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Wochenende

1. Adventswochenende in Bildern 02./03. Dezember

Nun ist es vorüber, das erste Adventswochenende. Es war wirklich schön und rundum vollkommen. Zu meinem Geburtstag im Juli hatte der Liebste mir Konzertkarten geschenkt – gekauft hatte er sie allerdings, bevor wir vom Winterbaby wussten. So waren wir immer wieder ein bisschen unsicher, ob wohl alles klappen würde, doch zum Glück waren unsere Sorgen unbegründet. Noch dazu lag ganz viel Schnee und wir waren auf einem Weihnachtsmarkt. Falls das Winterbaby sich also dazu entschließen sollte, demnächst zu kommen: meinetwegen! 🙂
Die anderen Wochenenden in Bildern sammelt, wie in jeder Woche, Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Morgen beginnt entspannt; ich habe ausnahmsweise mal recht gut geschlafen und bin dann sogar ziemlich fit. Während der Liebste noch etwas döst, stehe ich auf und kümmere mich um die Küche; ich räume die Spülmaschine aus, spüle das, was nicht hinein durfte und sammel‘ den ganzen Kleinkram mal ein.

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Zum Frühstück gibt es heute nicht nur Bagel, sondern auch Kuchen. Ich mag es ja morgens gerne süß und so passt das sehr gut.

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Nach einem langen, entspannten Frühstück und dem Öffnen der zweiten Türchen des Adventskalenders wartet noch ein bisschen Haushalt: Wäsche aufstellen, Bad putzen und dann auch endlich mal die Wärmelampe anbringen. Leider ist unser Badezimmer nicht groß genug und so wird das Winterbaby im kühlen Schlafzimmer gewickelt werden – das ist wahrscheinlich auch nachts angenehmer.

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Wo wir schon mal dabei sind, wird auch gleich das Bett frisch bezogen und der Balkon angebracht. Da unser Bett 2×2 Meter groß ist, braucht das Baby kein Extrabett sondern darf von Anfang an bei uns schlafen. Ich glaube, jetzt ist wirklich alles, was vorbereitet sein kann, vorbereitet. Ein gutes Gefühl.

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Nach einem schnellen Mittagessen machen wir uns auf den Weg, den vor uns liegt noch eine längere Autofahrt, bevor wir erst einen Weihnachtsmarkt und dann das Konzert besuchen.

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Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es noch eine Stärkung und der Liebste und ich merken mal wieder, dass wir beide eher kleine Märkte bevorzugen – die vielen Menschen, die sich überall hindurchdrängeln, sind einfach nichts für uns. Dafür sind die Crêpes ausnahmsweise mal wirklich, wirklich gut.

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Das Konzert ist fabelhaft und es werden auch einige meiner Lieblingslieder gespielt. Noch dazu ist es bestuhlt – und wir sitzen in der ersten Reihe! Auf dem Weg nach Hause fallen mir fast die Augen zu, ich halte aber noch ein bisschen durch und krieche dann in das frisch bezogene Bett.

 

Sonntag

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Als ich am Sonntag ausgeschlafen habe und mich aufsetze, bemerke ich sofort die Helligkeit: Es hat geschneit! Der ganze Raum leuchtet hell und ich stehe schnell auf, um vom Wohnzimmer aus nach draußen zu sehen. Der Balkon, der Garten – alles ist bedeckt und still. Wie wunderschön und passend, denn heute ist der erste Advent.

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Die erste Kerze am Advents“kranz“ brennt und der Liebste und ich machen es uns zum Frühstück gemütlich. Überall im Wohnzimmer leuchten Kerzen und es schneit weiterhin.

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Bevor wir uns zu einem Weihnachtsmarkt aufmachen wollen, wird noch ein bisschen Wäsche zusammengelegt, dann suchen wir warme Kleidung aus dem Schrank.

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Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt ist richtig schön und es ist – wohl dank der Kälte – nicht zu viel los, sodass wir einen guten Parkplatz bekommen.

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Wir wärmen uns mit Fruchtpunsch und einem frisch gebackenenen Schokoring auf, gehen dann noch ein bisschen über den Weihnachtsmarkt und durch den Tierpark spazieren, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen.

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Am späten Nachmittag gibt es eine große Kanne Tee und selbst gebackene Plätzchen auf dem Sofa. Während es langsam dunkelt, wird es immer gemütlicher. Ich liebe die Vorweihnachtszeit!

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Eigentlich wollten wir uns nun zum Raclette bei meiner Mama treffen – leider geht es einer ihrer Katzen jedoch gar nicht gut und so fahren wir erst einmal zur Tierklinik, um das abklären zu lassen. Anderthalb Stunden und zwei Spritzen später sind wir wieder zu Hause, die Katze ruht sich auf dem Sofa aus und wir essen doch noch zusammen.
Schließlich falle ich seeehr müde, satt und glücklich ins Bett.

langes Wochenende in Bildern 17.-20. November

…Und plötzlich ist schon wieder Freitag! Da das letzte (lange) Wochenende aber so schön war, mag ich es doch noch gern hier festhalten. Der Liebste und ich sind spontan – als gemeinsames Weihnachtsgeschenk sozusagen – nach Berlin gefahren und hach, das war genau richtig. Wir hatten eine wunderschöne Zeit zu Zweit, haben viel unternommen, Freunde getroffen und gut gegessen. So hatte ich es mir gewünscht und ich bin froh, dass alles so gut geklappt hat.
Angereist sind wir bereits Donnerstagabend/nacht, sodass wir am Freitag gleich richtig starten konnten. Zurück ging es dann am Montag, nachdem wir nochmal richtig lecker und ausgiebig gefrühstückt hatten.
Alle anderen „Wochenenden in Bildern“ gibt’s schon seit Anfang der Woche bei Susanne.


Freitag

ausschlafen – gemütlich frühstücken gehen – Spaziergang durch die alte Wohngegend, an meiner ersten Wohnung vorbei – kurze Pause beim Friseur (zum Pony nachschneiden) – flanieren durch Mitte – Mittagspause im „Barcomi’s“ – Bücher gucken bei Dussmann – Duschgel schnuppern bei Lush – Abendessen in der besten und liebsten Pizzeria – müde ins Bett fallen

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Samstag

mit dem Weckerklingeln aufstehen – Frühstücksbuffet in der Markthalle genießen – mit dem Bus fahren – bei Manufactum einen Zwischenstopp einlegen – die Sonderausstellung „Die Erfindung der Pressefotografie“ im DHM anschauen – plötzlich bemerken, dass es schon ganz schön spät ist – superlecker zu Abend essen – weiterfahren ins DanTra’s, um Freunde zu besuchen – eine tolle Theateraufführung anschauen – lange zusammensitzen und reden – zurück zur Unterkunft fahren und ins Bett wanken

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Sonntag

weltbeste Pancakes frühstücken – nochmal ins DHM gehen, um auch noch die Sonderausstellung „Gier nach neuen Bildern“ anzuschauen – plötzlich merken, dass drei Stunden ziemlich schnell vergehen, wenn man so vertieft ist – chinesisch essen – einen Spaziergang zum Nikolaiviertel machen und dabei ordentlich nassgeregnet werden – sich mit Tee aufwärmen und ein paar Mini-Cupcakes für später mitnehmen – wieder in die Unterkunft fahren – auf dem Sofa ausruhen – für die Rückfahrt packen – ein bisschen früher ins Bett plumpsen

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Montag

alle Siebensachen nehmen und den Schlüssel in den Briefkasten werden – Gepäck am Hauptbahnhof einschließen – nach Mitte fahren, um im „Barcomi’s“ zu frühstücken – ganz lange und entspannt dort sitzen – nochmal hier und da vorbeischauen, ein bisschen spazierengehen – zum Bahnhof zurückfahren, Sandwiches für unterwegs kaufen – im Zug freie Plätze suchen und lesend nach Hause fahren

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langes Wochenende in Bildern 13.-16. Oktober

Was war das für ein schönes langes Wochenende! Der Liebste und ich waren in Berchtesgaden, wo wir nicht nur eine wunderschöne Zeit, sondern auch allerbestes Wetter hatten. Sonnenschein und bis zu 24 Grad – hachja! Zurückgekehrt sind wir mit ein paar kleinen Mitbringseln und jeder Menge Fotos; darum reihe ich mich auch noch schnell bei Susanne ein, die alle Wochenenden in Bildern sammelt.


Freitag

früh aufwachen – den Sonnenaufgang über dem Watzmann bewundern – das leckere Frühstücksbuffet zum ersten Mal genießen – einen Ausflug nach Berchtesgaden unternehmen – über den Bauernmarkt bummeln – weiterfahren nach Bad Reichenhall – den Kurgarten und die Saline besuchen – durch die Innenstadt schlendern – abends wieder zurückfahren – im Bräustüberl unglaublich lecker essen – müde ins Bett krabbeln

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Samstag

vom Sonnenaufgang geweckt werden – frühstücken und Tagespläne machen – zu einem Parkplatz fahren und den letzten Platz erwischen – mit vielen Pausen den Grünstein erklimmen – Pause auf der Alm machen, Skiwasser trinken und Kaiserschmarrn essen – noch die letzten steilen Meter bis zum Gipfel zurücklegen – den Ausblick genießen – durchatmen, sich von der Sonne bescheinen lassen – den Abstieg wagen – auf den letzten Metern fast nicht mehr können – zum Abendessen bei einem supertollen Italiener einkehren – sich richtig satt essen, wieder zur Pension fahren und sehr platt ins Bett fallen

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Sonntag

ausschlafen – in Ruhe frühstücken – zum Königssee fahren – eine Karte bis nach Salet und zurück lösen – in Salet zum Obersee laufen – die Ruhe und das klare Wasser genießen – entspannt zurückgehen – in St. Bartholomä aussteigen – Pause machen und schon wieder Kaiserschmarrn essen (sooo lecker!) – noch ein bisschen am Ufer entlangspazieren – sich in die Schlange für die Rückfahrt einreihen – mit dem Elektroboot zurückfahren und beobachten, wie der See sich im Laufe des Tages verändert – kurz in der Pension einkehren um Handtüchter und Badezeug zu holen – nochmal nach Berchtesgaden fahren und chinesisch essen – satt und müde in die Therme fahren – dort die Sole-Landschaft genießen – entspannt zur Pension fahren – schon mal Koffer packen – kurz danach einschlafen

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Montag

Weckerklingeln im Morgengrauen – schnell anziehen – hinunter zum Königssee fahren – zum Malerwinkel laufen – den Sonnenaufgang beobachten – einen Spaziergang zum Auto zurück machen – noch einmal das Buffet genießen und sich ordentlich satt essen – alle Sachen ins Auto packen – Berchtesgaden auf Wiedersehen sagen – Mittagspause in Nürnberg machen – lecker essen – durch die Altstadt zur Burg hinaufbummeln – weiter fahren – zu Hause ankommen und die Katze kuscheln – ein bisschen auspacken – müde und glücklich ins eigene Bett fallen

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Wochenende in Bildern 30. September/01. Oktober

Das war wirklich ein schöner Monatsübergang – mit bestem Herbstwetter und einem Spaziergang am Sonntag und dazu reichlich Gelegenheiten, zu fotografieren.
Alle Wochenenden in Bildern sammelt – wie in jeder Woche – Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Am Samstag erwachen der Liebste und ich gleichermaßen früh. Über der Stadt liegt noch der Nebel, aber wir haben trotzdem Lust auf einen kleinen Ausflug, also ziehen wir uns schnell an und fahren zum besten Aussichtspunkt. Die Stadt ist noch ganz ruhig und außer uns ist nur eine Sportlerin da. Auf dem Rückweg holen wir noch schnell Brötchen für das anschließende Frühstück.

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Ganz in Ruhe und mit viel Zeit frühstücken wir und trödeln so in den Tag. Außerdem schauen wir, was wir für den morgigen Besuch backen möchten. Dann müssen wir aber mal los, den Wocheneinkauf erledigen. Mit meiner Mama verabreden wir uns noch beim Lieblingströdler, denn sie soll uns helfen, einen Schrank ins Auto zu wuchten – ich kann da ja mit dem dicken Bauch nicht mehr viel ausrichten.

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Während der Liebste den Schrank und die Einkäufe nach Hause bringt, mache ich mit meiner Mama noch einen kurzen Abstecher in die Innenstadt, um dort noch ein bisschen was fürs Backen zu besorgen. Hach, die Lebensmittelabteilung im Kaufhaus mag ich sehr, da könnte ich ewig Zeit verbringen.

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Wieder zu Hause angekommen, hat der Liebste auch schon alles zum Backen vorbereitet und so fabrizieren wir erst noch ein paar Muffins und Cupcakes, bevor wir uns eine Kleinigkeit zum Mittagessen machen.

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Danach brauche ich ganz dringend mal eine Pause und lege mich etwas hin. Kurz darauf wollen wir uns nämlich bei meiner Mama zum Essen treffen.

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Wir essen viel und gut (Spaghetti – für die Anderen mit Muscheln, für mich mit Tomatensauce -, Muffins, Cupcakes, Apfelmus und Mousse au Chocolat (natürlich alles selbst gemacht)) und spielen im Anschluss noch zwei Runden Scrabble; dann ist es spät und ich bin sooo müde.
Leider tut mir seit dem Nachmittag höllisch die Symphyse weh, ich schaffe es kaum nach Hause… Hoffentlich wird das morgen besser!

Sonntag

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Die Nacht war aufgrund der Schmerzen sehr bescheiden und eher schlafarm, dementpsrechend müde bin ich auch. So frühstücken wir gemütlich und machen uns danach daran, noch einen kleinen herzhaften Snack zuzubereiten, denn heute kommen die Schwiegereltern kurz (auf dem Weg zu einer Ausstellungseröffnung) vorbei.

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Mittags wollen sie da sein, doch wir haben den Marathon vergessen… Fast eine Stunde verspätet treffen sie dann glücklicherweise doch noch bei uns ein und wir machen es uns gemütlich und erzählen ein bisschen, bis sie weiter müssen.

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Das Wetter ist so schön und wir beschließen, einen Spaziergang am Fluss zu machen. Meine Symphyse hat sich ein wenig beruhigt und ich weiß ungefähr, was ich aushalten kann. Der langsame Spaziergang tut aber wirklich gut.

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Je weiter der Nachmittag fortschreitet, desto fieser werden die Schmerzen. Ich probiere verschiedene Sitzmöglichkeiten aus (ein Glück, dass wir so viele davon haben ;)) und finde einen Sessel, in dem ich keine Schmerzen habe. Dort mache ich es mir zum Abendessen bequem.

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Wir lassen den Abend entspannt ausklingen und ich bin ziemlich bald so müde wie die Katze, die es sich bei mir im Arm bequem gemacht hat… Recht früh zieht es mich ins Bett und der Liebste liest mir noch ein wenig vor.

Wochenende in Bildern 16./17. September

Das letzte Wochenende war sehr entspannt und das erste nach einigen Wochen ganz ohne konkrete Pläne. Dem Wetter ist es geschuldet, dass wir dann auch eher Zuhause blieben, aufräumten und es uns gemütlich machten. Alle Wochenenden in Bildern sammelt Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Samstag startet für mich sehr früh und mit höllischen Rückenschmerzen, die mich seit der Nacht plagen. So stehe ich mit dem Liebsten, der heute arbeiten muss, gemeinsam auf und starte langsam in den Tag – liegenbleiben bringt da leider gar nichts, Bewegung hilft schon eher.

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Nach dem kleinen Frühstück und der Verabschiedung des Liebsten widme ich mich dem gestern angekommenen Päckchen mit Sachen für das Winterbaby. Über Instagram habe ich wunderschöne gebrauchte Kinderkleidung ergattern können, vor allem Hosen haben uns bisher noch gefehlt.

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Um mich zu beschäftigen, setze ich einen Hefeteig an, denn ich habe Lust auf Apfelkuchen. Dabei höre ich, wie so oft momentan, ein Hörbuch. Das ist wirklich super, um nebenher noch etwas anderes tun zu können – und beim Selberlesen werde ich seit Beginn der Schwangerschaft nach ein paar Minuten so müde, dass ich einschlafen könnte.

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Der Kuchen ist im Ofen, Zeit für das zweite (richtige) Frühstück. Gerade liest der Liebste mir abends sämtliche Mumin-Bücher vor und heute esse ich aus der passenden Schale mit dem passenden Löffel.

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Der Liebste kommt von der Arbeit und bei einem Stück Apfelkuchen (oh, ist der fluffig geworden!) beschließen wir, in die Stadt zu fahren. Ich wollte sowieso noch Wolle besorgen.

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In der Stadt erledigen wir alles, was es so zu tun gibt und ich finde sogar schon ein paar Sachen für den diesjährigen Adventskranz. Bei sowas bin ich immer ziemlich früh dran… Als Snack gibt es dann noch Bagel und schließlich fahren wir wieder nach Hause.

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Abends essen wir bei meiner Mama (jeder kocht etwas und dann werfen wir zusammen) und lassen dann den Tag gemütlich ausklingen.
Ausgerüstet mit Stillkissen, kleinem Kissen für den Bauch und Wärmflasche für den Rücken, hoffe ich auf eine bessere Nacht.

Sonntag

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Tatsächlich kann ich immerhin ein bisschen besser schlafen und starte so etwas erholter in den Sonntag. Der Liebste bietet an, Brötchen zu holen – da sage ich natürlich nicht Nein.

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Nach dem Frühstück widmen wir uns dem Fuchsbau, denn momentan stapelt sich vor allem im Schlafzimmer einiges. Ich hänge eine Maschine Wäsche auf, wir räumen gewaschene Kleidung weg, anderes kommt auf den Dachboden oder in den Keller.

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Danach machen wir eine Teepause und überlegen, ob wir heute noch etwas unternehmen möchten. Wir sind aber beide immer noch ziemlich müde, also bleiben wir wohl einfach zu Hause. Der Liebste spielt am PC ein Spiel, ich vertrödele die Zeit mit Blogs lesen.

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Anschließend nehme ich mir mal meinen Kalender und mein Notizheft vor und aktualisiere beides. Relativ spontan werden wir im Oktober ein Wochenende in Berchtesgaden verbringen und ich beginne mal eine Packliste, mein Gehirn wird immer mehr zum Sieb… Passenderweise ging es in der letzten Stunde des Geburtsvorbereitungskurses unter anderem auch um Schwangerschaftsdemenz. So lange ich mir merken kann, wo ich meine Listen hinlege, bin ich zuversichtlich…

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Der Liebste und ich bringen endlich, endlich mal die Haken für unsere Geschirrtücher an. Bisher hingen die meistens am Schrank oder waren unauffindbar; ob sich das nun ändert?

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Eine Sofapause muss zwischendurch natürlich auch mal sein. Leider kann ich nicht schlafen, aber ein bisschen Ruhe tut auch schon gut.

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Da wir beide keine richtige Lust haben, heute zu kochen, holt der Liebste spontan Burger und Pommes und wir lassen es uns gutgehen. Ohh, die sind echt lecker!

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Da wir schon mal dabei sind, gibt es auch noch passenden Nachtisch. Dazu schauen wir ein paar Folgen einer Serie und gehen dann ziemlich früh (und irgendwie total erschlagen) ins Bett.

Wochenende in Bildern 09./10. September

Ganz schnell noch mag ich das vergangene Wochenende verbloggen. Der Liebste und ich hatten Besuch von unserem besten Studienfreund und es war wie immer eine richtig schöne Zeit. Wir haben ganz viel geredet, waren gemeinsam unterwegs und haben auch mal wieder ein bisschen Neues entdeckt.
Alle anderen Wochenenden in Bildern gibt’s wie immer bei Susanne.


Samstag

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Der Sonntag startet verschlafen mit einem kleinen Frühstück im Bett, das mir der Liebste bringt. Während er und unser Besuch sich noch Zeit lassen können, habe ich bereits am Morgen etwas vor.

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Es geht zum Ausverkauf eines kleinen Ladens, der sich auf Glasinstrumente und medizinische Apparate spezialisiert hat und leider wegen Geschäftsaufgabe schließen muss.

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Es ist wirklich unfassbar voll dort, die Menschen drängen sich und man kommt kaum aneinander vorbei. Trotzdem finde ich ein paar kleine Schätze, die ich mit nach Hause nehme.

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Wieder zu Hause gibt es erst mal Tee und dann das „richtige Frühstück“ für uns alle.

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Gemeinsam beschließen wir, die Chance noch zu nutzen und uns die documenta 14 anzuschauen; bisher habe ich es tatsächlich noch nicht geschafft. Leider ist das Wetter nicht so gut – das macht uns aber nichts aus.

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Zwischendurch machen wir eine kleinen Spaziergang und eine Pause in meinem liebsten Café.

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Die nächste Dreiviertelstunde verbringen wir leider damit, auf Einlass zu warten – aber es lohnt sich wirklich und wir sind alle Drei begeistert von der Ausstellung.

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Als wir alles gesehen haben, was wir wollten, ist es schon Abend und so beschließen wir spontan, noch gemeinsam Essen zu gehen.

Sonntag

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Am Sonntag schlafen wir erst einmal ganz gemütlich aus und starten langsam in den Tag, sodass wir uns dann fast ein wenig beeilen müssen, wir wollen nämlich auf einen Handwerksmarkt in der Nähe fahren und haben uns mit meiner Mama verabredet.

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Der Markt ist wirklich schön, ganz weitläufig und so verteilen sich auch die vielen Menschen gut. Zudem findet er auf einer ehemaligen Burg statt, was natürlich auch einfach eine tolle Kulisse ist.

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Spontan machen wir auf dem Rückweg noch einen kleinen Zwischenstopp „auf dem Land“.

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Wir besuchen ein kleines Bauernhofcafé nicht weit von uns entfernt. Dort kann man selbst frische Milch abzapfen und es gibt auch einen kleinen Hofladen.

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Am Abend gibt es Kürbissuppe mit frisch gebackenem Baguette und selbstgemachten Pralinen (vom Freund meiner Mama) als Nachtisch. Anschließend sitzen wir noch lange im Wohnzimmer zusammen und unterhalten uns, bis wir – ziemlich platt – ins Bett fallen.

Wochenende in Bildern 19./20. August

Hach, das war so ein richtig schönes Herzenswochenende – mit Ausflügen, neuen Menschen, gutem Essen und altbewährtem.
Darum schreibe ich es heute (mit einem Stück Kuchen vom Samstag neben mir) noch einmal auf, um es dann bei Susanne mit all den Anderen zu teilen, die mich an ihrem Wochenende in Bildern teilhaben lassen.


Samstag

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Samstagmorgen: Wir stärken uns mit einem leckeren Frühstück, bevor es ans Einkaufen geht. Hier, wo es das tolle Frühstück gibt (und sooo gute Schokocroissants!) holen wir meist unser Obst und Gemüse und das ein oder andere Extra.

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Danach geht es zur Eröffnungsfeier des „Unverpackt“-Ladens. Wie lange habe ich auf so etwas schon gewartet? Nun ist er da und wirklich schön. Die Auswahl ist noch recht klein und eigentlich brauchen wir hier auch nichts, aber ein Brot und einen halben Gugelhupf nehmen wir dann doch mit – achja und einen Brotbeutel, um das Brot länger frisch halten zu können und künftig keine Papiertüten mehr nehmen zu müssen. So einen habe ich mir schon lange gewünscht.

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Da wir schon direkt in der Nähe geparkt haben, machen wir noch einen Spaziergang durch die Aue. Hier bin ich immer so gern. Heute scheint die Sonne und es sind einige Menschen unterwegs. Zurück zum Auto gehen wir durch die ruhigen Seitenstraßen des Viertels.

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Nach zwei weiteren Zwischenstopps sind wir wieder zu Hause und die vorher angestellte Wäsche ist fertig. Es soll zwar später vielleicht regnen, trotzdem hänge ich die Sachen erst einmal raus. (Natürlich regnet es zwei Stunden später und der Liebste und ich flitzen in den Garten, um alles abzuhängen, bevor es wieder nass ist…)

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Mittags gibt es ein paar Reste vom Vortag und danach kuscheln wir uns auf das Sofa. Abends werden wir lange unterwegs sein und ich bin schon sehr gespannt und freue mich, habe aber auch ein wenig Sorge, da ich seit Beginn der Schwangerschaft eigentlich immer schlafen könnte!

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Bevor wir losfahren, essen wir endlich ein Stück des gekauften Kuchens – und der schmeckt sooo gut! Richtig nussig und nach dunkler Schokolade, nicht zu süß. Mhhh.

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Dann brechen wir auf und fahren über Land zum Heuhof. Da ist heute Abend Lichterfest mit Folk-Musik und auch der Liebste wurde im Vorfeld gefragt, ob er nach dem eigentlichen Auftritt ein paar Lieder mitspielen mag – wer würde dazu Nein sagen?
Der Hof ist richtig schön und wir haben super Plätze. Hier ist auch das Wetter viel besser, der Himmel ist klar und so ist es wirklich schön (und nur ein bisschen kalt), draußen zu sitzen. Außerdem sind wir warm eingepackt.

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Nach dem Auftritt stehen wir noch eine Weile gemeinsam mit den Anderen vor dem kleinen Feuer, unterhalten und wärmen uns. Dann brechen wir aber doch auf – immerhin haben wir noch eine ganze Stunde Fahrt vor uns.

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Der Liebste übernimmt glücklicherweise die Heimfahrt und so kann ich ganz entspannt danebensitzen. Zu Hause gibt es schnell noch ein paar fiese Pommes, die wir unterwegs mitgenommen haben, und dann geht es schnell, sehr müde und glücklich ins Bett!

 

Sonntag

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Am Sonntag erwache ich früh, bleibe aber noch ein bisschen liegen und mache es mir gemütlich. Seitdem ich das Stillkissen habe, schlafe ich wieder viel besser, fühle mich ausgeruhter und habe auch keine Rückenschmerzen mehr beim Aufwachen – so ein Glück.

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Zum Frühstück gibt es Kuchen, Obst und veganen Joghurt; eine ziemlich gute Kombination für mich, denn ich muss es morgens süß haben.

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Da der Regen an die Scheiben prasselt, lassen wir den Tag ganz entspannt angehen, bleiben noch ein wenig sitzen und räumen dann ein bisschen gemeinsam auf und bringen ein Regal im Hausflur an.

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Schließlich kommt die Sonne aber doch noch raus und wir entschließen uns, endlich mal die „Niester Riesen“ zu besuchen und dort eine kleine Runde wandern zu gehen. Die Bäume sind sehr beeindruckend. Ich lese dem Liebsten die Sage dazu vor, dann gehen wir weiter.

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Auch der restliche Wanderweg macht wirklich Spaß – der Weg ist sehr gut ausgeschildert und bis auf einen kleinen Anstieg schaffe ich die Strecke – auch mit Winterbaby – ohne Probleme.

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Auf dem Rückweg essen wir noch eine Kleinigkeit. Die Waffel und der Kakao sind köstlich, nur die sehr unfreundliche und bevormundende Bedienung vermiest uns kurzzeitig die Stimmung. Wir beschließen aber, uns davon nicht beeindrucken zu lassen, dafür war der Tag bisher viel zu schön.

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Wieder zu Hause, dusche ich lange und ausgiebig, werfe mich dann in gemütliche Kleidung und kuschele mich mit der Katze auf’s Sofa. Irgendwann kommt meine Mama vorbei, die die letzten Tage in Brügge verbracht hat und wir erzählen uns von unseren Wochenenden.

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Auch der Liebste ist ganz schön platt und so essen wir abends noch schnell einen Teller Suppe und gehen dann recht früh ins Bett.

Wochenende in Bildern 05./06. August

Schon ist die erste Augustwoche vorbei und ein schönes Familienwochenende, bei dem ich ganz viele Fotos gemacht habe, liegt hinter mir.
Alle Beiträge zum „Wochenende in Bildern“ findet ihr bei Susanne.


Samstag

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Das Wochenende beginnt mit unserem samstäglichen Ritual: Ausschlafen (okay, heute nicht sooo lange), schnell fertig machen und dann einkaufen fahren – natürlich auch heute wieder mit einem leckeren Frühstück!

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Wieder zu Hause macht sich der Liebste daran, die wuchernden Brombeeren zu entfernen, während ich für meine Mama etwas am Laptop suche.

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Auch ich mache mich ein bisschen an die Gartenarbeit und bewundere dabei unsere Zucchini- und Kürbispflanzen. Sie sind wirklich unglaublich schnell gewachsen und ich habe noch keine Ahnung, was ich mich all den Zucchini und Kürbissen anstellen soll.

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Nachmittags probiere ich ein neues Blaubeerkuchenrezept aus. Leider schmeckt es mir nicht sooo gut; aber der Liebste freut sich!

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Ziemlich müde kuscheln wir uns alle zusammen auf das Sofa und entspannen ein bisschen…

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…eigentlich will ich auch ein Hörbuch hören, ich schlafe jedoch ziemlich schnell ein.

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Irgendwie ist es plötzlich Abend geworden und so beschließen wir, etwas zu Essen zu bestellen und den Tag mit ein paar Folgen einer Serie ausklingen zu lassen.

Sonntag

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Heute wird mein Opa 85 und da er zum Brunch geladen hat und wir etwa eine Stunde Fahrt vor uns haben, ist nicht viel mit Ausschlafen. Stattdessen machen wir uns schnell fertig und ich esse noch eine Kleinigkeit, um bis zum Brunch „Durchzuhalten“.

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Dort angekommen erst mal große Begrüßung und Freude, dann wird aber schnell das Buffet eröffnet. Leider ist es nicht so richtig liebevoll gemacht und wir bekommen vorab (um 11:15 Uhr) eine Suppe – das hatte ich so auch noch nicht!

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Gemeinsam mit meiner Mama, ihrem Freund, meinem Cousin und seinen Söhnen machen der Liebste und ich einen Spaziergang durch den Ort und zum nahegelegenen Badesse. Dort ist es wirklich schön und wir brechen erst recht spät wieder auf. Pünktlich zum Kuchenessen sind wir aber zurück.

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Nach und nach verabschieden sich alle; wir fahren noch mit meiner Tante und meinem Onkel nach Hause und ich komme wieder einmal in den Genuss ihres tollen Gartens. So vieles wächst und blüht dort, es ist wirklich wunderschön!
Am späten Nachmittag brechen wir auf und machen uns auf den Heimweg.

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Nach einigen Umwegen landen wir dann noch bei unserem liebsten Italiener, wo wir etwas Essen.
Wieder zu Hause sitzen wir noch ein bisschen zusammen und schauen uns den riesengroßen Mond an, bevor wir müde ins Bett fallen.

Wochenende in Bildern 29./30. Juli

Hach, das war wirklich ein richtig schönes Wochenende – mit dem für mich genau richtigen Maß an Entspannung, Unterwegssein, Pausen und natürlich auch mit gutem Essen!
Alle Beiträge zum „Wochenende in Bildern“ sammelt, wie jeden Sonntag, Susanne auf ihrem Blog.


Samstag

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Der Samstag beginnt mit einem gemütlichen ersten Frühstück. Momentan bekomme ich leider sehr schnell ganz schlimmes Sodbrennen und so versuche ich gerade, meine Mahlzeiten aufzuteilen. Also erst eine Scheibe Brot und eine Stunde später die nächste usw. Manchmal nervt mich das, denn eigentlich frühstücke ich gern ausgiebig (am Stück) und manchmal kommt mir mein Scheibchen Brot etwas karg vor.

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…Eine Stunde später folgt das zweite kleine Frühstück und dann wird mir plötzlich kurz extrem übel (vielleicht hat das Winterbaby meinen Magen erwischt) und so zieht es mich erst einmal auf’s Sofa, bis es mir besser geht.

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Vom Sofa wechsele ich auf den Balkon und schaue nach meinen Pflänzchen. Zucchini aus dem Garten konnten wir schon jede Menge ernten, auch die ersten Kürbisse wachsen und die Tomaten sowie Paprika und Chilis müssen nur noch etwas reifen. Hach, so ein eigener Balkon und ein Garten sind echt was tolles!

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In den Garten geht es dann auch, um die erste Ladung Wäsche aufzuhängen. Heute ist es sonnig und windig, die perfekte Kombination! Danach bin ich fürchterlich müde und entspanne mit Zeitschriften auf dem Sofa.

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Am Nachmittag geht es zu meiner Mama runter auf die Terasse, denn sie hat Apfelkuchen gebacken. Mhh, Apfelkuchen geht immer, finde ich! Und weil es so nett ist, zusammenzusitzen…

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…koche ich gleich noch für uns Drei Nudeln mit Sauce. Nach dem Essen sitzen wir noch zusammen, bis es Zeit ist, die Wäsche abzuhängen.

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Auf dem Balkon lasse ich den Abend ausklingen, genieße die warme Luft, die Ruhe und den schönen Sommerabend.

Sonntag

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Am Sonntag erwache ich früher, bleibe aber noch eine Weile gemütlich im Bett liegen. Der Liebste erbarmt sich und holt Brötchen und Croissants zum Frühstück und ich versuche, auch hier wieder Pausen einzuhalten – gar nicht so einfach. 😉

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Den Morgen vertrödeln wir ein bisschen und überlegen, was wir bei dem schönen Wetter unternehmen könnten. Schließlich entscheiden wir uns dazu, mal einen Barfußpfad in der Nähe zu besuchen. Er ist 2,5km lang und die Schuhe lassen wir gleich am Auto zurück.
Der Weg ist wirklich toll und auch mit der Zeit echt anstrengend. Es gibt einzelne Stattionen, aber dadurch, dass man die ganze Zeit barfuß läuft, spürt man stets etwas anderes.

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Kurz vor Ende des Pfades waten wir durch einen eiskalten Bach – eine ziemlich gute Erfrischung, aber auch wirklich, wirklich kalt! Wir freuen uns beide, als unsere Füße wieder weiches, warmes Grad berühren.

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Proviant haben wir auch eingepackt und so gibt es zwischendurch noch eine Pause und Stärkung für die letzten Meter. Am Auto angekommen können wir unsere Füße noch am Bach waschen, dann fahren wir müde (und mit kleinem Umweg) nach Hause.

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Von unserem Umweg haben wir Torte mitgebracht, die wir genüsslich auf dem Sofa verspeisen. Danach bereite ich schon mal diesen Beitrag vor und ruhe mich ein wenig auf dem Sofa aus.

Eben gab es noch superleckeres Abendessen und bald – das Bett muss noch frisch bezogen werden – gehe ich dann wohl auch schlafen.

Wochenende in Bildern 15./16. Juli

Susanne sammelt auch an diesem Wochenende wieder das „Wochenende in Bildern“ für die, die mögen. Eigentlich war mir mein Wochenende erst viel zu unspektakulär – doch dann habe ich mich entschieden, es einfach trotzdem zu teilen. Schließlich ist hier nicht an jedem Wochenende etwas los und nach fünf Tagen Urlaub in Berlin war mir viel eher nach Ruhe und Entspannung.


Samstag

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Der Samstag startet recht früh und leider unentspannt – seit der Nacht habe ich fiese Magenprobleme und war fast stündlich auf. Ich vermute, etwas falsches gegessen zu haben, aber sicher weiß ich es nicht. Passend zu meiner Müdigkeit ist auch der Himmel ziemlich grau und so mache ich es uns zum Frühstück richtig gemütlich.

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Bananenbrot geht immer und ist so ein Seelenessen für mich. Danach fühle ich mich auch etwas besser.

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Während ich meiner Erschöpfung nachgebe, macht sich der Liebste ans Schnippeln und Kochen meiner Lieblingssuppe. Es duftet richtig köstlich und ich freue mich sehr, als die dampfende Schüssel vor mir steht.

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Danach tun wir es der Katze gleich und machen es uns gemeinsam auf dem Sofa gemütlich.

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…Der Liebste hat nicht nur gekocht, er hat auch nocht die superleckeren Kekse nach dem Rezept aus Veronikas Buch „Gesund kochen ist Liebe“ gebacken (Veronika verbloggt übrigens auch auf „Carrots for Claire“ regelmäßig tolle Rezepte) . Dazu ein Fencheltee und ich fühle mich schon wieder richtig gut.

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Am Abend bekomme ich plötzlich richtig Lust auf etwas kräftiges zu essen. Also überlege ich kurz und entscheide mich dann, mal ein neues Bolognese-Rezept auszuprobieren. Das ist wirklich unfassbar köstlich und ergibt zum Glück so viel, dass es noch für einige Essen reichen wird.
Dazu schauen der Liebste und ich eine Dokumentation und gehen schließlich (eigentlich viiiel zu spät) ins Bett.

Sonntag

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In den Sonntag starten wir reichlich spät, nachdem wir uns ungefähr fünf Mal umgedreht und „nochmal kurz“ hingelegt haben. Das macht aber nichts, der Himmel ist nach wie vor grau und wir haben auch nichts vor.

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Zum Frühstück gibt es Brötchen, die zum Glück noch eingefroren waren. Nach so viel Schlaf fühle ich mich deutlich besser als gestern.

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Nach dem Frühstück staubsaugt und wischt der Liebste, während ich mich nochmal der Bolognese widme. Drei Gläser voll koche ich ein und trotzdem haben wir heute noch genug für ein Abendessen übrig.

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Anschließend hänge ich noch die Wäsche raus – und hoffe, dass es nicht gleich anfängt zu regnen. Es bleibt aber glücklicherweise trocken und ich freue mich schon auf die frisch duftende Kleidung.

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Meine Mama hat Mohnschnecken gebacken und lädt uns ein, zu ihr auf die Terasse zu kommen. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen!

Nun werde ich gleich noch die Wäsche abhängen, während die Nudeln kochen und dann lasse ich den Tag ruhig und entspannt ausklingen.