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Feine Dinge

Urlaubswoche

Hach, war das schön! Diese Woche hatte ich ganz frei – keine Arbeit, keine Uni. Einfach mal durchatmen, ausschlafen, entspannen (und natürlich auch ein bisschen was für die Uni machen); das tat so gut.
Zum Abschluss dieser schönen Woche war ich heute mit dem Liebsten in einem Städtchen in der Nähe. Dort gab es einen wunderbaren Trödelmarkt, gleich verbunden mit einem regionalen Markt, auf dem wir ein superleckeres Brot kauften. Auf dem Weg dorthin bestiegen wir einen Turm und bestaunten die schöne Aussicht. Im Anschluss an den Marktbesuch gingen wir noch in das Stadtmuseum und da dort nichts los war, bekamen wir sogar eine schöne, exklusive Führung. Danach war es zwar schon recht spät, dennoch entschieden wir uns dazu, noch ein Eis im Abendsonnenschein zu essen. Schon recht spät machten wir uns auf dem Heimweg und nun bin ich ganz müde aber sehr entspannt. Die nächste Woche wird ziemlich anstrengend, aber ich bin zuversichtlich, dass das mit der neu getankten Energie nicht so schlimm wird. Und die Woche danach… Hach. Die wird ziemlich spannend! Aber dazu dann in (spätestens) zwei Wochen mehr.

Auszeit

Es gibt so Wochen, in denen die To-Do-Liste endlos lang ist und in der man bereits am Mittwoch völlig erschöpft von Arbeit und Uni ist und nicht weiß, wie man den Rest der Woche überstehen soll. So eine Woche liegt hinter mir, doch ich habe es geschafft, mir am Donnerstag eine Auszeit nur für mich zu nehmen. Ich fuhr in einen meiner liebsten Stadtteile, bummelte dort durch die Straßen, besuchte den ein oder anderen Laden und gönnte mir eine Badebombe und eine Handcreme – und noch dazu wanderten direkt die ersten Kleinigkeit für den Geburtstag des Liebsten in meine Tasche.
Kurz bevor ich nach Hause fuhr, aß ich noch in einem schönen kleinen Slow-Food-Laden; es gab Reis, Linsen und frisches Gemüse, dazu noch etwas zu trinken und Papadam.
So gestärkt und entspannt fuhr ich dann nach Hause und nahm mir fest vor, mit der nächsten Auszeit nicht wieder so lange zu warten!

Frühling

Heute war ein wirklich guter und produktiver Tag. Nachdem ich nach einem späten Frühstück meine Schreibtischschubladen sortiert, ein Weißbrot gebacken und in der Küche aufgeräumt habe, war mir auch hier auf dem Blog nach etwas neuem. Das Wetter war so schön, da sollte es hier etwas frühlingshafter werden. Mal sehen, wann es mir wieder zu „bunt“ wird. Für’s Erste gefallen mir die Farben aber sehr gut.
Im direkten Vergleich sieht man gut den Unterschied zwischen den Headern:

Ein winterliches Bild, welches ich bei einem Spaziergang machte. Dazu eine schlichte und, wie ich finde, sehr schöne Schrift.

Die Schrift verspielter, das Hintergrundbild aus dem letzten Frühsommer.

Das Weißbrot werde ich jetzt, nachdem es abgekühlt ist, mal testen… Ich bin schon sehr gespannt, denn geduftet hat es einfach fablehaft. Und fotogen ist es auch, wie ich finde.

So, bei diesem fablehaften Brot ist einfach ein Nachtrag nötig: Es ist saftig, fluffig, weich, lässt sich sehr gut schneiden und toasten und schmeckt… mmmmmh! Das Rezept habe ich auf dem Blog von Der Klang von Zuckerwatte gefunden und ich denke, dass ich das französische Baguette als nächstes Rezept testen werde. So toll, ich bin hin und weg.

Schmeckt frisch aufgeschnitten ebenso gut…

…wie getoastet und mit Butter (oder bei mir: Alsan) bestrichen.

Diese Woche wird wohl sehr anstrengend (vier Mal arbeiten – davon drei Mal spät, etwas für meine Hausarbeit machen, irgendwie genug Schlaf und Auszeiten bekommen), aber am Wochenende geht es dann in den Wald, Bärlauch pflücken. Ich freue mich schon sehr darauf und weiß, dass ich dann ein schönes und entspanntes Wochenende haben werde – hoffentlich mit ganz viel Sonnenschein.
Außerdem hege ich die Hoffnung, dass mein Fahrrad in dieser Woche ankommt. Dann kann ich endlich unkomplizierter zur Arbeit fahren, muss nicht mehr umsteigen und warten und noch dazu kann ich die Hälfte der Strecke am Wasser entlangfahren.

(Eine neue Unterschrift habe ich auch gleich noch eingefügt.)

Veränderungen

Manches hat sich hier in den letzten zwei Tagen getan. Zwar hatte ich keine Zeit und Muße, Blog-Einträge zu verfassen, doch das hinderte mich nicht daran, ein anderes Design auszuwählen und einen neuen Header zu erstellen.
Ich muss sagen, dass ich von der Schlichtheit und Zurückhaltung des Layouts sehr angetan bin! Gefunden habe ich es bei Etsy. Einen Tag zögerte ich, Geld für ein Layout auszugeben – doch es gefiel mir einfach zu gut und war auch nicht übermäßig teuer.
Auch hier zu Hause hat sich einiges getan; und das war auch der Grund meiner Abwesenheit:
Der Liebste und ich haben unser Badezimmer von Grund auf renoviert. Fast zwei Wochen waren wir so gut wie täglich damit beschäftigt, Fliesen zu lackieren, eine Arbeitsplatte zuzusägen, Kleinkram auszusortieren, neuen Kleinkram zu besorgen, Löcher zu verputzen, zu tapezieren, zu streichen, … Die Liste ließe sich noch lange weiterführen.
Dafür bin ich vom Ergebnis aber wirklich begeistert! Es sieht so ganz anders aus: aufgeräumt, ruhig, modern, schlicht. So, wie ich es mag.
Dann stellte sich noch heraus, dass unsere alte Heizung nicht mehr richtig funktioniert und so gab es einen weißen Handtuchhalter obendrein.

Dänemark

Seit gestern Abend bin ich zurück, die Koffer sind ausgepackt, zwei Maschinen Wäsche gelaufen und die Bilder durchgeschaut. Es war ein rundum guter, erholsamer und schöner Urlaub, den ich da mit meinem liebsten Menschen verbringen durfte.
Am Samstag vor einer Woche brachen wir früh am Morgen mit zwei Autos auf: Acht Menschen, ein Hund und jede Menge Gepäck.
Am frühen Nachmittag trafen wir an unserem Haus an und schafften es sogar noch, einmal schnell zum Strand zu laufen und das Meer zu sehen. Endlich wieder durchatmen und zur Ruhe kommen.
Jeden Tag verbrachten wir ein paar Stunden am Strand. Mal früh am Morgen (nur ich mit Hund, einfach wunderbar), mal mittags alle zusammen oder am Nachmittag die, die gerade nicht lasen oder schliefen. Ich spürte mit jedem Tag, wie ich mich ein wenig mehr entspannen konnte.
Zwar erfuhr ich zwischendrin, dass mein Job auf eine mickrige Urlaubsvertretung geschrumpft ist, doch die Zukunfstängste und Sorgen, die damit verbunden sind, verbannte ich aus dem Urlaub.
Inzwischen habe ich mir vier Stellenangebote herausgesucht und ab morgen geht dann der Bewerbungsmarathon wieder los. Irgendetwas wird sich finden, da bin ich sicher.

Der ganze Urlaub hat mich wieder etwas weicher werden lassen. Ich konnte spüren, wie das dicke Fell, dass ich mir in den letzten Monaten und Jahren zugelegt habe, durchlässiger wurde. Ich hoffe, dass ich diesen Zustand nun beibehalten kann. Das bin einfach mehr… ich. Die, die bei einer Fernsehreportage weint, oder bei Musik, oder bei einem Buch, oder, oder, oder. Ich lasse mich gern berühren und möchte nicht immer tough sein müssen – ich muss mir das nur selbst manchmal sagen.
Am Strand sammelte ich dann nicht nur jede Menge Lochsteine, die nun schon zu einer Kette aufgefädelt sind, sondern ich fand auch ein großes Stück Treibholz. Mit beiden Armen trug ich es nach Hause, legte es auf den Kamin und trocknete es. Dann befreite ich es vom Sand und heute trieb ich drei Kerzenhalter in das weiche, glatte Holz. Wunderschön strahlt er nun am Fenster, mein Kerzenständer. In der ein oder anderen kleinen Stadt waren wir auch und ich hatte die Gelegenheit, endlich wieder einmal Kerzen zu ziehen. Eine so entspannende Tätigkeit! Die Kerzen liegen jetzt im Schlafzimmer und warten auf ihren Einsatz – ich möchte sie mir für den Winter aufheben, damit ihre Farbe und ihr Licht mir Freude bereiten und mich an diesen wunderschönen Urlaub erinnern.

Morgen beginnt dann offiziell die Uni wieder. Da ich jedoch in der nächsten Woche nicht arbeiten kann, werde ich Bewerbungen schreiben und ein Buch lesen. Dienstag beginnen dann meine Seminare wieder. Ich bin motivierter als noch vor der Winterferien und habe mir vorgenommen, mich schon einmal auf meine Hausarbeiten vorzubereiten (zwei Stück sind es, und das nach immerhin einem Jahr Pause…), damit ich die Semesterferien dann richtig genießen kann.

Weihnachten | 2014

Den ganzen Tag über habe ich immer wieder Bilder gemacht von unserem 24. Bevor es die nächsten Tage so richtig rund geht mit Familie, haben wir es heute mal ein wenig unkonventioneller und entspannter angehen lassen.

Erst einmal ausschlafen, dann aller Kerzen anzünden, vor dem Fernseher frühstücken, den Baum schmücken, selbstgemachte Lebkuchen essen und Tee trinken, die Katze flauschen und Zeitung lesen, Geschenke unter den Baum legen, ein unerwartetes Päckchen bekommen, öffnen und sich sehr darüber freuen, die Kerzen am Baum anzünden, Geschenke auspacken, es sich so gemnütlich machen wie die Katze, Abendessen holen fahren (selbst gekocht wird erst am 26.), beim Autofahren den Kirchenglocken lauschen, Sissi gucken und lecker essen.

Und auf dem letzten Bild: Genau so gemütlich rumlungern wie am Morgen! Habt es schön, egal wie und wo ihr die Feiertage verbringt.

Feine Dinge | Besuch haben

Von Donnerstag bis Sonntag war sehr guter Besuch aus Berlin da – der erste in unserer Wohnung. Es war so schön und entspannt. Wir sind jeden Tag kilometerweit gelaufen, haben sehr gut gegessen und viel geredet. Eine Freundschaft hat sich dadurch ein wenig verändert, aber das macht nichts. Es gibt eben solche und solche. Das Wetter war zwar frühherbstlich (ich liebe es!), aber geregnet hat es nur wenig, sodass wir eigentlich die meiste zeit draußen waren. Auch der Liebste hat nochmal neue Seiten an meiner Heimatstadt kennengelernt. Es ist so schön zu merken, dass wir nun wirklich so ziemlich angekommen sind. Im Dezember wohnen wir schon ein Jahr hier und ich muss sagen, dass es ein tolles, aufregendes, spannendes und anstrengendes Jahr war. Soviel ist passiert. Vielleicht erwarte ich den Herbst in diesem Jahr auch deshalb noch etwas sehnsüchtiger als sonst, weil er etwas Ruhe verspricht. Noch ein wenig Neues, aber alles in allem etwas überschaubarer.

But you’ll fight and you’ll make it through
You’ll fake it if you have to
And you’ll show up for work with a smile
And you’ll be better
You’ll be smarter
More grown up and a better daughter or son
And a real good friend
And you’ll be awake
You’ll be alert
You’ll be positive though it hurts
And you’ll laugh and embrace all of your friends
And you’ll be a real good listener
You’ll be honest
You’ll be brave
You’ll be handsome and you’ll be beautiful
You’ll be happy

 

Feine Dinge | Mein Taschenbegleiter

Vor knapp zweieinhalb Wochen fand ich den Ringelmiez’schen Blog, las mich lange durch all die Einträge und wurde dabei auf etwas neues aufmerksam, etwas, das ich noch nicht kannte: Den Taschenbegleiter von Roterfaden. Bei der Ringelmiez zu diesem Zeitpunkt sogar noch mit einem tollen Rabatt. Ich las mich ein und fand viele begeisterte Menschen, die den Taschenbegleiter nicht mehr missen möchten.
Ich selbst führe seit etwa sechs Jahren regelmäßig einen Kalender, ohne den ich wahrhaftig aufgeschmissen wäre. Ich bin nicht der Smartphone-Kalender-Typ, ich liebe meinen Füller und das tolle, glatte Kalenderpapier. Bisher war ich großer Moleskine-Fan, doch als ich dann sah, dass es die Taschenbegleiter-Kalender mit meiner Lieblingsaufteilung gibt, kam ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Mein Vater beschloss dann, mir einen zu schenken und so konnte ich am Freitag vor zwei Wochen meinen Liebling ordern: A5, schwarzer Tanzboden, schwarzes Verschlussgummi, drei Klammern, innen hellgrau. Hach!
Zwischendurch zweifelte ich, da er doch ein bisschen fad aussieht – doch ich kenne mich. Ich bin jemand, der sich schnell an auffälligen Farben und Muster sattsieht und außerdem brauche ich einen Begleiter, der einfach immer gut aussieht und passt. Das kleine Schwarze für die Tasche. 😉
Und dann hieß es warten… Eine Woche später traf mein Schätzchen ein – jedoch ohne die drei Klammern. Ich war so enttäuscht und rief gleich bei Roterfaden an. Dort entschuldigte man sich tausendmal und schon am nächsten Tag hielt ich meine Klammern in der Hand.
Ich war versöhnt und glücklich.
Natürlich habe ich nun auch noch ein paar Bilder für euch. Mein Taschenbegleiter hat vorn in einer der Filztaschen einen kleinen Notizblock, falls ich mal schnell etwas notieren möchte. Darauf folgt (noch) mein aktueller Kalender – ein Moleskine, bei dem ich die feste Hülle vorsichtig abgelöst habe. Der neue Kalender kommt dann im neuen Jahr hinein. Die zweite Klammer hält die Zu-Tun-Listen. Noch sind sie hinter dem Kalender, sobald ich mein Masterstudium beginne, werden sie jedoch nach vorn rücken, damit ich dort Aufgaben, Referate etc. notieren kann (und so hoffentlich nicht mehr vergesse). Die letzte Klammer hält Klarsichthüllen, in der sich momentan ein paar Postkarten und ein Zettel vom Liebsten befinden, und in der hinteren Filztasche steckt mein Adressbuch.

Besonders toll finde ich, dass rechts auch noch ein Gummi angebracht ist, in das man einen Stift stecken kann. Das fehlte mir bei Moleskine immer, bzw. es zusätzlich zu kaufen war mir zu teuer.

Feine Dinge | Ringana Naturkosmetik (II)

Eine Woche benutze ich nun schon die Naturkosmetik von Ringana und ich bin wirklich begeistert. Am Anfang war ich ehrlich gesagt ein wenig skeptisch… Sonst benutze ich nur Wasser und eine Tagescreme – und jetzt plötzlich gleich vier Produkte auf einmal? Doch meine Haut hat das ganze toll aufgenommen. Keine Pickelchen, gar nichts. Stattdessen: Weiche, gut gepflegte Haut. Eine Zeit lang hatte ich mit trockenen Hautstellen zu kämpfen und gewöhnte mir so an, meine Haut auch abends zu cremen; das ist jetzt aber nicht mehr nötig. Sie spannt nicht, juckt nicht und ist ganz entspannt. So wie ich, wenn ich Wassermelone essend und ein Buch lesend auf dem Balkon sitze und den Sommer genieße.
Übrigens: Nach einer Woche täglicher Pflege habe ich erst knapp die Hälfte der Pröbchen aufgebraucht. Das ist wirklich fabelhaft, denn so kann auch eine arme (bald wieder) Studentin sich diese Produkte leisten – in dem Wissen, dass sie lange, lange halten.

Der erste Erfahrungsbericht findet sich an dieser Stelle.

Feine Dinge | Ringana Naturkosmetik (I)

Um immer mal wieder von schönen Dingen und für mich wichtigen Alltagsbegleitern zu berichten, möchte ich ab heute die Feine Dinge-Kategorie nutzen. Den Anfang macht dabei die Naturkosmetik von Ringana.

Hin und wieder, wenn mir etwas besonders gut gefällt, mache ich bei Gewinnspielen mit – so auch vor einiger Zeit bei Madame Ulma – die ich schon länger sehr gern lese! Sie selbst hatte bereits mehrfach über die Ringana Naturkosmetik berichtet und so war ich neugierig darauf geworden. Tatsächlich bekam ich dann am 14. Juli die Nachricht, dass ich ein Probeset gewonnen habe!
Dieses besteht aus einer Reinigungsmilch, einem Gesichtswasser, einem Cremekonzentrat und einem Serum. Bis das Päckchen ankam hatte ich ja ein paar Tage Zeit, und so konnte ich schon etwas darüber lesen.
Schließlich erreichte es mich, und nachdem ich am Wochenende auf einer Hochzeit war und meine Haut dementsprechend (wenig Schlaf, extreme Hitze, Alkohol) nach Pflege dürstete, war heute der ideale Tag, um mit Ringana zu beginnen.

 


Ringana Reinigungsmilch. Die Reinigungsmilch ist seifenrei, aus Pflanzenextrakten, Olivensqualan, Rosenwasser und lecitinreichen Ölen hergestellt. Sie duftet nach Rosen, fühlt sich leicht cremig an, lässt sich wunderbar verteilen und ich brauchte nur einen kleinen Klecks, um die Haut sanft und gründlich zu reinigen. Schon unmittelbar danach fühlte sich die Haut sehr weich und geplfegt an, obwohl sie noch nicht eingecremt war. Natürlich werde ich sie auch noch als Augen-Makeup-Entferner testen – darauf bin ich besonders gespannt!

Ringana Gesichtswasser. Das Gesichtswasser riecht leicht würzig, was sicherlich an den Kräutern liegt, die dafür verwendet werden. Ein Wattepad reichte aus, um mein Gesicht zu tonisieren. Erst hatte ich das Gefühl, das Gesichtswasser prickele ein wenig auf meiner Haut, doch das befürchtete Brennen (welches ich bei anderen Produkten manchmal erlebt habe), trat nicht ein, stattdessen beruhigte sich die Haut und fühlte sich etwas glatter als zuvor an.

Ringana Cremekonzentrat. Hier ist sicherlich wichtig zu beachten, was im Anwedungshinweis auf der Ringana-Seite steht: Die Haut benötigt ca. 1-3 Minuten, um das Cremekonzentrat vollständig aufzunehmen. Dieser Hinweis war für mich wichtig, da ich es gar nicht mag, nach dem cremen einen Film auf der Haut zu haben. Ich wartete also ein paar Minuten, strich mit dem Handrücken über die Haut und: nichts mehr da. Meine Haut fühlt sich samtig weich und glatt an, ein Film ist nicht zu spüren! Ich bin gespannt, wie sich meine Haut anfühlt, wenn ich die Probe aufgebraucht habe – hoffentlich bleibt sie so samtig! Übrigens genügten drei kleine Tropfen für das komplette Geischt, die Creme ist wirklich sehr ergiebig.

Ringana Hydroserum. Das Serum verwendete ich heute hauptsächlich für die Augenpartie, und so werde ich es wohl auch weiter handhaben. Es riecht fast ebenso würzig wie das Tonic, ist noch ergiebiger als die Creme und zieht sehr schnell ein. Meine Augenpartie fühlt sich ganz weicht aber nicht überpflegt an.

Das waren meine ersten Erfahrungen und Eindrücke mit den Pföegeprodukten. Sollten sie sich bewähren, könnte ich mir sehr gut vorstellen, einige nachzukaufen – besonders nach einer guten, sanften Gesichtscreme suche ich schon lange! Wenn ich alle Produkte aufgebraucht habe, schreibe ich gerne noch einmal darüber – und übrigens bekomme ich kein Geld oder sonst etwas dafür. Ich bin einfach nur begeistert und freue mich über meinen Gewinn! 🙂

Ach, was ich ganz vergessen habe: Ein Sachet Antiox lag dem Päckchen als Überraschung bei – dieses werde ich natürlich ebenfalls testen und dann darüber schreiben.