Wünsche

In der Sockenschublade habe ich etwas sehr gutes gefunden – statt Vorsätze gibt es in diesem Jahr also Wünsche.
Was wünsche ich mir für dieses neue, frische Jahr?

1. Mehr.
Lesen. Obwohl ich mehr Bücher als 2011 gelesen habe, ist da definitiv noch Luft nach oben! Gerade lese ich noch Geburtstagsbücher, danach kommen dann endlich die Weihnachtsbücher.
Kultur. Im vergangenen Jahr war ich viel zu wenig im Theater, in Museen oder auf Konzerten. Das soll sich nun ändern, nicht umsonst bin ich Studentin und bezahle im Theater oder Museum weniger Eintritt.
Sport. Ich möchte es endlich schaffen, zweimal pro Woche Sport zu machen. Für den Ausgleich und um den rotierenden Kopf mal abzuschalten. Und natürlich auch, um etwas abzunehmen.
Gesunde Ernährung. Der Grundstein für eine gesündere Ernährung ist gelegt, doch auch hier ist noch mehr möglich. Mehr Obst und Gemüse vor allem!
Sparen. Das geht bei mir wirklich auf und ab, doch mit Blick auf 2014 bin ich gezwungen, mehr Geld beiseitezulegen, denn da warten einige Ausgaben auf mich.

2. Weniger.
Stress. Im vergangenen Semester besuchte ich ein Anti-Stress-Seminar und ich möchte die Übungen endlich in meinen Alltag einbauen. Adé Magenkrämpfe!
Prokrastination. Ich kann so diszipliniert sein, wenn ich wirklich will (und unter Zeitdruck stehe). Da ich mir weniger Stress wünsche, sollte ich auch weniger prokrastinieren und Hausarbeiten rechtzeitig schreiben und abliefern.
Ausreden. Dafür, warum ich keinen Sport mache, nichts für die Uni tue oder überhaupt am liebsten auf dem Sofa gammele.
Kaufen. Passt zu: mehr sparen. Ich möchte weniger kaufen, vor allem weniger Unnötiges. Im letzten Jahr hat das so mittelgut geklappt, in diesem Jahr gelobe ich Besserung.
Fast Food. Gerade wenn ich lange arbeite, holen der Freund und ich uns im Anschluss daran gern Fast Food, doch das ist inzwischen weniger Genuss und mehr Gewohnheit geworden, also weg damit.
Süßigkeiten. Passt zu: mehr Sport und gesunde Ernährung. Ich bin ein Stress-Esser – und dann gibt es am liebsten Schokolade und Chips. Da wünsche ich mir mehr Disziplin; mein Körper wird es mir (hoffentlich) danken.

3. Planen.
Die Zukunft. Umzug, Bachelor-Abschluss, Master-Beginn, neuer Job, Familienplanung. Puh – da steht einiges 2013/14 vor der Tür und will geplant werden.
Den Abschluss. Passt zu: Weniger Prokrastination. Ich muss mich für die letzten zwei Semester einfach wieder besser motivieren und noch einmal alles an Durchhaltevermögen aufbieten, was ich habe. Ich weiß, dass es sich lohnt. Zum Glück liebe ich mein Studium und habe schon einen Masterwunsch.

4. Erleben.
Reisen. Im März geht es nach New York, doch auch mein Studentenausweis, mit dem ich durch zwei Bundesländer gondeln darf, sollte mehr genutzt werden, bevor das Studium woanders fortgesetzt wird. Das kostet kein Geld und macht viel Spaß!

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