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Osterwochenende in Bildern 15./16. April 2017

Hach, das war bisher wirklich ein schönes und ereignisreiches Wochenende. Zwar war es ziemlich grau, heute kommt mir das aber zugute, denn nach unserem Ausflug nach Wuppertal bin ich immer noch etwas müde und freue mich, wenn ich mich gleich mit einem Tee auf’s Sofa kuscheln und ein bisschen an einem Geburtstagsgeschenk für den Liebsten herumwerkeln kann.
Vorher möchte ich mich aber gerne noch bei Susannes „Wochenende in Bildern“ einreihen.

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Unser langes Wochenende beginnt eigentlich schon am Donnerstagabend. Morgens  habe ich grüne Sauce angesetzt und die gibt es nun mit kleinen Kartoffeln und Eiern zu Essen – das perfekte Soulfood für mich.

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Der Freitag startet mit einem kleinen, entspannten Frühstück. Danach räume ich noch ein bisschen auf, gieße die Blumen und schließelich steigen wir ins Auto zu unserem Wochenendausflug nach Wuppertal…

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…vorher machen wir aber noch einen Abstecher nach Bochum. Als ich die kleine Reise plante hatte ich überhaupt nicht im Kopf, dass es sich ja um das Osterwochenende handeln würde.
Dementsprechend los ist natürlich nicht nur auf der Autobahn. Das Bergbaumuseum hat aber geöffnet und ist, das weiß ich nun, definitiv einen Besuch wert. Informativ und wirklich toll gemacht, zweieinhalb Stunden dort vergehen wie im Flug.

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Kurz entschlossen fahren wir im Anschluss daran noch zur Zeche Hannover, um uns eine Ausstellung über Auswanderer anzuschauen.

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Die ist sogar kostenlos und ebenfalls ziemlich toll gemacht.

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Schon ziemlich platt kommen wir im Hotel in Wuppertal an und checken ein. Nach einer kurzen Pause zieht es uns aber doch nochmal nach draußen…

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…denn etwas Essen wollen wir dann doch noch gern. Wir werden auch, nicht weit vom Hotel, fündig.

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Kurz vor dem Schlafengehen nehme ich noch ein ausgiebiges Bad – seit unserem Umzug in den Fuchsbau haben wir ja keine Badewanne mehr und so genieße ich diese Form der Entspannung sehr.

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Der Samstag startet mit dem sehr leckeren Buffet.

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Leider regnet es ziemlich, doch wir haben sowieso etwas vor, bei dem wir nicht auf’s Wetter angewiesen sind: Schwebebahn fahren!

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Auf der Homepage der Schwebebahn gibt es für Besucher Audiodateien und so lassen wir uns etwas über Wuppertal erzählen, während wir zweimal die Strecke fahren.

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Danach hat auch der Regen deutlich nachgelassen und so gehen wir im Luisenviertel spazieren.

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Ziemlich hungrig gehen wir nachmittags etwas Essen und Trinken und gönnen unseren Füßen eine Pause.

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Schließlich geht es zurück zum Hotel, wo wir an diesen wunderschönen Kirschblüten vorbeikommen. Im Hotel haben wir sogar noch etwas Zeit, bevor wir abends zum Hauptgrund unseres Besuchs kommen…

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…einem Konzert in der historischen Stadthalle. Die ist wirklich beeindruckend und das Konzert macht ziemlich viel Spaß!

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Glücklicherweise müssen wir am Sonntag nicht so früh auschecken und können in aller Ruhe nochmal das Buffet genießen. Danach geht es auf einer recht leeren Autobahn nach Hause, wo sogar der Osterhase schon fleißig war.

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Aber nicht nur der, auch meine Mama hat für uns gekocht und gemeinsam mit meinem Bruder verbringen wir bei ihr einen wunderbaren Nachmittag und Abend; mit gutem Essen, Kartenspielen und ganz viel Reden.

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Dementsprechend ruhig sind wir heute in den Tag gestartet. Zum Frühstück gab es Waffeln und Lost in Translation und auch sonst steht heute nicht mehr viel an, bevor die neue Arbeitswoche startet.

Wochenende in Bildern 01./02. April 2017

Das letzte Wochenende verging ziemlich schnell und war voller (schöner) Arbeit. Eigentlich begann es schon am Freitagnachmittag im Garten (mit Angrillen) – und dort endete es dann gestern auch. Zwischendurch waren der Liebste und ich Samstagmorgen einkaufen und frühstücken und am Sonntag verkauften wir unser altes kleines Auto, nachdem wir uns vor einer Woche ein ganz neues zugelegt hatten.

Samstag

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Sonntag

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Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

Wochenende in Bildern 04./05. März 2017

Dieses Wochenende war wirklich rundum gut – mit Zeit, Gemütlichkeit, Arbeit draußen im Garten und im Fuchsbau.

Samstag

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Der Samstag beginnt ungewöhnlich früh – zur besten Weckerzeit wache ich auf, drehe mich noch ein paar Mal hin und her und spüre, wie ich immer wacher werde, während sich draußen ein paar Sonnenstrahlen erahnen lassen. Immerhin ist auch der Liebste wach und gemeinsam beschließen wir, heute außerhäusig (in der Stadt) zu frühstücken.

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Nach dem Frühstück gehen wir in die Markthalle, um das einzukaufen, was wir für’s Wochenende und die nächste Woche so brauchen. Endlich, endlich, endlich gibt es auch wieder grüne Sauce und wir decken uns gleich mit zwei Päckchen ein. Auf dem Rückweg geht es noch im Naturkostladen und im Buchgeschäft vorbei und kurz vor dem Parkplatz holen wir uns das erste Eis der Saison.

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Wieder im Fuchsbau angekommen, treffen wir meine Mama, die gerade draußen rumkruschelt. Wir schließen uns an und nehmen uns nun mal den Garten vor – leider wurde hier seeehr lange nichts gemacht und die komplette Fläche ist vermoost. Da müssen wir also mit dem Rechen dran. Glücklicherweise geht das aber ganz gut und wir schaffen gut die Hälfte. Zwischendurch gibt es eine Pause mit Tee und Zwiebelbrötchen zur Stärkung.

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Als es dämmert hören wir auf und bestellen – ziemlich platt – nur noch etwas zu Essen. Bis das Essen kommt ist immerhin Zeit für eine heiße Dusche und danach geht es sofort in die gemütlichen Klamotten.

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Leider nimmt der Abend (trotz Donuts zum Nachtisch) dann doch noch eine unschönere Wendung und so finde ich mich um zehn Uhr Wäsche zusammenlegend im Wohnzimmer wieder, während der Liebste mit der Katze mal kurz zum Diensthabenden Tierarzt fährt. Zwei Spritzen bekommt sie, dann sind beide wieder da und nachdem wir sie noch ein bisschen beobachtet haben, fallen wir müde ins Bett.

Sonntag

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Der Sonntag startet später und ziemlich gemütlich. Wir schlafen aus und kuscheln dann noch im Bett, während der Regen an die Scheiben prasselt. Kurz darauf scheint die Sonne herein und wir stehen auf.

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Der Liebste holt – gerade noch rechtzeitig – Baguette und Croissants, ich decke in seiner Abwesenheit den Tisch und bereite alles für einen gemütlichen Tagesbeginn vor. Ganz entspannt und mit viel Zeit frühstücken wir, unterhalten uns und sind sehr erfreut darüber, dass es der Katze schon viel besser geht.

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Schon ein paar Tage lang dachte ich darüber nach, im Wohnzimmer ein bisschen umzustellen und nun beschließen wir, das einfach mal auszuprobieren… Also wird zuerst das Sofa auseinander gebaut und ziemlich schnell sieht es im Fuchsbau sehr wüst aus. Das Enderegbnis gefällt dann aber wirklich gut.

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Die Katze braucht zwischendurch etwas Ruhe und kuschelt sich ein, dann kommt auch die Sonne wieder heraus und scheint ihr aufs Fell. Das macht mich ebenfalls ziemlich müde; irgendwann wird sie aber wieder wach und ich kann dem Liebsten weiterhelfen.

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Als die Sonne gerade wieder einmal scheint und wir auch so weit sind, dass das Wohnzimmer wieder in einem halbwegs guten Zustand ist, geht es natürlich nochmal raus; hier wird heute der Bürgermeister gewählt. Auf dem Rückweg gehen wir durch den Park – überall duftet es bereits nach Frühling.

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Zum Abendessen gibt es das, was wir noch so (eingefroren) haben und nun werde ich es mir auf dem Sofa mit Tee gemütlich machen!

 

Die anderen „Wochenenden in Bildern“ sammelt Susanne auf ihrem Blog.

12 von 12 | Februar

Hui – und schon ist der Februar in vollem Gange… Glücklicherweise habe ich heute gleich beim Aufwachen daran gedacht, dass Caro ja die „12 von 12“ auf ihrem Blog sammelt und so war es kein Problem, 12 Bilder von meinem (Wochenend-)Alltag zu machen.
Der Tag war allerdings wirklich unspektakulär… Der Liebste, die Katze und ich haben ganz viel entspannt und da das Wetter nicht gut war, waren wir auch nicht draußen. Morgen beginnt meine zweite Woche im neuen Job und so tat es sehr gut, dass Wochenende ohne Termine oder ähnliches verbringen zu können!

 

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Der Tag beginnt nach einer für mich sehr guten Nacht – endlich habe ich mal wieder durchgeschlafen und nicht so viel wirres Zeug durcheinandergeträumt. Dementsprechend bin ich sehr erholt und gut gelaunt. Zum Frühstück soll es Pancakes geben, also werden schnell die wichtigsten Utensilien aus dem Schrank geholt. Während der Liebste sich dem Teig widmet, nehme ich mir die Wäsche vor, was in meinen 12 von 12 ja ziemlich oft Thema ist – obwohl wir tatsächlich nur einmal in der Woche dunkel und alle zwei bis drei Wochen hell waschen. ^^

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Ein bisschen Zeit ist noch, um die über Nacht gelaufene Spülmaschine auszuräumen, dann gibt es Frühstück! Die Pancakes sind wirklich, wirklich gut (das Rezept hat sich bewährt) und wir frühstücken ganz entspannt und mit viel Zeit.

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Nach dem Frühstück bin ich ziemlich platt (das geht mir momentan häufig so), also machen der Liebste und ich es uns auf der Couch bequem. Die Katze folgt natürlich auf dem Fuße und rollt sich ebenfalls gemütlich ein. Das ist definitiv ein Vormittag nach ihrem Geschmack…
Irgendwann fällt mir ein, dass ich ja am Montag meine Urlaubswünsche für dieses Jahr abgeben soll! Also setze ich mich an den PC und gleich ab, wann es am Besten passt. Ich hoffe natürlich, dass alles so klappt – dann habe ich vor allem im Frühling immer mal wieder frei.

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Danach ist die Wäsche auch schon fertig und darf in den Trockner wandern. Dabei fällt mir mal wieder der Stapel Bettwäsche auf – die sollte ich endlich mal wegräumen… Unser Wäscheschrank steht inzwischen im Kellerflur und da es dort momentan noch recht kalt ist und wir gerade kein Licht haben, habe ich den Schrank nach unserem Umzug in den Fuchsbau einfach irgendwie eingeräumt und demensptrechend wenig Platz ist dort momentan.
Wieder am PC gucken der Liebste und ich gemeinsam, ob wir nicht doch in diesem Jahr irgendwohin in den Urlaub fahren können und wollen. Zwar müssen wir nach unserem Umzug erst einmal wieder sparen, aber vielleicht im Mai, Juni…?

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Nachmittags spielen der Liebste und ich ein paar Runden Carcassonne (ja, das macht auch zu zweit Spaß!) und als ich um 18:00 Uhr aus dem Fenster schaue fällt mir auf: Es ist noch gar nicht komplett dunkel! Das freut mich sehr, denn gerade habe ich große Sehnsucht nach dem Frühling. Im Garten gibt es schon die ersten kleinen Blümchen und ich freue mich über jeden Tag, an dem die Sonne scheint.
Glücklicherweise ist unser Balkon sehr geschützt und so konnten wir gestern schon draußen sitzen – natürlich warm eingepackt, aber immerhin!

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Am Wochenende wird hier gerne mal auf dem Sofa gegessen und so halten wir es auch heute. Ich merke, dass ich wirklich müde bin und während der Liebste sich nochmal an den Schreibtisch setzt, sehe ich etwas fern und stricke dabei noch ein paar Reihen.

Schließlich lade ich meinen Beitrag für die 12 von 12 hoch und dann zieht es mich wohl ziemlich bald ins Bett – ich bin sooo müde!

Februarsonne und viel Zeit

Eigentlich wollte ich ganz einfach von meinem Wochenende berichten und ein paar Bilder zeigen… Uneigentlich hatte ich aber eben einige Probleme damit, meine Bilder bei WordPress hochzuladen und nachdem ich über eine Stunde damit verbracht habe, das Problem erst einmal festzustellen und dann zu beheben, werde ich mich nun ganz kurz fassen und einfach meine Bilder zeigen.
Mein Wochenende war wirklich schön, geprägt von ganz viel Sonne, Zeit, Entspannung und Muße. Der Liebste und ich konnten die Sonne auf unserem gute geschützten Balkon schon ein wenig nutzen und draußen sitzen, außerdem haben wir gemeinsam Neues entdeckt.

Samstag

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Sonntag

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Ich lege jetzt noch den Rest Wäsche zusammen, beziehe das Bett neu und packe dann meine Tasche – morgen beginnt mein neuer Job und ich bin schon voller Vorfreude darauf!
Noch viel mehr Bilder vom Wochenende sammelt Susanne auf ihrem Blog.

Winterurlaub

Vor ziemlich genau einer Woche sind wir in Berlin in den Zug gestiegen, um wieder zurück nach Hause zu fahren. Ich habe sehr viele Bilder gemacht und die ganze Woche Berlin (und Potsdam) war einfach wunderbar und genau richtig. Seitdem bin ich – auch, wenn ich momentan leider krank bin – so erholt und entspannt. Wir hatten eine wirklich schöne Pension in der Nähe meiner ehemaligen Wohngegend. Dort haben wir dann auch die Zuckerfee für uns entdeckt und so sehr oft sehr gut gefrühstückt! Überhaupt haben wir immer gut gegessen und es uns so richtig, richtig gutgehen lassen. Ich habe meine liebste Studienfreundin wiedergetroffen, wir waren an unserer Alma Mater in Potsdam und haben anschließend noch einen entspannten Spaziergang durch den Park Sanssouci gemacht. Auch unseren sechsten Jahrestag haben wir in Berlin gefeiert. Zudem waren wir in zwei Ausstellungen und sind auch ganz oft einfach rumgelaufen oder mit unserem Bus gefahren, haben unsere erste gemeinsame Wohnung (naja, mehr den Eingang und die Treppe) wiedergesehen und hatten mal wieder richtig Zeit für uns.

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12 von 12 | Januar

Das neue Jahr hat begonnen und es geht – zumindest für mich – mit großen Schritten voran. Heute hatte ich meinen viertletzten Arbeitstag (ja, ich zähle das…) im jetzigen Job und dieser ging glücklicherweise sogar ziemlich schnell vorbei.

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Der Wecker klingelt um halb sieben, aber meist bleibe ich noch ein paar Minuten liegen. Der Lichtwecker wird unbarmherzig heller und als dann auch noch klassische Musik (aus dem Radio) gespielt wird, stehe ich auf.

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Schnell die Morgenroutine erledigt: Im warmen Badezimmer anziehen (im Schlafzimmer ist es viel zu kalt!), dann waschen und schminken. Der Liebste hat sich derweil schon um den Tee gekümmert und so frühstücken wir gemeinsam.

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Danach suche ich noch schnell etwas auf dem Dachboden und schon geht es los zur Arbeit. Dort ist alles wie immer und es gibt genug zu tun, sodass die Zeit recht schnell vorbeigeht.

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Zur Pause genieße ich – wie immer – die schöne Aussicht. Trotz Wolken und wintergrau ist der Blick vom Balkon schon ziemlich toll. Anderthalb Stunden später ist es dann soweit: Wochenende!

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Der Liebste holt mich ab und wir fahren nach Hause. Von unterwegs hat er mir eine Mohnschnecke mitgebracht und dazu gibt es Kakao und eine wohlverdiente Pause.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen dann später. Jetzt muss ich erst mal schauen, was es zum Abendessen gibt!

 

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

Ein Rückblick | 2016

Ich mag es gern, in Bildern auf das Jahr zurückzublicken. So viele Erinnerungen kommen dabei auf und oft kann ich mich gar nicht entscheiden, welches Bild ich für welchen Monat auswählen soll…
Hier nun also meine Bilder für das Jahr 2016:

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Januar – Jahrestag mit dem Liebsten in Berlin und Potsdam feiern.

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Februar – Viel Zeit zu Hause verbringen.

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März – Eine Küchenwand schwarz streichen; überhaupt viel zu Hause verändern.

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April – Gemeinsam wandern gehen und das schöne Wetter genießen.

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Mai – Ganz viel unternehmen, gemeinsam eine neue Stadt kennenlernen, viel Zeit haben.

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Juni – Den ersten Hochzeitstag feiern.

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Juli – Geburtstag feiern.

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August – Familie neu und wieder entdecken.

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September – Einen tollen Altweibersommer genießen und ganz viel draußen sein.

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Oktober – Vertraute und neue Orte besuchen.

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November – In den Fuchsbau umziehen und wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge genießen.

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Dezember – Weihnachten im Fuchsbau verbringen und zwischen den Jahren ganz viel Zeit haben.
 

Hier gibt es meine bildlichen Rückblicke von 2013, 2014 und 2015.

12 von 12 | Dezember

Hach, nachdem es auf dem Blog umzugsbedingt lange Zeit doch sehr ruhig war, freue ich mich nun, heute mal wieder Bilder von meinem Tag zeigen zu können. Glücklicherweise (und recht kurzfristig) hatte ich frei, was mir sehr gelegen kam, da am Wochenende der Umzug meiner Mama anstand und es viel zu tun gab. Heute aber konnte ich den Tag fast ganz unbeschwert genießen – neben einem Boiler, der ausfiel und Lärm, weil in der unteren Wohnung des Fuchsbaus ein Wanddurchbruch gemacht und eine Tür eingesetzt wurde.

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Der Morgen beginnt zunächst eigentlich ganz entspannt – bis es dann (gefühlt viel zu früh, tatsächlich nur 20 Minuten früher, als angekündigt) an der Tür klingelt. So sieht also das Bett aus, wenn man es der Handweker wegen ziemlich zügig verlassen musste. 😉
Während der Liebste sich darum kümmert, dusche ich erst einmal und versuche, dabei wach zu werden. Auch wenn ich nicht schlecht geschlafen habe, so bin ich durch die letzten Wochen (zwei Umzüge, ein Vorstellungsgespräch, das Bangen um das Ergebnis und dann schließlich die Zusage) doch noch immer ziemlich geschlaucht. Was freue ich mich auf die Zeit zwischen den Jahren, wenn ich Zeit habe, um mich zu erholen.

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Nach dem Duschen führt der erste Gang – klar – zum Adventskalender. Der Liebste und ich schenken uns gegenseitig einen, seitdem wir uns kennen, dieses Jahr ist also bereits das fünfte Mal. Ich freue mich immer sehr darüber!
Zum Frühstück gibt es Kuchen und Brötchen von gestern; kein schlechter Start.

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Da es im Wohnzimmer unerträglich laut ist, bleiben wir nach dem Frühstück gemütlich in der Küche sitzen und planen, was wir für die Woche einkaufen müssen. Erfreulicherweise ist es gar nicht viel, da wir noch einiges im Kühlschrank haben. So müssen wir für’s Mittagessen eigentlich gar nichts mehr besorgen. Es gibt Curry-Falafel, Backofenkartoffeln und Möhren. Mhhh, lecker! Könnte ich ja eigentlich jede Woche essen.

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Nachdem der Liebste zur Arbeit aufgebrochen ist, setze ich einen Hefeteig an. Naa, was das wohl wird? Es duftet jedenfalls schon ganz köstlich!
Anschließend mache ich eine Blog- und Twitter-Runde am PC und freue mich dabei über die Blumen, die meine Mama mir geschenkt hat.

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Der Teig ist fertig aufgegangen und duftet wunderbar! Nach und nach rolle ich daraus insgesamt knapp 70 „Lussekatter“ – morgen ist ja Luciatag, dass ich jedoch auch genau rechtzeitig Lussekatter gebacken habe, ist eher Zufall. Eigentlich war mir nur mal danach, meinen neuen (fabelhaften!) Backofen auszuprobieren, ich hatte Lust auf einen Hefeteig und noch dazu in diesem Jahr bisher kein Weihnachtsgebäck hergestellt; eine sehr gute Kombination. Die ersten Stückchen genieße ich natürlich direkt vom Blech, viele werden aber eingefroren, um bis Weihnachten immer mal wieder sas Frühstück zu versüßen.

Zwei Bilder fehlen noch – die folgen aber später, da gleich erst einmal unser Boiler repariert werden muss…

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle zu finden.

12 von 12 | Oktober

Fast hätte ich vergessen, heute das erste Bild zu machen… Dann fiel es mir noch kurz vorm Aufstehen ein und so gibt es auch an diesem Tag meine 12 Bilder des Tages.

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Der Morgen startet grau und kühl. Passend dazu habe ich schlecht geschlafen und viel geträumt. Momentan gibt es drei ganz große Punkte, die mich beschäftigen (Arbeit, Uni, Umzug), ich kann mich ihnen aber aus Zeitgründen nicht wirklich widmen und so bewegen sie sich immer in meinem Hinterkopf. Vielleicht habe ich heute Abend mal wieder die Zeit (und Restkonzentrationsfähigkeit), mir ein paar Dinge aufzuschreiben, um mir über das ein oder andere klarzuwerden.
Direkt nach dem Aufstehen räumen der Liebste und ich ein bisschen auf. Die meisten Zimmer sehen momentan (für unsere Verhältnisse) eher ungemütlich aus, denn für den Umzug haben wir bereits die ersten Kisten gepackt und das ein oder andere Möbelstück verkauft. Heute kommen unsere Nachmieter und schauen nochmal, was sie von uns übernehmen möchten.

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Als die Nachmieter weg sind, ist der Morgen schon fast vorbei und wir haben noch nicht einmal gefrühstückt. Dennoch war dieser Termin wichtig, denn nun ist es entschieden: Unsere alte Küche bleibt in der Wohnung, wir müssen sie nicht über irgendeine Plattform verkaufen.
Während der Liebste sich um den Tee kümmert, bestelle ich neues Katzenfutter für das Katzenkind (…das eigentlich schon eher eine Katzenoma ist, aber naja).

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Frühstück gibt es heute mal im Wohnzimmer. Wir haben Baguette aufgebacken, es gibt Tee und so langsam wird der Tag ein bisschen besser, auch wenn meine Gedanken mich nicht loslassen. Ich muss noch etwas für meine neue Arbeitsstelle klären, mag aber keine Umstände machen und hach… So bin ich eben.
Zum Glück kommt nach dem Frühstück die Katze zum kuscheln. So ein schnurrendes Katzentier ist schon gut!

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Bis zum Mittagessen ist nocht Zeit und da mein Kopf inzwischen wirklich raucht beschließe ich, wenigstens ein paar Sachen schon einmal zu notieren. Ich liebe es, mein Notizbuch mit Gedanken, Fragen, Sorgen und Ideen zu füllen. Einige Zeit schreibe ich ganz konzentriert und ich kann fast fühlen, wie es in meinem Kopf leiser wird. Zwar notiere ich hauptsächlich Fragen – doch die sind nun schon mal aus meinem Kopf heraus und auf Papier gebannt. Am Freitag habe ich frei und Zeit, mich ganz in Ruhe um die Antworten zu kümmern.
Schließlich komme ich fast ein wenig in Zeitnot und so vergesse ich, vom Mittagessen ein Bild zu machen. Da es schnell gehen muss, gibt es Nudeln mit Sauce – das geht bei mir wirklich immer!

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Auf dem Weg zur Arbeit bin ich inzwischen meist schon warm eingepackt, da es auch tagsüber ja nicht mehr wirklich warm wird. Noch dazu nieselt es zwischendurch immer wieder und die Sonne zeigt sich auch nicht! An der Arbeit selbst ist es allerdings wirklich unglaublich warm… Der Zwiebellook hilft, mich erst einmal warmzuhalten.
An der Arbeit gibt es heute zwischendurch mal wieder einen Tee (mit Voltaire), der wirklich guttut. Außerdem bekomme ich eine ganz unerwartete und sehr positive Nachricht, die mich unglaublich freut. Die Zeit vergeht glücklicherweise recht schnell und so geht es (gefühlt) schon bald wieder nach Hause. Unterwegs besorgen der Liebste und ich noch ein paar Sachen, die wir für den Abend benötigen.

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Obwohl ich hundemüde bin und eigentlich vor dem Schlafengehen allerhöchstens noch aufs Sofa möchte, steht für den Abend etwas anderes auf dem Plan: Morgen habe ich meinen letzten Arbeitstag und natürlich möchte ich meinen Kolleg_innen gern etwas zu Essen mitbringen. Also bereite ich, mit Hilfe des Liebsten, Kürbis-Käsekuchen vor und brate Frikadellen.
Den Abwasch übernimmt nun der Liebste und so kann der Tag für mich gleich da enden, wo er begann: In meinem kuscheligen, unglaublich gemütlichen Bett!

 

Alle 12 von 12 gibt’s wie immer bei Caro von „Draußen nur Kännchen“, der ich heute ganz herzlich zum Geburtstag gratulieren möchte!
Und meine bisherigen 12 von 12 sind an dieser Stelle.