag, 4. Februar 2011

wir verstehen uns so gut, und trotzdem komme ich nicht umhin, ständig
zu hinterfragen (vor allem mich selbst und mein verhalten), mir
gedanken zu machen, zu zweifeln.
wahrscheinlich weil ich glaube,
dass das mit uns etwas für länger ist. egal, in welche richtung es
letztendlich gehen wird. wir haben so viel zu reden, zu lachen. du
stellst mir – einfach so – fragen, auf die ich bei anderen vielleicht
lachen und ausweichen würde. wir können uns so viel erzählen, wir ticken
so ähnlich, obwohl wir doch sehr verschieden sind. es genügt mir,
einfach neben dir zu sitzen und musik zu hören, oder in deinem arm zu
liegen und zu dösen, morgens um vier, bis du losmusst.
vielleicht liegt aber auch da das problem… das ich angst habe, dass es irgendwann mehr sein könnte. für mich. oder: nur
für mich. deswegen schaffe ich es einfach nicht, die zeit vollkommen
unbeschwert zu genießen. deswegen schlafe ich so schlecht, wenn du
gehst. deswegen glaube ich immer noch, dass das mit uns einfach wieder
im sand verläuft, wenn semesterferien sind, oder spätestens wenn das
neue semester beginnt. obwohl das unsinn ist, das merke sogar ich. eine
deiner häufigsten fragen: „wann sehen wir uns wieder?
und
wir haben so viele pläne. so viele bücher, so viel musik, so viele
filme und serien. so viele orte, die zu besuchen sind. es ist einfach…
ich mag dich. und ich möchte dich nicht verlieren. nicht jetzt schon.
nicht einfach so.

Erinnerungen | 2011

Sonntag, 23. Januar 2011

 

WOCHEN(END)RÜCKBLICK.


GESEHEN: Die „Komischen Saiten“.
GEHÖRT: Faun.
GELESEN: „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón
GEGESSEN: Ein Croissant.
GETRUNKEN: Wodka mit Kirschsaft, Mojitos.
GESAGT: „Ich bin so betrunken.“
GEFREUT: Über die tolle Gesellschaft.
GEÄRGERT: –
GETAN: Gelacht.
GEPLANT: Das nächste Konzert.
GEDACHT: „So müsste es bleiben.“
GEWUNDERT: Wie man sich so schnell so wohlfühlen kann.
GEWÜNSCHT: Noch drei Tage im Bett liegenbleiben.
GEKAUFT: Orangensaft, Kaugummis.

Erinnerungen | 2011

Mittwoch, 19. Januar 2011

 

Küssen kann man nicht alleine. (Max Raabe)
…naja, weil du eben aus der Masse herausstichst.
Dich vergisst man nicht so leicht.