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Konsumverzicht

Im Wandel

Eines vorab: Ich weiß, dass ich mich in einem wahren Luxus befinde. Ich befinde mich in einem Zustand, in dem ich so viel besitze, dass ich etwas davon wieder loswerden möchte. Das ist ein unglaubliches Privileg und es ist mir (fast) jeden Tag sehr bewusst.
Ich bin dankbar dafür, dass ich so frei über meinen Besitz entscheiden kann.

 

Angefangen hat es vielleicht mit meinem Jahresmotto. Ich dachte darüber nach, weil ich so ein Thema, das das Jahr begleitet, spannend finde – mir fiel nur bisher nie etwas ein, obwohl ich beispielsweise Ramonas Blog-Eintrag sehr inspirierend fand. Ich war der Überzeugung, das Wort müsse sich einfach ergeben, ohne, dass ich es aktiv festlege. Und dann, in den ersten Januartagen, kam mir ein Wort in den Sinn: Aufbrauchen.
Es hatte wohl damit zu tun, dass der Liebste und ich durch unseren Umzug in den Fuchsbau viel Geld ausgegeben haben und dadurch in diesem und dem nächsten Monat noch etwas kürzer treten müssen – also ist uns noch mehr als sonst daran gelegen, Lebensmittel zum Beispiel wirklich aufzubrauchen und erst neue zu kaufen, wenn nichts mehr da ist. Vorher hatten wir zwar auch stets einen Essensplan, unser Heißhunger brachte uns aber immer wieder dazu, nochmal nach der Arbeit einzukaufen und etwas anderes zu kochen. An sich ist das natürlich nicht verwerflich, doch es nervte mich, dass ich einfach nicht planen und auch nichts vorbereiten konnte – noch dazu kam es ein paar Mal vor, dass Lebensmittel verdarben und das ist etwas, das ich wirklich ganz und gar unnötig finde.
Durch unseren Umzug in den Fuchsbau haben der Liebste und ich zwar wirklich gut ausgemistet und aussortiert, dennoch sind (natürlich) einige Teile mit umgezogen, bei denen wir jetzt merken, dass wir sie gar nicht wirklich brauchen. Sie finden keinen Platz, liegen im Weg herum oder wanderten direkt hinauf auf den Speicher – brauchen wir diese Sachen also wirklich? Einige Menschen, denen ich zum Beispiel bei Instagram folge, haben sich vorgenommen, in diesem Jahr jeden Tag ein Teil auszusortieren. Das hört sich für die meisten nicht schwer an, dennoch ist man am Ende des Jahres um 365 Teile leichter, wenn man konsequent ist. Wir gingen also durch das Wohnzimmer, schauten uns um und ziemlich schnell kam doch einiges zusammen. Kleinteile, aber auch Bücher und DVDs, die wir direkt über Momox verkauft haben und die nun darauf warten, verschickt zu werden.
Minimalismus ist durchaus ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt, mit dem ich mich oft (und gerne) auseinandersetze. Warum aber kaufe ich immer wieder so viel Zeut, das ich nicht brauche, wenn ich das Gefühl, weniger zu besitzen, doch so gern mag?
Das ist eine Frage, die immer mal wieder kurz aufleuchtete, mit der ich mich aber nicht tiefgehender auseinandersetzte – vielleicht weil ich spürte, dass das ein sehr weites Feld ist.

Konsum

Dann stolperte ich gestern Abend über Franzis Artikel „Konsum als Trost und der Weg hinaus„, der genau zur richtigen Zeit aufploppte.
Sie schreibt darin viel über sich und ihre Einstellung zu diesem Thema. Besonders ihr Ausflug in die Vergangenheit hat mich berührt und zum Nachdenken gebracht. Wie war das eigentlich bei mir, wie wurde ich geprägt, wie ging man in meiner Familie mit dem Thema Konsum um?
Mein Vater beispielsweise ist sehr auf Marken fixiert und hat Liebe oft mit Geschenken gleichgesetzt. Als Kind fand ich das natürlich nicht schlimm (wer bekommt nicht gern schöne Dinge geschenkt?) und dieser Markentick hat auch nicht auf mich abgefärbt, wohl aber der Umgang mit Geld. Wenn er welches hatte (und hat), wird das ausgegeben und am Liebsten kauft er sich selbst schöne Dinge. Ich vermute, dass er sich damit belohnt, denn er arbeitet wirklich sehr viel und hart. Zeit ist rar, damit kann er sich nicht wirklich belohnen, also wird es eben ein paar Schuhe für das überstandene Meeting, ein neuer Pullover am Ende einer anstrengenden Woche. Ich kenne diese Gedanken nur zu gut und bin gerad erst in einer Phase, wo ich diese Automatismen anfange, bewusst wahrzunehmen. Ich möchte sie ändern, muss aber erst einmal schauen, woher sie überhaupt kommen, wann sie entstehen und welche Alternativen es für mich gibt.
Außerdem realisiere ich langsam, dass ich gerade meinem Leben als Studentin entwachse und tatsächlich einer Arbeit nachgehe bei der es mir möglich ist, auch mal Geld zurückzulegen und etwas zu sparen. Ich habe so lange von wenig Geld gelebt, dass ich es nicht gewöhnt bin, plötzlich (für mich) so viel zu haben. Ich neige dazu, besonders dem Liebsten und mir selbst viele Wünsche zu erfüllen, weiß aber gleichzeitig auch, dass ein finanzieller Puffer wirklich wichtig oder auch einfach eine Freude sein kann; dann nämlich, wenn es um mein Fernweh und den Wunsch nach einem Urlaub in der Ferne geht.

Capsule Wardrobe

Gleich im ersten Satz von Franzis Eintrag verweist diese auf den Blog Mehr als Grünzeug von Jenni, die darauf  über nachhaltiges und veganes Leben schreibt. Jenni hat aber nicht nur ganz fabelhafte Rezepte, die ich am liebsten alle sofort ausprobieren würde, sie setzt sich auch immer wieder kritisch mit Konsum und minimalistischem Leben auseinander. So hat sie einen wunderbaren Eintrag zu ihrer „Capsule Wardrobe“ verfasst – und an dieser Stelle zitiere ich sie mal, um kurz zu erklären, was eine Capsule Wardrobe eigentlich ist:

Hinter dem Begriff Capsule Wardrobe verbirgt sich ein Konzept, das sich – grob vereinfacht gesagt – darum dreht, einen möglichst minimalistisch-funktionalen Kleiderschrank, der perfekt auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist, zu erschaffen.

Ich selbst habe ja schon mehrmals temporär meinen Kleiderschrankinhalt reduziert (zuletzt zur Fastenzeit mit meiner „Klamottenkur„) und jedes Mal wieder gemerkt, wie gut mir das getan hat. Ich fühlte mich wirklich und ehrlich befreit – so ging es mir übrigens auch, während ich mit dem Liebsten für unseren Umzug in den Fuchsbau ausmistete. Morgens hatte ich keine Probleme mehr, mich für ein Outfit zu entscheiden, weil so ziemlich alles irgendwie zusammenpasste. Ich fühlte mich immer gut angezogen und hatte wirklich nur noch Teile im Schrank, die ich liebe und in denen ich mich vor allem wohlfühle. Dennoch waren diese Aktionen für mich irgendwie immer zeitlich begrenzt und hinterher mistete ich zwar nochmal gründlich aus, doch der Schrank füllte sich wieder – sei es mit „Zieh-ich-bestimmt-irgendwann-nochmal-an“-Teilen oder mit neuen Stücken.
Nach dem Umzug in den Fuchsbau fehlt momentan noch eine Gardine vor unserer Kleideraufbewahrung ( das Wort „Schrank“ passt nicht so wirklich; es ist eben eine lange Nische, in der Regalböden und zwei Kleiderstangen befestigt sind), sodass ich jeden Morgen beim Aufwachen all die Kleidungsstücke sah. Ich würde nicht behaupten, dass ich überdurchschnittlich viel Kleidung besitze, aber es kam mir trotzdem zu viel vor. Immer noch zu viele Stücke in minderer Qualität, die ich nicht anzog oder die an mir einfach nicht gut aussehen. Sicherlich half mir bei der letzten Entzcheidung für eine eigene Capsule Wardrobe dann auch, dass ich mich in den letzten Wochen vermehrt damit auseinandergesetzt habe, was ich für eine Figur habe und welche Farben eigentlich zu mir passen. Ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, (für mich) komisch geschnittene Kleider und auftragende Röcke anzuziehen. Ich möchte mich gut fühlen und wissen, dass das, was ich trage, meinen Typ unterstreicht.
Über Jenni führte mein Weg weiter zu Tanja, die wiederum auf ihrem Blog Blattgrün ebenfalls über nachhaltiges und grünes Leben schreibt. Bei ihr gibt es einen Artikel zu Minimalismus im Kleiderschrank und auch ein erstes Resümee nach einem Jahr Capsule Wardrobe. Meine Lust, mir so eine Garderobe wieder und dieses Mal auf Dauer zuzulegen, wuchs mit jedem Satz, den ich las, also drehte ich im Schlafzimmer die Heizung auf (bei uns ist immer ein Fenster gekippt, das wäre mir dann doch zu kalt gewesen…) und während ich wartete, schaute ich noch bei Cosima vorbei, die auch eine minimalistische Garderobe ihr eigen nennt und sehr schön beschreibt, wie man die für einen selbst genau richtigen Teile zusammenstellt. Viele Tipps kannte ich schon, fühlte mich dadurch jedoch noch mehr angespornt. Dann machte ich ein Hörbuch an und widmete mich meinem Kleiderschrank und meiner Kommode.
Ich sortierte sehr zügig das aus, was nicht dazugehören sollte – und eigentlich spricht das doch schon für sich, oder? Ich wusste sofort, welche Teile ich nicht in meiner Capsule Wardrobe haben möchte, welche es „mir nicht wert sind“. Dieses Mal legte ich keine Zahl von vornherein fest, sondern zählte am Schluss durch. So komme ich nun auf 40 Teile, über die ich mich wirklich und ehrlich freue. Der Rest wanderte in eine Kiste auf den Dachboden und nun schaue ich einfach, ob mir vielleicht doch etwas davon fehlt. Sollte ich in einem halben Jahr nichts daraus angerührt haben, können die Teile wohl weg. Da vermeide ich es inzwischen auch, nochmal nachzuschauen, was eigentlich drin ist – sonst kommt gleich wieder ein „könnte ich noch gebrauchen“ und es fällt mir schwer(er), mich davon zu trennen.

Neues anhäufen

Ausmisten kann ich inzwischen wirklich gut. Ich weiß zuverlässig, was ich behalten möchte und was weg kann und versuche, meine Erinnerungen nicht mehr an zu viele Dinge zu hängen. Natürlich habe auch ich Sachen, die ich absolut nicht hergeben kann; diese schlummern in meiner Erinnerungskiste und ich kann sie jederzeit anschauen und in die Hand nehmen. Außer Babykleidung (meine ersten Schuhe, mein erster Strampler – sowas eben) sind aber interessanterweise keine Klamotten dabei.
Was mir hingegen immer wieder schwer fällt ist, nicht sofort wieder anzuhäufen. Es geht mir wie Franzi: Ich nutze Konsum unter anderem als Trost. Wenn die Woche anstrengend war, ich nicht gut drauf bin und etwas aufmunterndes brauche, möchte ich in die Stadt gehen und konsumieren. Ich belohne mich, wie eingangs beschrieben, immer wieder mit dem Konsum von Dingen – sei es ein schönes Buch, eine Zeitschrift (die ich dann aus Zeitmangel doch nicht lese) oder auch Essen. Besonders mit letzterem setze ich mich gerade ganz intensiv auseinander und da wird vieles angestoßen. Ich finde es traurig, dass ich mir nicht anders Gutes tun kann und suche inzwischen gezielt nach Alternativen, das ist aber wohl mal einen eigenen Eintrag wert.
Was meine Capsule Wardrobe angeht so gibt es ein paar Teile, nach denen ich schon lange suche und die ich mir Stück für Stück noch gönnen möchte, wenn sie mir (passend für mich) über den Weg laufen. So habe ich sieben Jahre lang nach „dem“ schwarzen Rock für mich gesucht… Nicht zu lang sollte er sein, gut sitzen, bequem sein, aus festem Stoff und weit schwingend. Immer wieder kaufte ich schwarze Röcke, die es aber eben einfach nicht waren und nach kurzer Zeit ungetragen im Schrank hingen. Doch im Dezember letzten Jahres fand ich endlich meinen Rock und bin seitdem so glücklich, ihn zu haben. Mehrmals in der Woche trage ich ihn, denn er passt einfach zu allem. Von solchen Teilen möchte ich noch ein paar, also habe ich mir eine Liste gemacht. Ich hoffe, dass mich das besser vor Spontankäufen bewahrt – dass ich jetzt weiß, was ich wirklich will. Ich werde diese Liste in mein Portemonnaie stecken und wenn mir etwas passendes über den Weg läuft, überlegen, ob es meinen Kleiderschrank bereichern darf. So komme ich irgendwann dann alles in allem auf 50 Teile in meinem minimalistischeren Kleiderschrank.
Viele Besitzer einer Capsule Wardrobe machen es so, dass sie eine gewisse Anzahl Teile pro Saison bestimmen, so wird das bei mir auch sein. Ich tausche aber nicht alle drei Monate aus, sondern alle sechs. So trage ich im Frühjahr und Sommer natürlich keine Merino-Cardigans mehr, sondern entsprechende Modelle aus Baumwolle, mit kürzeren Ärmeln. Auch die Farben verändern sich ein bisschen. Wie viele Teile es dann für das ganze Jahr sind, habe ich noch nicht genau nachgezählt, ich schätze aber, dass es nicht mehr als 70 sind (wenn ich mir die Schublade mit den Sommersachen so anschaue).

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und ob sich die Capsule Wardrobe bei mir auch auf Dauer bewähren und mich vor unnötigen Spontankäufen bewahren wird.
Dieser Artikel ist jetzt viel länger als erwartet geworden und ich hätte wohl noch viel mehr aufschreiben können… Franzi, Jenni, Tanja und Cosima haben bei mir wirklich einiges ausgelöst, wofür ich wirklich dankbar bin. An dieser Stelle möchte ich gern auch nochmal auf Romys Blog „Zu den Wurzeln“ verweisen, deren Beiträge mich stets inspirieren und motivieren.

Konsumauszeit | Woche 2

Nachdem ich in der letzten Woche schon eine kleine Zusammenfassung geschrieben und mir danach noch Gedanken über Minimalismus im Zusammenhang mit unserem Umzug gemacht habe, ist es Zeit für einen Rückblick auf die zweite Woche der Konsumauszeit.

Neue Woche, neue Herausforderungen?

Nachdem die erste Woche ohne größere Probleme oder Einschränkungen vorüberging, war die zweite Woche vor allem davon geprägt, dass wir Dinge für das neue Haus gekauft haben – teure Dinge! Die hatte ich zwar von vornherein aus der Konsumauszeit ausgeschlossen, dennoch kam auch hier immer mal wieder der Gedanke auf „Brauche ich/brauchen wir das wirklich?
Bei einer mir ganz wichtigen Sache war das schon seit Monaten klar: Statt eines regulären Backofens habe ich mir einen mit Dampfgarfunktion gegönnt. Der Liebste und ich haben dafür nochmal extra gespart und ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich darüber und darauf freue! Besonders beim Backen von Brot und Brötchen kam ich immer wieder an meine Grenzen, das ist nun aber bald vorbei (hoffe ich).
Die Küche selbst finde ich vom Preis in Ordnung (dabei ist immerhin neben dem Dampfgar-Backofen auch noch eine Geschirrspülmaschine), sie ist wirklich so, wie ich sie mir gewünscht habe und wird dann noch ein bisschen individualisiert. Da wir nur ein kleines Auto haben, war von Anfang an klar, dass wir sie uns liefern lassen, aber selbst aufbauen werden. Da haben wir zum Glück tolle, tatkräftige Freunde, die uns dann beim Aussägen der Arbeitsplatte und dem Ausrichten der Schränke helfen werden.
Ich habe mir tatsächlich auch etwas gekauft! Im Moment, als ich es tat, kam mir die Konsumauszeit tatsächlich überhaupt nicht in den Sinn – hinterher habe ich dann schon darüber nachgedacht.

Nur eine Ausnahme…

2015 haben der Liebste und ich geheiratet. Wir ließen uns Ringe in Roségold anfertigen, da dieser Ton zu uns beiden gut passt und mir einfach viel besser gefiel, als Gelbgold. Platin oder Silber schied schnell aus, da ich mir meinen Ehering eher klassisch wünschte und Schmuck in kalten Farben nur selten trage. Nun ist es so, dass ich schon seit vielen Jahren ein Septumpiercing habe, meist ist es ein goldener Ring (ich habe allerdings auch einen in silberfarben). Dieser passte nicht so hundertprozentig zu meinem Ehering und ich wünschte mir seit 2015, ein passendes Piercing zu finden. Zwischendurch vergaß ich es, dann schaute ich wieder aktiver danach. Im Internet wollte ich nicht gern bestellen, da ich immer mal wieder Allergien habe und nichts riskieren mochte. In dem ein oder anderen Piercingstudio, in dem ich war, wurde ich nicht fündig.
Dann, am Samstagmorgen schlenderten der Liebste und ich noch kurz durch die Innenstadt und da sah ich sie in einer Auslage – sollten das wirklich roségoldene Piercings sein? Wir gingen hinein, fragten nach und zehn Minuten später kam ich mit neuem Septumpiercing und einem riesigen Grinsen aus dem Laden. Ich bereue es absolut nicht, mein Geld dort ausgegeben zu haben. So lange habe ich danach gesucht und ich wollte einfach nicht länger warten.
Was ich wirklich schön finde ist, dass ich immer mehr merke (nicht nur seit der Konsumauszeit, doch seitdem reflektiere ich auch noch ein bisschen mehr), was ich wirklich haben möchte. Dieses Piercing wird mich hoffentlich mindestens so lange begleiten wie mein Ehering. 😉
Mit dem Kalender ist es ja genaus so, den habe ich mir allerdings noch nicht bestellt. Ich habe beschlossen, damit bis nach unserem Umzug zu warten, sodass ich mich ihm dann auch in Ruhe widmen kann.

Damit starte ich also in die dritte Woche und bin gespannt, wie es weitergeht… Ob mir die Arbeit im Haus (streichen, Lampen anschließen, putzen, …) in dieser Woche wohl Zeit für etwas anderes lässt?
Alles, was ich bisher so zur Konsumauszeit und Minimalismus aufgeschrieben habe, gibt es übrigens an dieser Stelle.

Umzug und Minimalismus

Tja – passen diese beiden denn nun eigentlich für mich zusammen, oder nicht?
Als ich meinen ersten Beitrag für die Konsumauszeit im November schrieb, war ich der festen Überzeugung, dass Umzug und Minimalismus für mich nicht zusammenpassen. Es mag Menschen geben, die jetzt den Kopf schütteln, aber wenn ich so darüber nachdenke, was wir bisher alles gekauft haben (und seien es nur wikrlich notwendige Dinge wie Umzugskartons, Packpapier, Farbe oder andere Utensilien),  dann komme ich schon ins Grübeln.
Andererseits haben wir aber natürlich nicht nur gekauft, sondern auch ganz viel ausgemistet und so kann ich die Frage, ob Umzug und Minimalismus zusammengehören, wohl nur mit einem Jein beantworten.

Ausmisten, entrümpeln, weggeben

Wer mich kennt weiß, dass ich es liebe, auszumisten. Dabei geht es glücklicherweise oft erst einmal nicht darum, Platz für Neues zu schaffen, sondern mich viel mehr von Dingen zu trennen, die ich nicht mehr nutze oder eigentlich nie genutzt habe.
Der Liebste bekommt schon Schweißausbrüche, wenn ich ihn sonntags mit funkelnden Augen am Frühstückstisch anschaue und Sätze sage wie „Heute nehme ich mir mal das Wohnzimmer vor!“
Mit jedem Teil, das ich aussortiere, fühle ich mich befreiter. Es ist meiner Meinung nach wirklich so, wie es in vielen Bücher und Blogeinträgen steht: Viel Kram kostet nicht nur Platz, sondern auch Zeit. Ich muss Dinge sortieren, sauberhalten und mich (so wie wir jetzt) zum Beispiel bei einem Umzug darum kümmern.
Dadurch, dass ich mir mehrmals im Jahr den ein oder anderen Raum vornehme, sammelt sich bei uns nie so viel an – dachte ich zumindest bisher.
Als es jedoch um unser neues Haus ging merkte ich, dass wir noch immer viel zu viel Kram horten.

Mehr Raum, weniger Platz

Unser neues Haus hat mehr Platz als unsere Wohnung, zumindest an Grundfläche. Es ist aber nicht nur so, dass Küche, Schlafzimmer und Bad kleiner sind, hinzu kommt auch, dass das Wohnzimmer sich (mit dem Büroteil) über die komplette Südseite des Hauses erstreckt. Das ist natürlich unglaublich toll, weil es einfach sehr hell und offen ist, was ich wirklich gern mag.
So stellt sich allerdings auch die Frage danach, wo wir unseren Kram verstauen werden. Ich bin niemand, der überall Schränke aufstelle, vielmehr liebe ich offene, fast schon leere Flächen. Zwar haben wir im Keller eine extra Abstellkammer, doch da sollen künftig vor allem Lebensmittel und Hygieneprodukte sowie Putzmittel lagern. Der Dachboden ist riesig, allerdings habe ich überhaupt keine Lust darauf, ihn bis obehin mit Sachen vollzustellen, die wir nicht oder kaum nutzen. Was also tun?

Weg damit

Um nicht jedes Stück dreimal in die Hand nehmen zu müssen (einpacken, auspacken, doch weggeben) beschlossen der Liebste und ich, von vornherein auszumisten. Genug Zeit hatten und haben wir dafür, es bietet sich also an, genau zu überlegen, was mitkommt und was gar nicht erst verpackt wird.
Dabei fiel es uns beiden sehr leicht, Möbel auszumisten. Durch die neue, andere Raumaufteilung und den Fakt, dass wir unsere alte Küche nicht mitnehmen (können), konnten wir uns schnell von einigen großen Dingen trennen. Bei kleineren Sachen war das nicht so einfach.
Bei mir ist es so, dass ich wirklich in der Stimmung sein muss, um gut ausmisten zu könnten. Das passiert mir besonders dann, wenn ich eigentlich nur mal schnell etwas wegräumen will und dann grundsätzlich darüber nachdenke, ob ich es überhaupt noch besitzen möchte.
Das ist aber natürlich nicht immer der Fall und schon gar nicht über einen Zeitraum von drei Monaten, die wir ja bis zum Umzug Zeit hatten (inzwischen ist es noch ein Monat). Ich bemühte mich also, mich immer wieder zu motivieren und gönnte mir genügend Pausentage, um die Lust nicht zu verlieren.
Am letzten Samstag war es dann soweit: Unser Kellerraum musste entrümpelt werden… Darauf hatte ich bisher noch nie wirklich Lust und dementsprechend sah es dort auch aus.
Natürlich gab es schon ein paar Sachen von denen wir bereits wussten, dass sie auf den Sperrmüll müssen, doch wie viel anderes Zeug da noch wartet (Kleidung, Geschirr, DVDs, Altglas, Deko, …), war mir nicht bewusst. Trotzdem kämpften wir uns tapfer durch und schafften es sogar nocht, die Sachen dann auch sonntags gleich zu entsorgen bzw. „Zu verschenken“-Kisten zu packen und rauszustellen.
Nun müssen wir nur noch Sperrmüll bestellen und die restlichen Sachen aus dem Keller, die mit uns umziehen dürfen, verpacken.

Her mit dem Neuen

Natürlich haben wir aber nicht nur entrümpelt, sondern auch gleißig neu gekauft; fast ein bisschen zu fleißig, obwohl ich mich natürlich über jedes Stück sehr freue (und das wohl nochmal tun werde, wenn wir es dann auspacken). Wie schon geschrieben, ist das Haus ganz anders aufgeteilt und besonders in der Küche mussten wir genau schauen, was wohin kommt. Dass uns das gelungen ist, freut mich enorm und auch die Tatsache, dass wir einige Dinge in meinem Liebsten Gebrauchtmöbelmarkt und bei eBay Kleinanzeigen erstehen konnten. So haben wir nun ein wundervolles neues altes Bett aus den 30er Jahren, welches ich aufgearbeitet habe, außerdem einen Schrank fürs Wohnzimmer und eine Kommode für den Büroteil. Ich kann es kaum erwarten, die Möbel an ihren Plätzen zu sehen.
Verkauft haben wir eigentlich alles über eBay Kleinanzeigen. Das geht, wie ich finde, sehr unkompliziert und meist auch recht schnell. Die meisten unserer Sachen wurden innerhalb von einer Woche abgeholt.

Ich bin natürlich gespannt, ob wir dann alles behalten werden, was wir Anfang Dezember aus den Kisten holen. Mit dem Packen haben wir ja bereits Anfang September begonnen und es ist gut möglich, dass nicht alles, was mit uns umzieht, auch bei uns bleibt. Insgesamt ist es aber schon um einiges weniger Zeug und ich hoffe, dass uns das dann im Umkehrschluss auch Zeit erspart, wenn es ans Auspacken geht.

Konsumauszeit | Woche 1

Die erste Woche der Konsumauszeit ist ohne größere Einschränkungen vorübergegangen und so dachte ich mir, dass es an der Zeit für einen ersten Rückblick ist.
Der Liebste wie ich haben wie immer Lebensmittel für die Woche gekauft (meist planen wir am Sonntag oder Montag, was wir in der nächsten Woche essen wollen und stellen danach unseren Einkaufszettel zusammen), uns aber für diese Woche dazu entschieden, erst einmal weiter alles aufzubrauchen, was wir noch haben. Ich hätte es zunächst gar nicht gedacht, doch nachdem wir einen Blick in unseren Gefrier- sowie den Vorratsschrank geworfen hatten sahen wir, dass wir in der kommenden Woche eigentlich nur Brot benötigen.
Da sieht man mal, wie die Wahrnehmung trügen kann. In meinem Kopf stand eigentlich immer fest, dass wir nur ein oder zwei Mahlzeiten mit vorbereitetem Essen überbrücken können, bevor wir einkaufen gehen müssen.

Was brauche ich?

Was mir doch recht schwerfiel war die Tatsache, dass ich mir sooo gern einen neuen Kalender bestellen möchte, um in diesen schon einmal Geburtstage und feste Termine für das nächste Jahr zu übertragen. Ich mache das immer gern früh und freue mich dann darauf, dass der Kalender schon vorbereitet in meinem Schrank liegt. Nun überlege ich seit über einer Woche, ob ich mir den Kalender bestellen soll oder nicht.
Natürlich finde ich es schon einmal gut, dass ich überhaupt so lange darüber nachdenke – da ich ihn mir aber sowieso kaufen werde, muss ich mit mir selbst noch ausmachen, ob ich damit bis zum Dezember warte oder in den nächsten Wochen schon bestelle.

Was mir wider Erwarten leicht fiel war dagegen unser Besuch auf einem Kunsthandwerkermarkt. Auf den freue ich mich jedes Jahr, weil es da wirklich wunderschöne Sachen gibt. Der Liebste und ich schlenderten darüber und schauten uns alles genau an, letztendlich wurde es dann aber nur ein Stück für die Küche (also nach dem Umzug). Das freut mich schon irgendwie, denn ich hätte am liebsten alles gekauft. Als ich dann aber darüber nachdachte, was wir denn wirklich auch brauchen könnten, blieb nur ein Teil übrig.

Altes gehen lassen

In der letzten Woche schaffte ich es aber nicht nur, kein Geld auszugeben, gleichzeitig konnte ich auch noch ein paar Möbel, die wir nach dem Umzug (in der Form) nicht mehr benötigen, verkaufen. Heute wird das letzte Stück abgeholt und ich glaube, damit ist es dann auch wirklich geschafft und wir haben diesbezüglich nichts mehr zu tun.
Dann steht nur noch einmal Sperrmüll und noch ein bisschen Kleinkramentsorgung an, aber das war es!
Heute haben wir dann auch unseren neuen Kleiderschrank geplant und mussten da nochmal einiges umwerfen, da es nicht so passen will, wie wir uns das gedacht haben. Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass wir alles selbst bauen. Das macht mir nicht nur Spaß, es ist dann auch wirklich perfekt auf uns zugeschnitten (und sieht noch dazu oft schöner aus).
Geld sparen wir dabei zwar voraussichtlich nicht (oft sind ja die Fertigsachen im Möbelhaus günstiger, als Hartholz, etc.), aber allein schon, dass wir alles selbst gemacht haben und keinen Platz verschwenden, stimmt mich sehr fröhlich. Zudem wird die Schlüsselübergabe nun aller Voraussicht nach (ich klopfe dreimal ;)) zwei oder drei Wochen früher als geplant stattfinden und wir haben dann wirklich Zeit, in Ruhe alles, was wir schon haben, aufzubauen.

Wie geht es weiter?

Was nicht nur mir, sondern auch anderen Mitstreiter_innen der Konsumauszeit Kopfzerbrechen bereitet ist die Frage, ob Einladungen okay sind… Ich habe da für mich kurz drüber nachgedacht und beschlossen: Wenn ich selbst kein Geld ausgebe, dann ist das für mich in Ordnung. Der Liebste wollte zum Beispiel am Samstag vor dem Besuch des Kunsthandwerkermarktes gern mit mir essen gehen und da wir beide Hunger hatten, sagte ich (natürlich) zu. Da ich diese Einladung aber nicht forciert habe, sondern notfalls auch einfach eine Ausnahme gemacht hatte, ist das für mich kein Problem.
In dieser Woche stehen eventuell ein oder zwei Ausgaben an; dabei geht es einmal um den Umzug (wir brauchen noch zwei Rollroste für unser neues altes Bett) und einmal um den Adventskalender des Liebsten. Diesen möchte ich gern fertigstellen, bevor der Umzugsstress wirklich beginnt und so überlege ich, mir das am Samstag vielleicht mal vorzunehmen. Da geht es aber wirklich nur noch um Kleinigkeiten.

Nun schaue ich mal, wie es den Anderen so ergangen ist! Eine vollständige Teilnehmerliste gibt es natürlich bei Svenja und alle meine Gedanken (den Beginn und später auch die Rückblicke) zum Thema findet ihr an dieser Stelle.

 

Konsumauszeit im November

Wie schon im letzten Jahr, rufen Apfelmädchen und sadfsh auch in diesem Jahr zur Konsumauszeit im November auf.
Ich weiß noch, dass ich schon im letzten Jahr davon las und gern mitgemacht hätte – doch zu diesem Zeitpunkt war der Adventskalender für den Liebsten nicht einmal ansatzweise fertig und noch dazu wollte ich gern auch schon den Großteil der Weihnachtsgeschenke im November besorgen…
Nachdem ich heute dann aber auch bei Ramona von Jademond, Mama denkt und Romy von Zu den Wurzeln davon las, ließ mich dieses Thema nicht wirklich los und ich beschloss, es für mich ein wenig abzuwandeln.

Worum geht es?

Svenja schreibt in ihrem Beitrag zur Konsumauszeit:

Wir alle konsumieren, weil wir Bedürfnisse haben – daran ist nicht zu rütteln. Wir brauchen Lebensmittel, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, wollen etwas erleben und Teil unserer Gemeinschaft sein. Über die Ausgestaltung – sprich die Befriedigung solcher Bedürfnisse – müssen wir jedoch dringend verhandeln: Wie kann dieser Konsum anders gehen – vielleicht ohne Geld, sicher ohne Ausbeutung, dringend ohne weitere Zerstörung. Oder um es positiv auszudrücken: Als Austausch auf Augenhöhe. Mit anhaltender Wertschöpfung bzw. -schätzung für Menschen, Tiere und unsere Ressourcen. Mit einem Blick für Gerechtigkeit. Mit Maß und Verzicht. Mit einem besseren Verständnis für Zusammenhänge und das große Ganze.

Diese Frage nach Alternativen finde ich wirklich gut und sie beschäftigt auch mich immer wieder. Letztendlich geht es schließlich nicht darum, einen Monat nichts oder möglichst wenig zu konsumieren, um danach genau so weiterzumachen wie das ganze Jahr zuvor.
Ich hoffe da auf jeden Fall auf Anregungen durch die anderen Teilnehmer_innen und bin gespannt, wie jede_r einzelne die Auszeit umsetzen wird.

Umzug und Vorvorweihnachtszeit

Am letzten Novemberwochenende ziehen der Liebste und ich in unser neues Haus und auch, wenn wir vieles mitnehmen, gibt es doch einiges, das neu angeschafft werden muss oder möchte. Den Großteil haben wir bereits, eine Küche fehlt uns aber beispielsweise noch.
Das heißt für mich, dass ich alles, was den Umzug betrifft, von dieser Konsumauszeit ausklammern möchte – zumindest alles, was wichtig ist. Natürlich ist es für mich keine Frage, dass ich noch Umzugskartons besorge, wenn sie uns ausgehen.
Deko oder Schnickschnack brauchen wir allerdings wirklich nicht mehr, das weiß ich. Den Adventskalender für den Liebsten möchte ich, wenn ich es schaffe, gern noch fertigstellen (da fehlen z.B. noch Trockenobst und Nüsse und natürlich auch ein paar Süßigkeiten), aber da habe ich auf jeden Fall den Wunsch, mich nach Alternativen umzusehen (bzw. habe das auch schon getan): Was kann ich selbst machen, welche Idee habe ich beispielsweise für Gutscheine? Wie können wir die Zeit im Advent gemeinsam verbringen und wie setze ich so etwas im Adventskalender um?
Für mich selbst brauche ich im November nichts. Es gibt natürlich den ein oder anderen Wunsch, den ich mir gern erfüllen wollte – doch das kann auch bis nach der Konsumauszeit warten und vielleicht erlischt der Wunsch bis dahin auch wieder.
Schon seit längerer Zeit versuche ich, mir Wünsche nicht immer gleich zu erfüllen, sondern erst einmal zu schauen, ob es nur um einen Impulskauf geht, oder ob ich besagtes Ding „wirklich“ brauche. (Das „wirklich“ steht in Anführungsstrichen, denn ich weiß selbst, dass ich z.B. schon zwei Paar Winterstiefel habe – ein drittes ist also nicht unbedingt nötig…)
In meinem Kopf passiert zu diesem Thema gerade ganz viel, das ich hier auf jeden Fall festhalten möchte. Ich habe also beschlossen, die Konsumauszeit für mich zu nutzen – das heißt, der Umzug und der Adventskalender sind ausgenommen.
Ich möchte schauen: Was für Dinge würde ich gern kaufen und warum? Habe ich so etwas ähnliches nicht doch schon? Welches Bedürfnis soll ein neues Ding befriedigen? Ich bin gespannt, was dabei so herumkommt.
Beim Thema Lebensmittel schlagen der Liebste und ich uns schon ganz wacker, was sicherlich auch mit dem Sparkurs durch den nahenden Umzug zu tun hat. Wir schmeißen fast nichts mehr weg (und bemühen uns, dass daraus bald ein „gar nichts mehr“ wird), planen die Woche – zumindest was die Hauptmahlzeiten angeht – sehr gut durch und brauchen nach und nach alles auf, was sich so in unserem Gefrierschrank befindet. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass der Kühl- und Gefrierschrank bald abgetaut werden muss und die Lebensmittel so im Müll landen würden, wenn wir sie nicht essen. Das möchte ich nicht!

Meine Regeln

Ich passe die Vorgaben oder Ideen von Svenja etwas an, sodass sie für mich (und uns) im Alltag passen. Das bedeutet dann ganz konkret:

  • 30 Tage lang nichts neues für mich kaufen. Keine Kleidung, kein Schnickeldi, keine Bücher, kein Oh-guck-mal-es-ist-reduziert.
  • Ausgenommen sind: Lebensmittel, Drogerie-/Haushaltsartikel (nur wenn vorheriges Produkt aufgebraucht ist) – ich nehme zusätzlich noch alles, was wichtig für den Umzug ist, sowie den Adventskalender des Liebsten mit aus.
  • Wenn etwas Wichtiges kaputt geht: erst reparieren, ansonsten ersetzen (wenn möglich gebraucht)
  • Leihen und Tauschen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht!
  • Ein wichtiger Punkt ist für mich auch das Aufbrauchen. Ich möchte es schaffen, dass wir möglichst keine Lebensmittel durch unseren Umzug wegwerfen müssen, aber gleichzeitig vorher noch einiges Aufbrauchen. Mal sehen, wie mir das gelingen wird.
  • Außerdem würde ich gern jede Woche davon berichten, wie es mir gelingt und ein kleines Fazit schreiben. Ich hoffe, dass die Zeit das zulässt.

Mit diesem Eintrag schaue ich mich nun mal um, wer noch so mitmacht. Ich biin sehr gespannt auf den November!